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10. Juli 2018, Fraktion DIE LINKE Langzeitarbeitslose in Hamburg

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Mit ihrer Pressemitteilung vom 10. Juli 2018 zeichnet die Bürgerschaftsfraktion der LINKEN ein verzerrtes Bild der Hamburger Arbeitsmarktpolitik.

Bäcker bereitet Teig für Brot

Die Bürgerschaftsfraktion der LINKEN zeichnet ein verzerrtes Bild der Hamburger Arbeitsmarktpolitik. Hier sind die Fakten.

Die Fakten

Seit 2011 nimmt die Zahl der Langzeit-Leistungsbeziehenden von 98.430 auf 87.632 ab. Das entspricht einem Rückgang um elf Prozent. Knapp 11.000 Langzeitleistungsbeziehende konnten also ihren Lebensunterhalt aufgrund einer zielgerichteten und effektiven Arbeitsmarktpolitik wieder selbst bestreiten. 

Auch die Langzeitarbeitslosigkeit konnte deutlich gesenkt werden: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ging im gleichen Zeitraum von 21.853 auf 18.850 zurück. Das entspricht einem Rückgang von rund 3.000 Personen oder knapp 14 Prozent.

Diese erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik konnte nur umgesetzt werden, weil sich die maßgeblichen Akteure der Hamburger Arbeitsmarktpolitik - die Agentur für Arbeit, das Jobcenter und die Arbeitsbehörde - auf verbindliche Ziele und Strategien zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in einem gemeinsamen Arbeitsmarktprogramm verpflichten konnten.  

Wie dort ausgeführt ist, stellen die Partner des gemeinsamen Arbeitsmarktprogramms für arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Fördermaßnahmen zusammen über 190 Mio. Euro zur Verfügung.  

Weiterführende Informationen



Kontakt

Martin Helfrich

Pressesprecher

Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration
Pressestelle
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
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