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Wir über uns Amt für Arbeit und Integration (AI)

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Das Amt für Arbeit und Integration, ESF-Verwaltungsbehörde, ist dafür zuständig, die Arbeitsmarktpolitik zu gestalten und das Jobcenter team.arbeit.hamburg gemeinsam mit der Arbeitsagentur Hamburg fachlich zu steuern. Außerdem fördert das Amt die Integration von Zuwanderern und koordiniert das freiwillige Engagement auf Bundes- und Landesebene. Darüber hinaus entwickelt das Amt das Angebot an Hilfs- und Beratungsstellen für erwachsene Gewaltopfer weiter und begleitet dieses fachlich. Weitere Schwerpunkte bilden die  Koordination des Forum Flüchtlingshilfe sowie die Bekämpfung von Rechtsextremismus  und anderen abwertenden Phänomenen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit.

Publikationen des Amtes für Arbeit und Integration Publikationen zu Themen des Amtes für Arbeit und Integration

Amt für Arbeit und Integration (AI) - Wir über uns

Integration, Zivilgesellschaft, Opferschutz (AI 2)

Integration von Zuwanderern (AI 21)

Das Referat AI 21  ist für die Planung und Steuerung  von Maßnahmen der Integrationspolitik des Senats verantwortlich.

Zu den Aufgaben des Referats zählen die Konzeption und Umsetzung des Integrationskonzepts „Teilhabe, Interkulturelle Öffnung und Zusammenhalt“ sowie die Unterstützung des Integrationsbeirats bei der Erfüllung seiner Aufgaben Darüber hinaus ist das Referat für die Förderung von Integrationsangeboten zuständig. Hierbei geht es zum Beispiel um die Einbürgerung von Zugewanderten, Deutschkurse für Geflüchtete sowie die Flüchtlings- und Migrationsberatung des Flüchtlingszentrums und der Integrationszentren. Außerdem unterstützt das Referat Integrationsprojekte für Sinti und Roma.  Ein weiterer Handlungsschwerpunkt ist die Planung und Steuerung von Beratungsangeboten für freiwillige Rückkehrerinnen und Rückkehrer.

Weitere Informationen: www.hamburg.de/integration

Stärkung der Zivilgesellschaft (AI 22)

Das Referat AI 22 ist zuständig für Maßnahmen zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und anderen abwertenden Phänomenen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit sowie zur Bekämpfung von religiös begründetem Extremismus in Hamburg.

Grundlage des Handelns gegen Rechtsextremismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus „Hamburg – Stadt mit Courage“, welches kontinuierlich umgesetzt wird. Vorhandene Beratungsprojekte werden weiterentwickelt und bedarfsorientiert neue Projekte ins Leben gerufen. Darüber hinaus ist das Referat ministeriell zuständig für das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Hamburg.

Im Handlungsfeld religiös begründeter Extremismus koordiniert das Referat die Umsetzung des „Konzepts zur Vorbeugung und Bekämpfung von religiös motiviertem Extremismus und anti-muslimischer Diskriminierung“. Es organisiert unter anderem das Beratungsnetzwerk Prävention und Deradikalisierung, in dem Behörden, Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftliche Akteure Fachwissen zu Radikalisierung und Diskriminierung aufbauen und ihre Arbeit aufeinander abstimmen. Aus der Zusammenarbeit sind Präventionsprojekte hervorgegangen, unter anderem die Beratungsstelle Legato.

In beiden Themenfeldern – sowohl beim Rechtsextremismus als auch beim religiös begründeten Extremismus – ist das Referat ebenfalls verantwortlich für die Umsetzung von Projekten im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ in Hamburg.

Weitere Informationen:
www.hamburg.de/gegen-rechtsextremismus
www.hamburg.de/religioeser-extremismus 

Opferschutz (AI 23)

Das Referat AI 23 nimmt Grundsatzaufgaben zu den Themen Gewalt gegen Frauen und Männer und Menschenhandel, sowie zum Thema Arbeit mit gewalttätigen Personen wahr. Darüber hinaus werden Grundsatzaufgaben zum Thema Prostitution bearbeitet.

Das Referat koordiniert und steuert insbesondere die Umsetzung und Fortschreibung des Konzeptes zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Menschenhandel und Gewalt in der Pflege (2014). Darüber hinaus hat das Referat die Federführung bei der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes als auch bei der Einrichtung und Koordination eines Runden Tisches Prostitution in Hamburg.

