Neues entdecken Geheimtipps und Wiederentdeckungen

Noch nicht berühmt oder einfach sehr empfehlenswert - unsere Zusammenstellung von Geheimtipps und Wiederentdeckungen ist Restaurants gewidmet, die zurecht wegen des vorzüglichen Essens einen hervorragenden Ruf genießen oder noch darauf warten kulinarisch erkundet zu werden. Eine Auswahl der hamburg.de Redaktion.

hamburg.de empfiehlt

Markt Koenig (St. Pauli)

Weinkisten

Die besten Burger & Schnitzel der Stadt: Im Mark Koenig in der denkmalgeschützten Rindermarkthalle genießen Sie ganzjährig regionale, marktfrische Speisen. Neben Spezialitäten für Fleischliebhaber gibt es auch vegetarische Köstlichkeiten. 

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  • Barrierefreier Zugang
  • Für Gruppen geeignet
  • Außengastronomie
  • Jetzt geöffnet

Bistrot Vienna (Eimsbüttel)

(international) Das Bistrot Vienna zählt wohl zu den kleinsten Restaurants Hamburgs. Die acht Tische sind dank der ausgezeichneten Küche und liebevoll angerichteten Speisen aber immer voll. Stammgäste und Neugierige, die von der sagenumwobenen Qualität angelockt werden, kommen daher entweder ganz früh oder müssen warten. Denn reservieren kann man im Bistrot Vienna nicht. Dafür entlohnen hinterher Köstlichkeiten wie hausgemachte Nudeln mit Wildgarnelen, Tomaten und Basilikum, gebratenes Perlhuhn, gratinierter Ziegenkäse mit Haselnussbrioche und Zwiebelmarmelade u.v.m.

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Pizza Bande (St. Pauli)

(Pizza, auch vegan) In der Lincolnstraße, wo sich bis vor kurzem noch das älteste China-Restaurant Hamburgs befand, hat Ende Februar 2015 die Pizza-Bande eröffnet. Gleich am ersten Tag war das Pizza-Restaurant schon so voll, dass man nur schwer behaupten kann, es stünde im Schatten des Kult-Chinarestaurants. Weiß gestrichene Wände, hölzerne Tresen zur offenen Küche und Lampen, die aus Alltagsgegenständen gebastelt sind, laden Gäste "von St. Pauli für St. Pauli" zum Verweilen ein. Die Pizza ist dünn und knusprig, die Zutaten somit unverfälscht "erschmeckbar". Vegan, vegetarisch oder mit Fleisch - die Pizzen der Pizza-Bande sind kreativ und lecker zugleich.

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Zum Spätzle (Neustadt)

Innenraum Zum Spätzle

(süddeutsch) Ein winziges Restaurant, dass sich (wie der Name bereits verrät) vor allem den leckeren schwäbischen Kartoffelnudeln verschrieben hat. Einfach, ehrlich und unverfälscht: Diesen Eindruck bekommt man sofort vom Zum Spätzle, wenn man sich die Philosophie des Imbisses durchgelesen hat. Angefangen bei klassischen schwäbischen Gerichten, wird hier das vielfältige Wissen über die deutsche Küche realisiert: vegan, vegetarisch aber auch mit Fleisch. Es gilt einfach immer das Prinzip: Nur solange der Vorrat reicht. Wer Bärenhunger hat, kann ohne Aufpreis eine extra große Portion bestellen. 

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Country Kitchen (Groß Flottbek)

(deutsch, international) Wie der Name bereits verrät ist dieses Restaurant im schönen Landhausstil gehalten. Bei deutschen und internationalen Gerichten können Gäste auch einen Blick in die angrenzende Reithalle des Flottbeker Reitvereins werfen. Ob Parmesanschnitzel, Lachsfilet auf Wok Gemüse, Roastbeef oder Pannfisch - hier gibt es für jeden Geschmack etwas. Einen Namen gemacht hat sich das Lokal aber vor allem mit den zarten Spare Ribs vom Grill mit Carolina Sauce. Auch für Familien- oder Betriebsfeiern ist das Country Kitchen sehr geeignet.

