Umfassend ressourcenschonend Umweltfreundliche Produktentwicklung

Rund vier Fünftel der Umweltauswirkungen, die ein Produkt verursacht, werden schon bei seiner Entwicklung festgelegt. Also gilt es bereits hier, ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Hamburg hat die Chancen der Integrierten Produktpolitik für Wirtschaft und Verbraucher erkannt: Das aktuelle Projekt zur umweltfreundlichen Produktgestaltung bietet Hamburger Unternehmen umfassende Unterstützung für diese entscheidende Phase im Produktlebenszyklus.

IPP-Kreislaufsymbol

Umweltfreundliche Produktentwicklung

Bereits während der Produktentwicklung wird darüber entschieden, welche Werkstoffe eingesetzt werden, welcher Herstellungsaufwand betrieben werden muss, aber auch wie langlebig, energieintensiv oder wartungsfreundlich ein Produkt sein wird.

Unternehmen, die ihre Produkte mit Hilfe der Ideen und Ansätze einer Integrierten Produktpolitik gestalten, betrachten den kompletten Lebenszyklus von der Entstehung bis zur Wiederverwendung oder Rückführung in den Stoffkreislauf. Dabei stehen die ökologischen Aspekte für Herstellung, Betrieb, Nutzung, Wartung und Rückführung im Vordergrund. Entscheidend ist auch die Integration aller am Produkt beteiligten Akteure einschließlich der Endnutzer.

Praxisbeispiele zeigen, dass es Unternehmen, die ihre Produkte nach dem ganzheitlichen Ansatz der Integrierten Produktsystem-Optimierung entwickeln und gestalten vielfach gelingt, neue Potenziale zu erschließen, die Marktposition zu stärken und/oder Zugang zu neuen Kunden zu finden. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Förderung

Das Projekt Integrierte Produktpolitik –
Umweltschonende Produktgestaltung
wird gefördert von der Europäischen Union
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Investition in Ihre Zukunft

Kontakt

Antje Knaack

Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie

Behörde für Umwelt und Energie
Neuenfelder Straße 19
21109 Hamburg
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Fachveranstaltung Rückblick:

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