Sozialkaufhäuser in Hamburg

Sozialkaufhäuser Schönes und Nützliches zum kleinen Preis

Möbel, Bücher, Kleidung, Kindermode und ganze Babyausstattungen erhalten Menschen mit geringem Einkommen in Sozialkaufhäusern zu kleinen Preisen und teils sogar kostenlos. Nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises z.B. Sozialhilfebescheid, BAföG-Bescheid, ALG II-Bescheid etc. kann in den Läden nach Herzenslust nach gut erhaltenen gespendeten Waren gestöbert werden. Viele der Sozialkaufhäuser haben sich außerdem zum Nachbarschaftstreff gemausert, in denen man bei einer Tasse Kaffee klönt oder Lesungen, Workshops und Konzerte stattfinden. 

BaNotke Sozialkaufhaus (Bahrenfeld)

Blaues Porzellan und gelber Sessel im Sozialkaufhaus BoNotke

Das BaNotke Sozialkaufhaus in Bahrenfeld verkauft Haushaltswaren, CDs, Bücher für Kinder und Erwachsene, Accessoires, Kleidung und Spielzeug zu erschwinglichen Preisen. Darüber hinaus bietet das Sozialkaufhaus einen Schreibservice. Die Mitarbeiter von BaNotke unterstützen Menschen bei der Korrespondenz mit Behörden, beim Ausdrucken oder Kopieren von Schriftverkehr. Zur Stärkung gibt es Kaffee, Tee und selbstgebackenen Kuchen, mittags liefert La Cantina einen Mittagssnack. Wer möchte, kann das Sozialkaufhaus mit Sachspenden unterstützen. 

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BezahlBAR (Barmbek-Nord)

bezahlBAR Sozialkaufhaus in Barmbek von außen

Wer auf der Suche nach gut erhaltener Gebrauchtkleidung, Designerware und hochwertiger Neuware ist, wird in der bezahlBAR in Barmbek-Nord fündig. Hier gibt es all das zu sehr günstigen Preisen. Wer weniger als 800 Euro verdient, Leistungsempfänger oder Rentner ist, kann die zuvor von Unternehmen und Privatpersonen gespendete Ware erstehen. Von Kinderspielzeug bis hin zu neuen Winterstiefeln ist hier alles zu finden. Der Träger der bezahlBAR ist die Jugendbildung Hamburg gGmbH, ein gemeinnütziger Verein, der sich um die berufliche Förderung von Jugendlichen kümmert. Mehrere Jugendliche machen in der bezahlBAR eine Ausbildung zu Verkäufern und Einzelhändlern.

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Möbelkiste (Barmbek-Süd)

Schwarzes Sofa

Bedürftige können sich bei der Möbelkiste in Barmbek mit Sofas, Matratzen, Tischen, Stühlen, Bettgestellen und Regalen in allen Größen eindecken. Neben neuwertigen Artikeln eines schwedischen Möbelhauses werden Möbel sowie Geschirr, Gläser und Besteck von Privatspendern verkauft. Elektroartikel sind nicht Bestandteil des Sortiments. Die Möbelkiste ist ein Projekt der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe, mehr als 25 Ehrenamtliche sind hier tätig. 

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WarenGut - Grone (Ottensen)

In Ottensen ist WarenGutGrone die richtige Adresse für Menschen mit einem geringen Einkommen, Studierende oder Rentner. Gut erhaltene Möbel, Bücher, Spielzeug und Kleidungsstücke werden hier von ehemaligen Langzeitarbeitslosen mit großem Engagement präsentiert und verkauft. Wem der soeben erstandene Kleiderschrank zu schwer sind, kann gegen eine geringe Gebühr einen Lieferservice nach Hause buchen. Spenden können nach Terminvereinbarung von zu Hause abgeholt werden.

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Spenda Bel (Eimsbüttel)

Korbsessel vor Bücherregal

Die zahlreichen Spenda Bel-Läden in Hamburg bieten Second-Hand-Ware für GeringverdienerInnen. Ob Elektrogeräte, Kleidung für Herren, Damen oder Kinder, Bücher oder Haushaltsartikel – hier findet man nicht nur sehr preiswerte Ware, sondern unterstützt auch einen guten Zweck, denn Spenda Bel ist ein Projekt, bei dem sich die Teilnehmer über die Arbeit im Geschäft für den ersten Arbeitsmarkt qualifizieren. Auch abends haben die Läden zuweilen für Lesungen und Konzerte geöffnet. Spenda Bel gibt es in der Sternschanze, auf St. Pauli, in Barmbek-Nord und Eimsbüttel sowie an den Standorten Wilhelmsburg, Dulsberg und Billstedt mit einem kleinen Café. 

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fairKauf | IN VIA Hamburg e.V. (Harburg)

Unweit des Harburger Binnenhafens bietet fairKauf nicht nur Kleidung für Kinder, Damen und Herren, Möbel, Deko-Artikel und Spielzeug, sondern seit 2015 auch Produkte, die durch Upcycling entstehen. Aus alten Materialien werden dabei neue hochwertige Produkte, die ihr ganz eigenes Design und ihren eigenen Charme haben. Aus Fahrradschläuchen werden zum Beispiel Taschen, aus Paletten Möbel und aus Schlipsen Kleider. Rund 80 MitarbeiterInnen sind im Verkauf, in der Verarbeitung von Holz und Textilien, in der Logistik und Verwaltung beschäftigt.

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MÖBELBERGedorf (Bergedorf)

Gebrauchte Möbel und Haushaltswaren können Menschen mit einem geringen Einkommen bei MÖBELBERGedorf erstehen. Auf fast 400 m² stehen Schränke, Betten, Tische, Stühle, Regale und weitere fast makellose Einrichtungsgegenstände zu kleinen Preisen zum Verkauf. Wer Möbel für den guten Zweck spenden möchte, kann sie gegen eine geringe Transportpauschale abholen lassen. 

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Kleiderkiste (Eimsbüttel)

Jacken an einem runden Ständer, Kisten in Regalen

Die Kleiderkiste im Eppendorfer Weg versteht sich als Mutter-, Kinder- und Frauenladen und führt dementsprechend gut erhaltene Damen- und Kinderkleidung, Spielwaren und Babyausstattungen. Rund 40 ehrenamtliche MitarbeiterInnen sorgen für die Spendenannahme, die Sortierung und den Verkauf der Ware. Sofern eine „Berechtigungskarte“ vorliegt, kann nach Herzenslust nach Schnäppchen gestöbert werden. 

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Mook wat Möbelkeller (Eimsbüttel)

Möbelkeller-Banner an einem Haus

Ob Kinderbett, Kleiderschrank, Wohnwand, Ecksofa, ein gemütlicher Fernsehsessel, eine Kommode wie bei Oma oder ein praktischer Computertisch - wer beim Kauf von Möbeln nicht so tief in die Tasche greifen kann, ist beim Mook wat Möbelkeller im Doormannsweg richtig. Das Sozialkaufhaus bietet Menschen mit geringem Einkommen funktionsfähige, gut erhaltene Einrichtungsgegenstände, Dekoartikel und Haushaltsartikel. Gleichzeitig ist der Möbelkeller stets auf der Suche nach SpenderInnen von Möbeln. Wer Möbel spenden möchte, kann diese kostenlos abbauen und abholen lassen. 

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