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ÖPNV Regionales Gutachten zur städtebaulichen Entwicklung entlang der zukünftigen S 21

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Die geplante Verlängerung der S-Bahn Linie 21 von Eidelstedt nach Kaltenkirchen ist - neben dem Bau der S 4 über Ahrensburg nach Bad Oldesloe- eines der zentralen Infrastrukturprojekte des öffentlichen Nahverkehrs im nördlichen Hamburger Umland. Mit der Umrüstung der AKN-Strecke auf S-Bahn-Standard gehen die Elektrifizierung und der Ausbau der AKN-Trasse in bestimmten Teilabschnitten einher. Aufgrund der ganztägigen Durchbindung zum Hauptbahnhof (Beseitigung des Umsteigezwangs in Eidelstedt), einem dichteren Takt, der Integration in das vorhandene S-Bahn-System und der erhöhten Kapazitäten und Reisezeitgewinne, wird eine deutliche Attraktivitätssteigerung des ÖPNV sowie eine dadurch ausgelöste Verdoppelung der Fahrgastzahlen erwartet. Ein entsprechender Planfeststellungsbeschluss für den rund 23 km langen schleswig-holsteinischen Abschnitt wird für 2020, eine Inbetriebnahme für 2025 erwartet.

Regionales Gutachten zur städtebaulichen Entwicklung entlang der zukünftigen S 21

Das im November 2017 vorgelegte Gutachten „Gutachten zur städtebaulichen Untersuchung der an die Haltepunkte der Bahnstrecke Eidelstedt – Kaltenkirchen angrenzenden Bahnhofsumfelder“, das aus Mitteln der Metropolregion Hamburg sowie aller Kommunen auf der Trasse der S 21 finanziert wurde, beschäftigt sich  mit den räumlichen Entwicklungsmöglichkeiten im Zuge der Umstellung auf den S-Bahn-Betrieb. Das Gutachten trägt die unterschiedlichen Entwicklungsinteressen zu Wohnungsbau und Infrastruktur der Kommunen zusammen, identifiziert relevante Flächenpotenziale und fragt nach mittelfristigen Kooperationsbedarfen in diesem Raum. Schließlich werden Handlungsempfehlungen für die Landesplanungen in Hamburg und Kiel formuliert.

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