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Digitalisierung Mikrocomputer

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Im Rahmen des Digitalpaktes Schule investiert Hamburg rund 250.000 Euro für die Anschaffung von Mikrocomputern für Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien, die dort in den Klassenstufen 4 bis 6 eingesetzt werden können. Mithilfe dieser Geräte können selbst junge Schülerinnen Schüler das Programmieren lernen. In einer digitalen Welt ist es zunehmend von Bedeutung grundlegende Einsichten in das Programmieren und die Funktionsweise von Computern zu erlangen.

Mikrocomputer

Ein handtellergroßer und sechseckiger Microcomputer für den Schulunterricht.

Deshalb sehen die Hamburger Bildungspläne vor, dass Schülerinnen und Schüler in der Grundschule innerhalb des Sachunterrichts die Funktions- und Arbeitsweise von Computern erlernen sollen. Für die Jahrgangsstufen 5-6 der Stadtteilschulen und Gymnasien sieht der Rahmenplan im Fach Naturwissenschaft und Technik vor, dass neben Softwareanwendungen, Informatiksystemen, Vor- und Nachteilen bei Computer- und Internetnutzung auch Kenntnisse über Programmierung erworben werden sollen.

Die Entscheidung für die Anschaffung von Microcomputern fiel nach einer erfolgreichen Erprobung in verschiedenen Hamburger Grund- und weiterführenden Schulen. Informatische Grundbildung mithilfe von Mikrocomputern ist ab Klasse 4 möglich. Insbesondere in der weiterführenden Schule im Fach Natur und Technik der Klassen 5 und 6 sowie im Wahlpflichtfach Informatik haben die Schulen sehr erfolgreich mit Mikrocomputern gearbeitet.

Die Schulen bekommen deshalb die Möglichkeit, schon für das laufende Schuljahr 2018/19 Mittel für die Anschaffung von Microcomputern zu beantragen. Dabei kann zwischen verschiedenen Geräten gewählt werden, neben dem Calliope mini können auch andere Mikrocomputer wie Arduino, Raspberry Pi oder BoB3 gekauft werden.

Die Hälfte des Preises ab rund 35 Euro pro Computer fördert die Schulbehörde aus den Mitteln des Digitalpakts, die andere Hälfte finanzieren die Schulen aus ihrem jährlichen Schulbudget für Unterrichtsmittel.

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