Partnerstadt Scholz in St. Petersburg

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Am ersten Tag seiner Reise in die russische Partnerstadt St. Petersburg besuchte der Erste Bürgermeister Olaf Scholz den Friedhof Piskarjowskoje und eröffnete das Musikfestival „Arabesques“.

Scholz in St. Petersburg

Zum Gedenken an die Toten des Zweiten Weltkrieges und der Blockade Leningrads sowie anlässlich des 70 Jahrestages des Kriegsendes legte der Erste Bürgermeister am Monument „Mutter Heimat“ auf dem Friedhof Piskarjowskoje einen Kranz nieder. Während der Belagerung St. Petersburgs (damals noch Leningrad) durch deutsche Truppen in den Jahren 1941 bis 1944 verloren mehr als 700.000 Menschen ihr Leben. Rund 450.000 Opfer der deutschen Blockade sind auf dem Friedhof beigesetzt worden.

Bürgermeister Olaf Scholz in St. Petersburg Bürgermeister Olaf Scholz (2. von rechts) bei der Eröffnung des Musikfestivals "Arabesques" mit dem Duo Alina Kabanova und Fjodor Elesin (links) sowie Mikhail Golikov (rechts).

Bei der Eröffnung des deutsch-französisch-russischen Kulturfestivals „Arabesques sur le Pont Alexandre III“ sagte Scholz: „Hamburg und St. Petersburg sind Hafenstädte, das verbindet uns über die Kunst hinaus. Für Händler und Künstler war die Welt schon immer global. Dies spiegelt auch unsere Städtepartnerschaft. Wir blicken auf eine lange und intensive Freundschaft zurück. Eine Freundschaft, die schön und komplex wie eine Arabeske ist, voller Verbindungen, Beziehungen und Traditionen.“ Das Festival ist eine Kooperation des Hamburger Musikfestivals „Arabesques“, des französischen Festivals „Pont Alexandre III“ und des Beethoven Duos Alina Kabanova und Fjodor Elesin. Ziel ist es, namhafte europäische Solisten in die schönsten Paläste St. Petersburgs zu bringen und damit an die lange Tradition des engen kulturellen Austausches zwischen St. Petersburg und Europa anzuknüpfen.

Am Abend fand ein Zusammentreffen mit der Deutschen Generalkonsulin Dr. Heike Peitsch statt. Die Generalkonsulin informierte den Ersten Bürgermeister über die aktuelle Lage in St. Petersburg und lud zu einem Abendessen gemeinsam mit Vertretern der deutschen Einrichtungen in St. Petersburg, wie dem Goethe Institut, der Deutschen Schule und der evangelischen und katholischen Gemeinde. 

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