Schulen nach dem Hamburgischen Schulgesetz

Schulen nach dem Hamburgischen Schulgesetz

Nach dem Hamburgischen Schulgesetz sind Schulen „nicht nur für vorübergehende Zeit bestimmte, vom Wechsel der Lehrerinnen und Lehrer und der Schülerinnen und Schüler unabhängige Einrichtungen für die in diesem Gesetz festgelegten Schulformen, Schulstufen und Schulversuche“ (§ 111 Abs. 2 Hamburgisches Schulgesetz). Auf eine Mindestzahl von Schülerinnen und Schülern oder von Zügigkeiten wird in dieser Definition nicht abgestellt. Als Schule werden Ausbildungsgänge angesehen, die mindesten ein Jahr Unterricht in Vollzeitform mit einem Mindeststundenvolumen von 20 Wochenstunden umfassen. Kürzere Ausbildungsgänge kennt das Hamburgische Schulgesetz nicht. Zur Wochenstundenzahl gehören nicht die Zeiten praktischer Ausbildung.

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