Dorothea Buck spricht über ihr Leben auf der Messe „Die Seele kennt keine Kurzarbeit“ im Wandsbeker Quarree

Einladung / Hinweis an die Medien

Die Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, Antje Blumenthal, macht darauf aufmerksam, dass die Hamburger Autorin und Bildhauerin Dorothea Buck auf der Messe „Die Seele kennt keine Kurzarbeit“ am Sonnabend, den 08. Mai 2010, in der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr, im Wandsbeker Quarree in einem Gespräch mit Manfred Otto-Albrecht, Projektleiter Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH, von ihrem Leben und Werk berichten wird.

Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen – Dorothea Buck – FHH

Logo: Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen

Die heute 93-jährige Dorothea Buck erkrankte in ihrer Jugend an Schizophrenie und erfuhr am eigenen Leibe die unmenschlichen Praktiken des NS-Regimes. Nach dem Krieg engagierte sich Dorothea Buck für menschenwürdigere Bedingungen in deutschen Psychiatrieeinrichtungen. In dieser Zeit begann Frau Buck auch mit ihrer Arbeit als Bildhauerin. Eine Skulptur der Künstlerin steht auf dem Gelände der Schule an der Gartenstadt im Bezirk Wandsbek.

Antje Blumenthal: „Ich freue mich außerordentlich, dass Frau Buck ihr Erscheinen für unsere Messe zugesagt hat. Frau Bucks Ausführungen im Bühnenprogramm werden ein Höhepunkt der Veranstaltung sein. Sicher wird Frau Buck auch anwesenden Betroffenen Mut machen, offensiv mit psychischen Erkrankungen umzugehen“, so die Senatskoordinatorin weiter.


Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

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Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen

SKBM