#CoronaHH Osterfeuer nur im engen Familienkreis im privaten Garten erlaubt

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In ganz Hamburg sind wegen der Corona-Krise öffentliche Osterfeuer grundsätzlich untersagt.

Brennende Holzscheite vor einer Wasserfläche

Corona-Pressemeldung zum Thema Osterfeuer 2020

Von dem Verbot ausgenommen sind lediglich Osterfeuer im privaten Garten und im engen Familienkreis, das heißt nur mit den Personen, die in demselben Haushalt leben. Wenn zu dem Osterfeuer im privaten Garten Teilnehmer von außerhalb des Haushaltes geladen sind, handelt es sich um eine verbotene Feierlichkeit. Darauf weisen die Hamburger Bezirksämter vor den jetzt anstehenden Ostertagen hin.

Grundlage für diese Regelung ist die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 2. April 2020 (https://www.hamburg.de/verordnung/).

Verstöße gegen die Verordnung werden als Ordnungswidrigkeiten geahndet. Die Durchführung von Osterfeuern im öffentlichen Raum werden für Veranstalter mit einem Regelsatz von 1.000 Euro und für Teilnehmer von 150 Euro geahndet. Im Fall einer nicht-öffentlichen Osterfeier ergibt sich für die Inhaberin oder den Inhaber der Wohnung beziehungsweise des nicht öffentlichen Ortes ein Regelsatz von 150 Euro bis 500 Euro.

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