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Miteinander Zukunft gestalten Die Grundidee

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S-Bahn- und Autobahnanschluss, internationale Unternehmen, vielfältige Gewerbehöfe und eine integrierte Lage in Hamburgs Westen, umgeben von Grün: Der drittgrößte Gewerbe- und Industriestandort der Stadt hat viele Qualitäten. Doch wie gut ist der Standort gerüstet für zukünftige Anforderungen?

Um dieser Frage nachzugehen soll für den Gewerbe- und Industriestandort Schnackenburgallee in einem dialogorientierten Prozess ein zukunftsweisendes Entwicklungskonzept entstehen. Die Zukunftsvision wird im Miteinander von am Standort ansässigen Unternehmen, Eigentümerinnen und Eigentümern, den Wirtschaftsverbänden, den Versorgungsunternehmen und der Hamburger Verwaltung erarbeitet.

Miteinander Zukunft gestalten – Grundidee zur Schnackenburgallee

Ziele und Themen

Der Gewerbe- und Industriestandort Schnackenburgallee bietet vielfältige Potenziale in unterschiedlichen Handlungsfeldern, die gemeinsam herausgearbeitet, priorisiert und schrittweise in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Beispiele sind: 

  • Ressourcen effizient nutzen z.B. Digitalisierung – Energieeffizienz und Energieeinsparung – Erneuerbare Energien – Flächeneffizienz – Gebäude – Ressourcen-Kreisläufe – Wasser 
  • Erreichbarkeit nachhaltig ausrichten z.B. Innovationsort – vernetzte Logistik – Pendlerverkehr & Besucherströme – Umweltverbund 
  • Arbeits- und Lebensqualität erhöhen z.B. Aufenthaltsqualität – Erholung – Gemeinschaft – Kinderbetreuung – Sport – Versorgungsinfrastruktur 
  • Netzwerke bilden z.B. Community – Imagebildung – Interessenvertretung – Kommunikation – Sharing/Pooling – Sicherheit 

Wie kann man sich einbringen?

Im Herbst 2020 werden insbesondere die Unternehmen sowie Eigentümerinnen und Eigentümer im Gebiet eingeladen, in den Prozess der gemeinsamen Konzeptentwicklung aktiv einzusteigen. Dafür wird neben persönlichen Gesprächen eine Online-Plattform zur Verfügung stehen, auf der Ideen und Beiträge interaktiv auf einer Karte verortet und gemeinsam diskutiert werden können. Nähere Infos finden Sie hier.

Zuvor wurden im Frühsommer 2020 in einem behörden- und verwaltungsübergreifenden Online-Austausch erste Hinweise und Anregungen aus den öffentlichen Institutionen diskutiert und für den weiteren Prozess aufgenommen. 

Projektteam und Projektförderung

Neben den Bezirken Altona und Eimsbüttel ist eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus dem Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH (ZEBAU) in Zusammenarbeit mit der Averdung Ingenieurgesellschaft und BPW Stadtentwicklung in die Konzeptentwicklung eingebunden. 

Die Klimaschutzteilkonzepte Schnackenburgallee im Bezirk Altona (Förderkennzeichen 03K10840) sowie das Klimaschutzteilkonzept Eidelstedt im Bezirk Eimsbüttel (Förderkennzeichen 03K10841) werden über die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundes sowie aus Landesmitteln der Leitstelle Klima in der in der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) gefördert.  

Die Nationale Klimaschutzinitiative 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.     


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