Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Allgemeinbildende Schulen Wie viele Schülerinnen und Schüler kommen rechnerisch auf eine Lehrkraft?

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Entwicklung der Schüler-Lehrer-Relation

Das Linien-Diagramm zeigt, wie sich die Schüler-Lehrer-Relation in den Produktgruppen Grundschule, Stadtteilschule, Gymnasium und Sonderschule in den letzten zehn Jahren entwickelt. Quelle: Personalorganisation der allgemeinbildenden Schulen (jeweils zum 1.2.), BSB, Referat V 22 (interne Daten), eigene Berechnungen

Schüler-Lehrer-Relation Schuljahr 2019/20 Hamburg

Erläuterung: In die Berechnung der Relationen sind alle Lehrerstellen eingeflossen, die den Schulen über das Tool „Kapazitäts- und Strukturplanung“ (KSP) zugewiesen werden. Darin sind auch Leitungs- und Funktionsstellen enthalten. Bei der Berechnung der Schüler-Lehrer-Relation in Grundschulen, Stadtteilschulen und Sonderschulen bleiben Vorschülerinnen und Vorschüler sowie die auf sie bezogenen Personalbedarfe außer Betracht.

  • In der Stadtteilschule hat sich die Schüler-Lehrer-Relation in den vergangenen zehn Jahren deutlich verbessert. Auf eine Lehrkraft kommen aktuell rechnerisch 11,9 Schülerinnen und Schüler. Im Schuljahr 2011/12 waren es noch 13,3 Schülerinnen und Schüler pro Lehrkraft.
  • Auch in der Grundschule ist die Schüler-Lehrer-Relation gegenwärtig günstiger als im Schuljahr 2011/12. Allerdings zeigt sie im Verlauf der letzten Schuljahre eine ansteigende Tendenz.
  • Im Gymnasium weist die Schüler-Lehrer-Relation mit 14,8 Schülerinnen und Schülern je Lehrkraft im aktuellen Schuljahr das günstigste Verhältnis auf, das seit 2011/12 zu verzeichnen ist. In Umsetzung der Beschlüsse zum Schulfrieden sind in allen Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 der Gymnasien die Klassenfrequenzen abgesenkt worden.
  • An der Sonderschule liegt die Relation in diesem Schuljahr bei 5,9 Schülerinnen und Schülern pro Lehrkraft.

Themenübersicht auf hamburg.de