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  • Nur Barzahlung
  • Reservierung erforderlich
  • Außengastronomie
  • Geschlossen

Kuchnia (St. Pauli)

Bratenplatte

(osteuropäisch) Als absoluter Geheimtipp in der hamburg.de Redaktion gilt das Kuchnia. In dem kleinen Restaurant in der Talstraße werden osteuropäische Spezialitäten wie Borschtsch, Pierogi und Blini angeboten. Auf der Getränkekarte haben Sie die Wahl zwischen Weinen aus Georgien und Slowenien und natürlich polnischem und russischem Wodka. Unbedingt "Das letzte Einhorn" probieren!

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Frau Möller (St. Georg)

(deutsch) Urig, authentisch und charmant, das ist die nach einer Hündin benannte Kneipe Frau Möller in der Langen Reihe. Hier gibt es nicht nur diverse frisch gezapfte Biere, sondern auch eine gute Auswahl an kleinen Gerichten - besonders beliebt sind die Bratkartoffeln. Am Wochenende können die Gäste sogar bis 03:00 Uhr warme Speisen bestellen. Die Kneipe ist aber auch in der Woche z. B. nach einem Alsterspaziergang einen Besuch wert. Die Preise sind fair und das Personal freundlich.

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Klippkroog (Altona-Altstadt)

Außenterrasse Klippkroog

(deutsch) Das Besondere am Klippkroog? Hier wechselt die Speisekarte täglich und die Zutaten kommen aus der Region. Das minimalistisch eingerichtete Lokal mit Tischen aus Dielen konzentriert sich voll und ganz auf die Qualität der Gerichte. So kommen zum Beispiel Köstlichkeiten wie Spinatknödel gefüllt mit Bergkäse, Tomate und brauner Butter auf den Tisch oder Kabeljau mit Belugalinsen und Petersiliensauce.

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Chicago Meatpackers (Eppendorf)

(amerikanisch) Wer authentisch amerikanische Küche sucht, ist hier genau richtig. Neben Chicken Wings, Nachos und Wraps gibt es eine große Auswahl an Steaks, Burgern und Pommes Frites. Aber auch die Desserts im Chicago Meatpackers lassen sich sehen: New York Cheesecake, Flourless Chocolate Tarte und diverse Milkshakes sind im Angebot zu finden. 2014 wurde das Restaurant renoviert und strahlt seitdem im rustikalem Look mit roten Sitzbänken und karierten Tischdecken.

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Ufer - Café Weinbar (Hoheluft-West)

Innenraum Ufer Weinbar

(süddeutsch) Die Weinbar Ufer liegt direkt am Isebekkanal und ist ein ideales Lokal für einen gemütlichen Abend in kleiner Runde. Die Tische stehen nah aneinander, was für eine "kuschelige" Atmosphäre sorgt. Hausgemachte Spätzle, Spinatknödel, Flammkuchen und Vorspeisen wie Pflaumen im Speckmantel oder Ziegen-Obazda zeugen von der Leidenschaft, mit der hier gekocht wird. Wer es lieber kalt und deftig mag, ist mit den Brotzeit-Platten bestens beraten. Das I-Tüpfelchen sind die selbstgemachten Desserts wie Kaiserschmarrn und Apfelstrudel mit heißer Vanillesauce. Tipp: auch das Sonntagsfrühstück ist einen Besuch wert. 

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Nil (St. Pauli)

(deutsch, europäisch) Im schlicht-eleganten Restaurant am Pferdemarkt können Sie auf drei Ebenen Platz nehmen: im Erdgeschoss, Souterrain oder auf der Galerie. Die Produkte stammen von Bio-Höfen aus der Hamburger Umgebung. Die Speisekarte hört sich wie eine Liebeserklärung an die gute Esskultur an mit Gerichten wie Senfsalat mit Rosinen, Walnüssen und Holsteiner Cox, geräuchertes Welsfilet mit Gurkenrisotto und Rote Bete Sauce oder Kürbismousse mit Florentiner. Sehr zu empfehlen ist auch der Brotzeit-Teller mit verschiedenen Käse-und Wurstsorten für den etwas kleineren Appetit.

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