Upcycling made in Hamburg

Upcycling-Produkte

Made in Hamburg Upcycling Wenn aus Altem Neues entsteht

Hamburgs DesignerInnen und kreativen Köpfe schaffen aus (scheinbar) unbrauchbaren Gegenständen und Materialien neue Produkte. Beim sogenannten "Upcycling" entstehen hochwertige Kreationen mit außergewöhnlichen Designs. Mit Upcycling wird Abfall vermieden, der Bedarf an neuen Rohmaterialien reduziert und ein nachhaltiger Lebensstil gefördert.

Via Stella

Wo manch einer nichts weiter als einen Teller oder eine spießige Porzellanfigur entdeckt, sieht Anne Carls Ohrringe, Manschettenknöpfe, Tischleuchten und Etagere. In ihrem Ladenatelier Via Stella verarbeitet sie altes Porzellan zu neuen Gebrauchsgegenständen und schenkt ihnen ein zweites Leben. Aus Sammeltassen und Kristallgläsern werden Hängeleuchten und aus Tellern entstehen Wandspiegel oder Kleiderhaken. Porzellandackel und -elefant werden zu Sockeln für Lampenschirmen umfunktioniert. 

Karte anzeigen

KHMAI

Die Unternehmensgründer Viry Kem und Stefan Weinert haben mit ihrer Idee ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen. KHMAI hilft Familien und der Umwelt in Kambodscha. KHMAI arbeitet mit Fair Trade Organisationen zusammen, gibt benachteiligten Menschen feste Arbeit und zahlt faire Löhne. Die handgefertigten Recycling Taschen und Geldbörsen werden aus Zement-, Reis- und Futtersäcken sowie Moskitonetzen hergestellt.

Karte anzeigen

Lockengelöt

Herkömmliches umfunktionieren und etwas Neues schaffen - das ist die Idee von Lockengelöt, und zwar schon seit rund 15 Jahren. Die Hamburger produzieren zirka 80 Prozent ihrer Produkte aus recycelten Materialien. Dabei werden zum Beispiel Bücher zweckentfremdet und als Schlüsselbretter verkauft. Ölfässer dienen als Couchtisch oder Schrank. Schallplatten werden zu Aschenbecher oder zur Deckenbeleuchtung umgeformt.

Karte anzeigen

Geschlossen Di: 11:00 - 19:00

beliya

Die beliya-Gründerinnen Andrea Noelle und Annika Busse kreieren mit ihrem Team Designer-Handtaschen für den guten Zweck. Jeder Kauf ermöglicht einem Kind den Schulbesuch für ein Jahr. Alle Taschen und Accessoires bestehen aus Resten von Designer- bzw. Prêt-à-Porter Kollektionen oder Bio-Stoffen sowie Leder von alten Sitzmöbeln.

Karte anzeigen

  • Made in Hamburg

redesign

Zur Herstellung von Kleidung verwendet redesign ausschließlich Alttextilien wie Vorhänge, Tischdecken, Bettwäsche, Stoffreste oder weggeworfene Kleidungsstücke. Die Musterteile werden von Designern und einer Schneiderin gefertigt. Die Weiterverarbeitung übernimmt das Nähatelier der "Hamburger Arbeit". Bei der Herstellung entsteht keine Stangenware. Jedes Produkt wird individuell und bei Bedarf auch nach Maß geschneidert.

Karte anzeigen

Retube

Seit 2009 entwirft der gelernte Schneider Björn Claßen mit seinem Label "Retube-Shop" aus Altem Neues. In seiner Werkstatt im Stadtteil Ottensen entstehen Unikate, an denen manchmal noch Gebrauchsspuren aus dem vorherigen Leben zu sehen sind. Eines seiner Produkte ist der Hundeknochen ähnliche "Rubberman" aus recycelten Traktorschläuchen. Es handelt sich dabei um ein multifunktionales Gadget, das unter anderem als Smartphone-Halterung am Fahrrad genutzt werden kann.

Karte anzeigen

Bridge&Tunnel

Die Lieblingsjeans hat so langsam aber sicher ausgedient? Aus den alten Hosen werden bei Bridge&Tunnel neue Kleidungsstücke, Taschen oder Wohnaccessoires wie Kissenhüllen oder Decken. Das Label mit Sitz in Wilhelmsburg hat in seiner Produktionsstätte zwar kein Ladengeschäft, wer möchte, kann die eigenen alten Hosen aber einschicken und ein neues, hochwertiges Produkt in Form eines Rucksacks oder auch einer Tasche erhalten. 

Karte anzeigen

Themenübersicht auf hamburg.de

Familie, Nachhaltigkeit, Gesundheit

*Über die Einbindung dieses mit *Sternchen markierten Angebots erhalten wir beim Kauf möglicherweise eine Provision vom Händler. Die gekauften Produkte werden dadurch für Sie als Nutzerinnen und Nutzer nicht teurer.
Anzeige
Branchenbuch