Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Informationen für Fachkräfte Förderung der Seniorenarbeit in Hamburg

Förderung Seniorenarbeit Hamburg

Fachanweisung Bezirks-Seniorenbeiräte

Die "Fachanweisung zur Unterstützung der Bezirks-Seniorenbeiräte durch die Bezirksämter gemäß § 8 des HmbSenMitwG" konkretisiert, welche Aktivitäten der Bezirks-Seniorenbeiräte nach dem Hamburgischen Seniorenmitwirkungsgesetz vom 30. Oktober 2012 finanzierungsfähig sind.

  • Fachanweisung (PDF-Datei, 52 KB; diese Datei ist nicht barrierefrei)

Förderrichtlinie Seniorenarbeit

Die "Richtlinie über die Förderung von dezentralen Angeboten der Seniorenarbeit in Hamburg" beschreibt die Grundlagen für die öffentliche Förderung  von Seniorentreffs, Seniorengruppen, Begleitdienste, einmalige Gemeinschaftsangebote und weiteren Seniorenangeboten durch die Stadt Hamburg.

Globalrichtlinie Bezirkliche Seniorenarbeit

Die "Globalrichtlinie zur bezirklichen offenen Seniorenarbeit in der Freien und Hansestadt Hamburg" regelt die Planung und Förderung von Angeboten der Seniorenarbeit durch die Bezirksämter. Sie bezieht sich auf die kleinräumigen Angebote der Seniorenarbeit.

Richtlinie über die Förderung zur quartiersorientierten Weiterentwicklung der offenen Seniorenarbeit

Ziel der Richtlinie über die Förderung zur quartiersorientierten Weiterentwicklung der offenen Seniorenarbeit ist es vor den Hintergrund des demografischen Wandels, neue Wege in der offenen Seniorenarbeit zu erproben, die der wachssenden Vielfalt von Interessen und Bedürfnissen im Alter Rechnung tragen und zugleich einen Beitrag zu einer demografiefesten Quartiersentwicklung leisten.

Für inhaltliche Rückfragen:

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
Elisabeth Kleinhans
Billstraße 80
20539 Hamburg
E-Mail: elisabeth.kleinhans@bgv.hamburg.de

Die Antragsunterlagen können abgefordert werden bei: 

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
Annegret Larsen
Billstraße 80
20539 Hamburg
E-Mail: annegret.larsen@bgv.hamburg.de

Förderung niedrigschwelliger Betreuungsangebote

Niedrigschwellige Betreuungsangebote (zum Beispiel Betreuungsgruppen, ehrenamtliche Helferinnen- und Helferkreise sowie familienentlastende Dienste) können eine finanzielle Unterstützung erhalten.

Gefördert werden Angebote zur Betreuung von Pflegebedürftigen in Gruppen oder im häuslichen Bereich sowie Angebote, die pflegende Angehörige entlasten und beratend unterstützen.

Experten-Gespräch zum präventiven Hausbesuch

Am 17. Juni 2016 fand in Hamburg ein Expertentag zum Thema Präventiver Hausbesuch statt.