50 Jahre Lebenshilfe in Hamburg

Antje Blumenthal überbringt Grußwort

Unter dem Motto „Jeder noch so weite Weg beginnt mit einem ersten Schritt“ finden am 9. September ab 16 Uhr die Feierlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Lebenshilfe Landesverband Hamburg e.V. statt. Gefeiert wird im Festsaal des Landesverbands in der Rantzaustraße 74b. Unter den zahlreichen Gratulanten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wird auch die Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, Antje Blumenthal sein, die ein Grußwort überbringen wird.

Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen – 50 Jahre Lebenshilfe in Hamburg – FHH

Erfreut zeigt sich die Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, dass das Hotel Baseler Hof Hamburg die Veranstaltung sponsert, indem es das Equipment, das Catering und das Personal für den Abend zur Verfügung stellt.

Logo: Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen

Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum des Vereins Lebenshilfe beginnen am 9. September mit der Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Landesverbands der Lebenshilfe. Am 10. September um 17 Uhr findet in der Hauptkirche St. Katharinen ein ökumenischer Festgottesdienst statt.

Der Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Lutz Mohaupt, wird ein Grußwort an die Gäste richten. Zum Abschluss unterhält Rolf Zuckowski am 11. September ab 14:00 Uhr Kinder und Erwachsene beim Familienfest der Lebenshilfe Hamburg. Die Feier findet in und um die Hauptverwaltung des Verbands statt.

Die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung wurde 1960 von Eltern behinderter Kinder gegründet. Als gemeinnützig anerkannter Verein gehört die Lebenshilfe in Hamburg zur Bundesvereinigung der Lebenshilfe mit Sitz in Marburg und Berlin. Die Lebenshilfe setzt sich für die Anliegen von Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Familien ein. Die Vereinigung zählt deutschlandweit rund 135.000 Mitglieder.

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Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen

SKBM