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Gedenktag 27. Januar Wir gedenken der Opfer der "Euthanasie"

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Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen

Mann ohne Beine versteckt sich hinter schweren großen Vorhang

Am heutigen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus möchten wir insbesondere der Opfer der „Euthanasie“ im nationalsozialistischen Deutschland gedenken: Menschen mit geistigen und schweren körperlichen Behinderungen und psychisch Erkrankte, die ermordet wurden.

Zwischen 70.000 und 100.000 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen wurden nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 1939 und 1945 im Rahmen des NS-„Euthanasie“-Programms ermordet. Bis zu 400.000 Männer und Frauen wurden seit 1933 zwangssterilisiert, über 6.000 von ihnen überlebten den Eingriff nicht.




Ulrike Kloiber: „Heute müssen wir dafür sorgen, dass alle Menschen selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft sind und dies so verankert, das ihnen die Sicherheit gegeben wird, dass so etwas Schreckliches nie wieder passieren kann. Und wenn ich mir manche Entwicklungen gerade anschaue, haben wir noch sehr viel Weg vor uns.“

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