Gefördert werden zahlreiche Maßnahmen zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen und zum Schutz infolge einer Gewalt-/Straftat (insbesondere Beratungsstellen, Frauenhäuser) sowie zur Unterstützung gewalttätiger Personen. Hierzu  gehören die Stärkung und Unterstützung des Kooperations- und Vernetzungsprozesses zwischen Behörden, Trägern und anderen Organisationen sowie die fachliche Steuerung von Beratungs- und Schutzeinrichtungen.

Weitere Informationen: www.hamburg.de/opferschutz

Förderung des freiwilligen Engagements (AI 24)

Das Referat  AI 24 nimmt Grundsatzaufgaben zur Förderung des freiwilligen Engagements allgemein und speziell in der Flüchtlingshilfe wahr. Auf der Basis der Engagementstrategie 2020 geht es vor allem darum, das vorhandene Engagementpotential der Hamburger Bürgerinnen und Bürger optimal zu nutzen. Gemeinsames Ziel ist es, die Akteure aus Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft stärker miteinander zu vernetzen und somit möglichst vielen Hamburgerinnen und Hamburger die Möglichkeit zu geben, an unserer Gesellschaft teilzuhaben und diese aktiv mitzugestalten.

Wichtige Kooperationspartner sind dabei alle Akteure des AKTIVOLI-Landesnetzwerks inklusive der Freiwilligenagenturen, das Bündnis der Hamburger Flüchtlingsinitiativen, Unterstützer aus der Wirtschaft und den Hamburger Stiftungen. Darüber hinaus koordiniert das Referat diverse Integrationsfondsprojekte und steht in regelmäßigem Austausch mit dem Bundesfamilienministerium und anderen Bundesländern, was die jeweilige konzeptionelle Entwicklung der Mehrgenerationenhäuser, der Freiwilligendienste und der Bundesfreiwilligendienste betrifft.

Das Forum Flüchtlingshilfe unterstützt insbesondere das freiwillige Engagement für Geflüchtete, zum Beispiel durch die Informationsbereitstellung zu entscheidenden Themen wie Integration in Arbeit und Ausbildung, Sprachförderung oder Wohnen.

Weitere Informationen:
www.hamburg.de/engagement
www.hamburg.de/forum-fluechtlingshilfe

Arbeitsmarktpolitik (AI 3)

Grundsatzfragen der Arbeitsmarktpolitik und Steuerung Jobcenter (AI 31)

Das Referat AI 31 ist federführend für das Gemeinsame Arbeitsmarktprogramm von Agentur für Arbeit, Jobcenter team.arbeit.hamburg und der Stadt. Es ist für die Entwicklung arbeitsmarktpolitischer Konzepte und Grundsatzpositionen zu verschiedenen ministeriellen Themen wie zum Beispiel Leiharbeit und Minijobs verantwortlich. Hierzu gehört auch die Weiterentwicklung der gesetzlichen Grundlagen der Arbeitsmarktpolitik, insbesondere der Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach dem SGB II und III.

Außerdem ist im Referat die Steuerung und Fachaufsicht von Jobcenter team.arbeit.hamburg verankert. Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramme des Bundes für Langzeitarbeitslose werden durch städtische Programme ergänzt, auch die flankierenden städtischen Leistungen der Lebenslagen- und Schuldenberatung in Hamburg werden von AI 31 bereitgestellt und gesteuert.

Das Referat nimmt darüber hinaus die Fachaufsicht über die Hamburger Arbeit wahr und ist als oberste Landesbehörde zuständig für die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen.

Weitere Informationen:  www.hamburg.de/arbeitsmarktpolitik

Fachkräftesicherung und Arbeitsmarktpolitik für besondere Zielgruppen (AI 32)

Das Referat AI 32 setzt sich für die Sicherung der Fachkräftebasis in Hamburg ein und beobachtet die Bedarfsentwicklung am Hamburger Arbeitsmarkt. Um Erwerbspersonenpotenziale zu erschließen, konzipiert das Referat Maßnahmen insbesondere für Frauen, junge, ältere und behinderte Menschen und entwickelt Qualifizierungsprogramme gemeinsam mit verschiedenen Partnern.

Um allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen, unterstützt das Referat die Arbeit der Jugendberufsagentur. Bei der Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund liegt der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Strukturen zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen und der Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen.

Weitere Informationen:
www.hamburg.de/fachkraefte
www.jba-hamburg.de

Europäischer Sozialfonds (ESF)- Programmsteuerung (AI 33)

Das Referat „Europäischer Sozialfonds (ESF) - Programmsteuerung “ ist für das Bundesland Hamburg verantwortlich für die Planung und Steuerung der Umsetzung des Operationellen Programms (OP) für den Europäischen Sozialfonds (ESF) mit einem Gesamtvolumen von 156 Millionen Euro (2014-2020).

