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Verein Sport ohne Grenzen Hamburger Projekt gewinnt bei „Sterne des Sports“

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Alljährlich werden vom Bundespräsidenten oder der Kanzlerin die „Sterne des Sports“ in Berlin an herausragende Vereinsprojekte vergeben. Der Wilhelmsburger Verein "Sport ohne Grenzen“ hat den 1. Platz erzielt.

Verein Sport ohne Grenzen, Sterne des Sports

Herzlichen Glückwunsch

Am 26. Januar 2016 hat das Projekt "Sport ohne Grenzen" den ersten Platz beim Publikumspreis bei "Sterne des Sports" gewonnen. 

Der „Sport ohne Grenzen e. V.“

Der Wilhelmsburger „Sport ohne Grenzen e. V.“ wurde im Jahr 2006 von Ex-Basketball-Nationalspieler Marvin Willoughby und Freunden in Hamburg Wilhelmsburg gegründet. Schwerpunkt: Jugendlichen das Basketballspielen näher zu bringen und Sozial-Kompetenz zu vermitteln. „Es geht darum, junge Menschen zu begeistern“, sagt der in Wilhelmsburg aufgewachsene Ex-Profi. Alle jungen Menschen sollen die Chance bekommen, über Sport starke Persönlichkeiten zu werden. Die Trainer von „Sport ohne Grenzen“ und auch Spieler der Hamburg Towers (ProA, 2. Liga), die aus dem Projekt hervorgegangen sind, vermitteln, wie man (sportliche) Ziele erreicht und gesund lebt. Seit 2014 ist der Verein Teil der InselAkademie, die ihr Zuhause in der Wilhelmsburger Inselpark-Halle hat, in der auch die Hamburg Towers spielen. Unterstützt wird der Verein übrigens u. a. auch von der „Dirk-Nowitzki-Stiftung“. Willoughby und Nowitzki sind gut miteinander bekannt.
Zehn Jahre soziales Engagement können jetzt belohnt werden. „Sport ohne Grenzen“ ist mit zwei weiteren Vereinen für die „Sterne des Sports“ nominiert.
Zur Homepage von „Sport ohne Grenzen e. V.“ geht es hier

Die Abstimmung

Die Abstimmung begann am 12. Januar 2016 und endete am 25. Januar 2016. Die Preisverleihung „Sterne des Sports“ in Gold für den Publikumspreisträger fand am 26. 1. 2016 unter Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin statt. 
Website: www.sterne-des-sports.de.

Sterne des Sports

Die „Sterne des Sports“ sollen das ehrenamtliche Engagement in Deutschlands Sportvereinen fördern. Der Wettbewerb wird von den Volksbanken Raiffeisenbanken gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sport Bund (DOSB) durchgeführt und findet in drei Stufen statt.
Auf lokaler Ebene
Auf der lokalen Ebene schreiben die Volksbanken und Raiffeisenbanken die „Sterne des Sports“ in Bronze aus. Sie versuchen möglichst viele Sportvereine aus der Region zu motivieren, sich für die „Sterne des Sports“ zu bewerben.
Auf Landesebene
Auf der Landesebene, für die die Genossenschaftsverbände zusammen mit den Landessportbünden die organisatorische Verantwortung tragen, konkurrieren alle Bronzesieger aus einem Genossenschaftsgebiet um den „Großen Stern des Sports“ in Silber.
Auf Bundesebene
Aus allen Landessiegern wird von einer Jury – bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der Medien und des Deutschen Städtetages - der Bundessieger gewählt.
Das ist neu
Sie haben die Wahl: Im Rahmen des Bundesfinales der „Sterne des Sports“ wird in diesem Jahr erstmals der „Sterne des Sports“-Publikumspreis vergeben. und für diesen Preis ist der Wilhelmsburger „Verein Sport ohne Grenzen nominiert.
Abstimmen können Sie hier:
http://www.sterne-des-sports.de

Das ist Marvin Willoughby

Marvin Willoughby ist am 31. Januar 1978 in Hamburg geboren und wuchs in Wilhelmsburg auf. Er ist Sohn einer deutschen Mutter und eines nigerianschen Vaters. Erste sportliche Schritte machte er beim TS Harburg und wechselte 1996 zum SC Rist Wedel. 1998 ging er nach Würzburg und spielte dort gemeinsam mit Dirk Nowitzki in der Basketball-Bundesliga. 2002 ging er zu RheinEnergie Köln. Im Jahr 2004 spielte er für Viola Reggio Calabria (Italien) und Élan Béarnais Pau (Frankreich). 2005 ging er nach Köln zurück und beendete 2010 in Wedel seine Spielerlaufbahn. Von 2000 bis 2003 spielte er 35mal für Deutschland. Erfolge: Halbfinale bei der Europameisterschaft in der Türkei 2001 und DBB-Pokalsieger 2004 und 2005 mit Köln. Noch während seiner Spielerkarriere gründete er mit Freunden den „Sport ohne Grenzen e. V.“ und ist zurzeit sportlicher Direktor bei den Zweitliga-Profis der Hamburg Towers und Trainer des Jugend-Basketball-Bundesligisten (U 16) Pirates Hamburg. Am 2. November 2015 bekam er von Bundessozialministerin Andrea Nahles für sein soziales Engagement das Bundesverdienstkreuz verliehen. „Als ich das zum ersten Mal gehört habe, konnte ich es echt nicht fassen“, sagte Willoughby. „Danach habe ich meine Mutter angerufen. Sie hat am Telefon angefangen zu weinen.“

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