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Harburger Berge Hamburgs Alpen

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Wer Lust hat dem Lärm der Großstadt zu entfliehen, findet in den Harburger Bergen inmitten der Naturwälder und großen Heideflächen beste Voraussetzungen für Ruhe und Entspannung. Dort findet sich auf dem Hasselbrack zudem der höchste Punkte der Hansestadt.

Harburger Berge - Hamburgs höchster Punkt

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Der höchste natürliche Punkt Hamburgs

Der Norden ist im Allgemeinen plattes Land, ebenso ist es dementsprechend in Hamburg. Im Süden der Hansestadt findet sich jedoch das, was die Alpen für Bayern sind: der größte Höhenzug des Landes. Der Vergleich ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen, denn in Hamburg geht es nicht ganz so weit in den Himmel. Allerdings sind die Harburger Berge ein sehr schönes und abwechslungsreiches Naturparadies und ein lohnenswertes Ausflugsziel.

In den Harburger Bergen findet sich Wald- und Heidegebiet, das sich bis zum südlichen Rand Hamburgs im Stadtteil Neugraben-Fischbek erstreckt. Allerdings gehört der größere Teil dieses Naherholungsgebietes zum Landkreis Harburg in Niedersachsen. Dort liegt auch die mit 155 Metern höchste Erhebung der Harburger Berge.

Die höchste Stelle Hamburgs findet sich ein Stück weiter nördlich an den Ausläufern der Harburger Berge. Dort findet sich der Hasselbrack, stolze 116,2 Metern über Normalnull. Neben einem hölzernen Kreuz steht dort oben ein Markierungsstein aus weißem Granit. Seine Inschrift besagt: „Hasselbrack, 116 m – Höchster Punkt Hamburgs“.

Waldwanderung zum höchsten Gipfel Hamburgs

Den Hasselbrack zu finden, gestaltet sich allerdings etwas schwierig, da er nicht ausgeschildert ist. Dies ist kein Versehen, denn auf dem Gipfel des Hasselbracks lebt eine seltene Eulenart in freier Wildbahn.  Daher führt auch der Weg zu Hamburgs höchstem Gipfel mitten durch ein Naturschutzgebiet – verschlafene Schleichwege ebnen den Weg bis ganz nach oben. Die NABU-Gruppe Süd bietet Führungen zum Hasselbrack an. Besucher können mit einer Botanikerin und einem Vogelkundler einen kostenlosen Spaziergang zum Gipfel unternehmen. 

Freilichtmuseum am Kiekeberg

Neben der höchsten Erhebung der Stadt bieten die Harburger Berge noch einiges mehr: Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten-Ehestorf haben Besucher die Möglichkeit, historische Gebäude und Gärten zu besichtigen, an besonderen Aktionstagen teilzunehmen oder Konzerte zu besuchen. Auch für die kleinen Besucher hat das Freilichtmuseum einiges anzubieten. Je nach Jahreszeit können Kinder werken, basteln oder bauen. An elf Wochenenden zwischen  April und Oktober erweckt das Museum Jahrhunderte altes Handwerk wieder zum Leben.  

Wildpark Schwarze Berge

Wer weniger an ländlicher Kultur und Geschichte interessiert ist, dem kann der benachbarte Wildpark Schwarze Berge ein attraktives Ziel bieten. An 365 Tagen im Jahr warten dort über 1.000 Tiere und rund 100 Arten darauf, entdeckt zu werden. Für Kinder gibt es ein eigens eingerichtetes Streichelgehege, wo die Kleinen Damwild, Zwergziegen und Hängebauchschweine aus der Hand füttern und streicheln. Falls man ein Lieblingstier hat oder einem eine Tierart besonders gut gefällt, kann man den Wildpark mit einer Patenschaft unterstützen. Mit der Wildpark-Bahn lassen sich die besonderen Highlights des Parks bequem erkunden. So kann die Schönheit und die Einzigartigkeit der Tiere und der Pflanzen auf eine besondere Art kennen gelernt werden. 

Wandern und Moutainbiking

Hat man Lust dem Lärm der Großstadt zu entfliehen,  findet man in den Harburger Bergen inmitten der Naturwälder und großen Heideflächen beste Voraussetzungen für Ruhe und Entspannung. Der Einstieg ist leicht: Ganz in Nähe der S-Bahn Haltestelle Neuwiedenthal beginnt eine Wanderroute (W1), die nach wenigen hundert Metern den Lärm der Stadt hinter sich lässt und durch Wälder und Hügel in die Neugrabener Heide führt. Dem Wanderer eröffnen sich einzigartige Aussichten auf Hamburg und das Elbe-Urstromtal. Der Regionalpark Rosengarten, in dem sich die Wanderroute W1 befindet, bietet auch für Mountainbiker gute Möglichkeiten für eine Halb- oder Tagestour.

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