Inklusionsfackellauf Ankommen der Inklusionsfackel am 5. Juni im Rahmen des „Tag ohne Grenzen“ auf dem Hamburger Rathausmarkt

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Schirmherrschaft: Ingrid Körner
Am 5. Juni 2015 wurde die Inklusionsfackel, eine Initiative des Netzwerks Inklusion Deutschland, im Rahmen des "Tag ohne Grenzen" nach Hamburg getragen.

Inklusionsfackellauf am „Tag ohne Grenzen“ – Aufmacher von links nach rechts: Alexandra Cremer, Initiatorin des Fackellaufs, Ingrid Körner, Olaf Scholz, Freiherr von Leoprechting (DGUV Vorstand)

Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen – Inklusionspreis 2014 – FHH

Mit großem Beifall wurden die Initiatorin des Laufs, Alexandra Cremer, sowie die Hamburger Läuferinnen und Läufer im Zelt des „Tag ohne Grenzen“ auf dem Rathausmarkt von Bürgermeister Olaf Scholz und der Schirmherrin des Fackellaufs, Ingrid Körner, erwartet. Der erste Bürgermeister zeigte sich sehr erfreut über die Aktion, da sie aus seiner Sicht auch eine gute Werbung für die olympischen und paralympischen Spiele in Hamburg sind. Die Schirmherrin Ingrid Körner freute sich über den Fackellauf, da nach ihrer Meinung Menschen, die etwas bewegen wollen, am besten gemeinsam zum Ziel kommen.

Der Fackellauf war eingebettet in den „Tag ohne Grenzen“, eine Veranstaltung des Deutschen Rollstuhlverbands und der Deutschen Unfallkassen. Für alle Hamburgerinnen und Hamburger und natürlich für alle anderen, die zu Besuch in der Hansestadt waren, wurde der Rathausmarkt zu einem Sportplatz. Bei den unterschiedlichen Sportangeboten  wie Rollstuhlsport, Blindenfußball oder Handball stand im Vordergrund das herausragende Können von Paralympic-Siegern, Weltmeistern und sonstigen Hochleistungssportlerinnen und -sportlern mit einer Behinderung. Sie alle luden zum Mitmachen und Ausprobieren ihrer Sportart ein. Auf diese Weise wurde z.B. langjährigen Tennisspielerinnen und -spielern ohne Behinderung deutlich: Die bisher erworbenen Fähigkeiten nützen erst einmal gar nichts, wenn man plötzlich im Rollstuhl Tennis spielen will.

Am Ende waren sich alle einig: Die Reden, die Interviews zweier NDR-Journalisten, die Mannschaftsspiele und natürlich das Ausprobieren und Mitmachen verschiedener Sportarten haben gezeigt: Eine Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung ist beim Sport unkompliziert, weil sich alle auf ihre unterschiedlichen Fähigkeiten konzentrieren, Spaß haben wollen, ein gemeinsames Ziel verfolgen und mit anderen Menschen aktiv sein möchten.

Auf den folgenden Fotos können Sie einen Eindruck von der Atmosphäre auf dem Rathausmarkt gewinnen.

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