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Ausblick Der Weg zur Science City

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Das Konzept der Science City Bahrenfeld steht mit seinem Zukunftsbild 2040 als klarer Auftakt einer Integration von Forschung, Wissenschaft und Lehre in die neuen und die bestehenden Stadtteilstrukturen Bahrenfelds. Es ist als Anfang eines über die nächsten Jahre und Jahrzehnte weiterzuentwickelnden Prozesses zu verstehen.

Luftbildausschnitt, Wissensboulevard Luftbildausschnitt, Wissensboulevard

Der Weg zur Science City

Die Fortführung des angestoßenen konstruktiven Austausches, Dialoges und Auseinandersetzens ist durch das gemeinsame Ziel einer mit dem Stadtteil vernetzten Science City Bahrenfeld möglich. Wichtige Institutionen, Unternehmen, Behörden, Anwohner und die breite Öffentlichkeit müssen Teil dieses Prozesses sein. Die in der Broschüre und im Zukunftsbild dargestellten Entwicklungen bilden das Navigationssystem mit den relevanten Kernideen für die Zukunft eines urbanen Wissenschaftsstadtteils. Letztendlich muss das Zukunftsbild nicht weniger als der Rahmen für unsere Vision sein, sich dabei aber immer auch an der konkreten Umsetzung vor Ort messen lassen.

Die Vision der Science City Bahrenfeld verbindet drei wichtige Schwerpunktthemen: DESY, Universität und die Entwicklung auf der ehemaligen Trabrennbahn Bahrenfeld. Im größeren Umgriff steht der Volkspark im Zentrum, als "grünes Herz" der Wissenschaft und Forschung (Science City) mit Freiraum- und Aufenthaltsqualität, Sport- und Gesundheitsbereichen. 

Die städtebauliche Fassung des Volksparks findet ihren nördlichen Auftakt mit dem Technologie- beziehungsweise . Innovationspark Altona. Das anschließende Areal der Trabrennbahn südlich des Schulgartens steht für einen Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten, Leben, Forschen, Lehren und Lernen. Westlich der Luruper Chaussee entsteht ein urbanes Gefüge aus modernem Forschen, Lehren und Arbeiten mit hoher Aufenthaltsqualität. Grundsätzlich ist es dabei auch das Ziel, neue Angebote der sozialen Infrastruktur für den Stadtteil zu schaffen und die vorhandenen Institutionen zu ergänzen und zu qualifizieren. Die einmaligen Chancen und Potenziale, die sich durch die Entwicklung universitärer Gebäude, Schulen und anderer Einrichtungen bieten, gilt es, für die urbanen Lebensqualitäten zu aktivieren und zu nutzen.

Franz-Josef Höing, 
Oberbaudirektor
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen 

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