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Fenster in die Behörde Erklärbär und Floorwalker

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Als unser Digital Coach unterstützt Alexander Schonk alle Mitarbeitenden bei Problemen mit Anwendungsprogrammen oder der IT.

Alexander Schonk

Erklärbär und Floorwalker - Fenster in die Sozialbehörde: Alexander Schonk

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Als Digital Coach bin ich Bindeglied zwischen Anwenderinnen und Anwendern, IT-Service und dem Dienstleister Dataport. Man kann mich auch Erklärbär oder Floorwalker nennen: Kolleginnen und Kollegen haben ein Problem mit einem Anwendungsprogramm oder ihrem Rechner, sie fragen mich an und ich helfe bei der Lösung oder gebe das Problem an die richtige Stelle. Schulungen gebe ich auch regelmäßig.

Wie bist du zur Sozialbehörde gekommen?

Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr als Zeitsoldat habe ich Public Management an der HAW studiert und mich dann bei der Sozialbehörde vorgestellt. Beim Interview mit meinem späteren Vorgesetzten habe ich gemerkt, dass es menschlich gut passt. Das Angebot hat mich interessiert, der Job des Digital Coach wurde frisch geschaffen, das bedeutet Freiraum bei der Ausgestaltung der Stelle. Ich habe übrigens keine IT-Ausbildung – aber Computer waren immer schon mein Ding. Ich bin Gamer.

Gibt es Projekte oder Themen, die dir am Herzen liegen?

Wissen ist für alle da. Wir wollen alle Informationen, die meine Kolleginnen und Kollegen brauchen, so leicht und aktuell wie möglich verfügbar machen. Darum produzieren wir mit viel Spaß Lernvideos und -schnipsel und haben ein eigenes Wiki geschaffen. Das kommt richtig gut an.

Was schätzt du an deiner Arbeit? Was zeichnet die Sozialbehörde aus?

In der Sozialbehörde hat Digitalisierung Priorität, in diesen Bereich wurde investiert, das eröffnet Möglichkeiten. Bei uns im Bereich kann man Sachen ausprobieren, Ideen können auch mal scheitern. Ich mag auch die große Themenvielfalt in der Behörde und das breite Aufgabenfeld – es bleibt interessant. In meiner Abteilung pflegen wir flache Hierarchien, die Arbeitskultur gefällt mir. Und ich weiß: Was ich mache, wird gebraucht. Das gibt ein gutes Gefühl.

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