Der ESF steht allen Behörden zur Verfügung, die an jeder einzelnen Förderentscheidung beteiligt sind. Die Zuständigkeit und Verantwortung für den ESF liegt ausschließlich bei der Sozialbehörde.

In Zusammenarbeit mit allen Hamburger Fachbehörden, der Senatskanzlei und den Bezirken sowie den Wirtschafts- und Sozialpartnern, plant das Referat anhand der Vorgaben des OP die förderungswürdigen Aktivitäten, organisiert die Vergabeverfahren, berät potentielle Antragsteller, überwacht die Programmumsetzung über mit der Europäischen Kommission abgestimmte Monitoring- und Controllingverfahren, und führt eine eigene Öffentlichkeitsarbeit für den Europäischen Sozialfonds durch.

Gegenüber der Europäischen Kommission ist AI 33 für die Überwachung einer ordnungsgemäßen Durchführung und die Erfüllung sämtlicher Berichtspflichten verantwortlich. Gemeinsam mit dem Referat AI 41, das für die gesamte zuwendungsrechtliche Abwicklung im ESF verantwortlich ist, fungiert AI 33 somit als Dienstleister für alle Hamburger Behörden und für die Wirtschafts- und Sozialpartner.

Weitere Informationen: www.esf-hamburg.de

Arbeitsmarktintegration für Geflüchtete und Zuwanderer (AI 34)

Das Referat AI 34 ist ministeriell für die Themen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und Zuwandernden zuständig und steuert operativ die Programme W.I.R – work and integration for refugees, das Hamburg Welcome Center sowie das im Aufbau befindliche Fachkräftebüro des IQ-Programms. Das Referat kooperiert im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung insbesondere eng mit der Behörde für Inneres und Sport sowie der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter team.arbeit.hamburg.

Im Rahmen des Vorhabens W.I.R (work and integration for refugees) werden für alle neu zugewanderten Geflüchteten rechtskreisübergreifende standardisierte Beratungs- und Vermittlungsprozesse für die unterschiedlichen Fallkonstellationen in Bezug auf die Zielgruppe (Qualifikationsniveau, persönliche Lebensumstände) entwickelt und unter Nutzung der bestehenden Beratungsstrukturen auf die Regelsysteme übertragen. Beteiligte Stellen sind die Arbeitsverwaltung (Arbeitsagentur und Jobcenter), die mit dem Aufenthalts- und Melderecht befassten Dienststellen der FHH (Einwohnerzentralamt und Bezirksämter) und beauftragte kommunale Träger der Flüchtlingshilfe als Anbieter von Beratungsangeboten sowie eine Vielzahl von Kooperationspartnern aus dem Bereich der Wirtschaft (Handels- und Handwerkskammer, Unternehmensverbände, Innungen).

Das Vorhaben W.I.R ist zuständig für die Steuerung und Koordinierung dieser beteiligten Stellen, die Entwicklung von Maßnahmen und die Analyse/ Evaluation integrationsspezifischer Kompetenzen und Voraussetzungen der Flüchtlinge. 

Weitere Informationen: www.hamburg.de/wir

Projekt- und Zuwendungssteuerung (AI 4)

Die Abteilung Projekt- und Zuwendungssteuerung (AI 4) steuert die von Trägern und Kooperationspartnern durchzuführenden Programme und Projekte des Amtes für Arbeit und Integration. Diese werden aus Mitteln des Hamburger Haushalts oder Bundesförderungen sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Die Abteilung ist zuständig für alle Grundsatzfragen der Projektförderung im Amt AI und führt Abstimmungen mit den Grundsatzbereichen des Amtes für Zentrale Dienste der Sozialbehörde oder der Finanzbehörde durch.

Förderrichtlinien erstellt die Abteilung AI 4 unter Beachtung der fachministeriellen Zielsetzungen und den Vorgaben aus der Landeshaushaltsordnung sowie den einschlägigen Verwaltungsvorschriften; Bekanntgabe und Abwicklung von Fördervorhaben erfolgen entsprechend. Insgesamt werden durch die Abteilung AI 4 die fachlichen Inhalte und Vorgabe der ministeriellen Fachabteilungen für die jeweiligen Projekte operationalisiert.

Darüber hinaus nimmt die Abteilung die Kostenerstattung nach Paragraf 36 a SGB II wahr.

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