Archiv Think Social Now 2.0 - Verantwortung übernehmen im Internet

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Hinweis: Dieses Projekt endete mit Ablauf der Förderperiode zum Jahresende 2019.

ARCHIV: Think Social Now 2.0: Verantwortung übernehmen im Internet

Das Projekt „Think Social Now 2.0 – Verantwortung übernehmen im Internet“ entwickelte ein Modell, wie radikalisierungsfördernden Internetangeboten wirksam begegnet werden kann.

Angebote

Ziel des Projekts Think Social Now 2.0 – Verantwortung übernehmen im Internet war es, Jugendliche, Angehörige, Bezugspersonen, Schlüsselpersonen und Institutionen sowie sonstige Betroffene auf die Gefahr des religiösen Extremismus – ausgehend von den sozialen Medien – aufmerksam zu machen und vorzubereiten. 

Es sollte die Medienkompetenz der Zielgruppe gestärkt und Nutzen und Gefahren der sozialen Medien nähergebracht werden. Durch die Erstellung und Förderung von Online-Angeboten sollten Alternativen zu bestehenden radikalen Inhalten in den sozialen Medien entstehen. 

Informationsmaterial

Think Social Now 2.0 bot zu unterschiedlichen Themenfeldern wie zum Beispiel Islam, Gesellschaft, Kultur etc. Online-Materialien in Form von Videos an.

Die Videos wurden auf dem Kanal „ikram enjoydifference“ veröffentlicht.

Fortbildung und Trainings

Angeboten wurden Seminare, Fortbildungen, Workshops etc. in den Bereichen Medienpädagogik, Kommunikationscoaching, kultursensible Beratung und Social Media.

Zielgruppen

  • Jugendliche und junge Erwachsene
  • Eltern oder Erziehungsberechtigte
  • Jugendgemeinden
  • Akteure in den Moscheegemeinden
  • Fachkräfte und Schlüsselpersonen
  • Institutionen

Träger des Projektes

Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e. V. (BIG) ist ein Zusammenschluss von 16 Moscheevereinen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, in denen wichtige religiöse und soziale Dienstleistungen stattfinden.

Seit den siebziger Jahren unterstützt das Bündnis die islamischen Gemeinden bei ihrer Glaubensausübung und bietet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit, neben den Angeboten für die tägliche religiöse Praxis und das religiöse Leben, an verschiedensten An-geboten in Bereichen wie zum Beispiel Bildung, Kultur, interreligiöser Dialog etc. teilzunehmen.

Unsere 16 Gemeinden, Jugendhäuser, unser Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitut und unsere Aus- und Weiterbildungszentren beteiligen sich an diversen Projekten, welche das friedliche Miteinander fördern und den Zusammenhalt stärken sollen. 

Förderung

Das Projekt wurde gefördert durch das Programm Demokratie leben!"des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Eine Kofinanzierung erfolgt durch die Freie und Hansestadt Hamburg (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration).

Dieses Projekt endete mit Ablauf der Förderperiode zum Jahresende 2019.

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