Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Hamburger Inklusionspreis 2019 Auszeichnung für engagierte Hamburger Unternehmen

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Am 02. Dezember 2019 wurde im Rahmen eines Senatsempfangs im Rathaus der Hamburger Inklusionspreis 2019 an engagierte Unternehmen für die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung von der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, Frau Ingrid Körner, und dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Vertrauenspersonen der Hamburger Wirtschaft (ARGE), Herrn Jens Nübel, verliehen. Gleichwertig ausgezeichnet wurden in diesem Jahr die folgenden Unternehmen: akquinet AG, Hamburger Gehörlosen Sportverein (HGSV) von 1904 e.V., Inga Müller als Inhaberin von EDEKA Müller.

Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen

Der Hamburger Inklusionspreis wird seit 2001 (früher: Integrationspreis) verliehen. Auch der diesjährigen Jury

Jürgen Ehlers
Schwerbehindertenvertreter der Klinik Logistik Eppendorf GmbH (Tochterunternehmen des UKE); 3. stellv. Vorsitzender der ARGE der Vertrauenspersonen in der Hamburger Wirtschaft 

Dietrich Hartmann
Geschäftsführer Hamburger Verkehrsverbund GmbH

Birgitt Ohlerich
Steuerberaterin; Landesverbandsvorsitzende des Verbands deutscher Unternehmerinnen e.V. Hamburg/Schleswig-Holstein

Herbert Schalthoff
Freier Mitarbeiter bei KG Hamburg 1 Fernsehen

Ronny Teske
Agentur für Arbeit Hamburg, Bereichsleiter Geschäftsstelle Nord

Romy Weinitschke
Human Ressources Health bei H&M Hennes & Mauritz Logistik AB & Co. KG

fiel die Wahl der Preisträger*innen nicht leicht. Aus 24 Bewerbungen galt es diejenigen auszuwählen, die sich herausragend für die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung auf dem ersten Arbeitsmarkt einsetzen und eine inklusive Unternehmenskultur leben. Auch wenn eine Vielzahl der Bewerber*innen mit ihrem Engagement und ihrem Selbstverständnis von Inklusion überzeugte, stachen am Ende doch vor allem drei Unternehmen ganz besonders heraus. So war es Frau Körner und Herrn Nübel eine besondere Ehre, den Preis an die akquinet AG, Frau Inga Müller und dem HGSV von 1904 e.V. zu überreichen.

(PDF, 400 KB)
(PDF, 390,8 KB)
(PDF, 419 KB)
Dr. Melanie Leonard, Senatorin für Arbeit, Familie, Soziales und Integration eröffnet mit einer Rede den Hamburger Inklusionspreis 2019 im Rathaus Senatorin Dr. Leonard bei ihrer Eröffnungsrede zum Hamburger Inklusionspreis 2019

Die Gastgeberin Senatorin Dr. Melanie Leonard (Behörde für Arbeit, Familie, Soziales und Integration) betonte in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit und den Mehrwert einer inklusiven Arbeitswelt. Dass dies mit besonderen Herausforderungen verbunden sei und einen Prozess darstellt, der sich mit der Zeit immer weiter entwickeln müsse, steht für die Senatorin außer Frage. Dennoch zeigen die eingegangenen Bewerbungen, dass Hamburg bereits auf einem guten Weg zu einer inklusiven Gesellschaft ist.

Neben den Preisträger*innen begeisterte auch das Klezmer Ensemble „A Mekhaye“ die über 200 Gäste an diesem Abend. Mit ihrer jiddischen Musik sorgten sie für eine ausgelassene Stimmung und machten ihrem Motto S'iz a Mekhaye! - Was für eine Freude! alle Ehre.

Das Trio der Band "A Mekhaye" spielt auf der Bühne im Rathaus. Der Gesang wird durch eine Violine, ein Akkordeon und eine Gitarre begleitet. Das Klezmer Ensemble „A Mekhaye“

Beim anschließenden Empfang wurde gemeinsam mit allen Bewerber*innen und Gästen angestoßen. Die Zeit wurde jedoch auch dafür genutzt sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen. Denn für alle Beteiligten ist klar: Inklusion beginnt mit der Begegnung.

Einen Überblick über alle Bewerber*innen zum Hamburger Inklusionspreis 2019 finden Sie hier.

Themenübersicht auf hamburg.de

Hier erreichen Sie uns

Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen

SKBM

Symbol für Schließen Schließen Symbol für Menü üffnen Aktionen