Lehmbaufestival Kinderlehmfest in Wilhelmsburg

Beim Lehmbaufestival bauen Kinder und Erwachsene nach eigenen Entwürfen frei modellierte, begehbare Räume und Skulpturen. 2019 gastiert das Festival in Wilhelmsburg an der Bahnhofspassage. Die Organisation Bunte Kuh e.V. lädt Hamburgs Kinder ein, Baumeister von Kuppeln, Höhlen und Monstern zu werden. 

Lehmbau-Festival für Groß und Klein

Bahnhofspassage Wilhelmsburg

Kontakt

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Eintrittspreise

frei
Anmeldung für Gruppen ab 4 Personen unter 040 39905431

Mitbauen

23. Mai bis 16. Juni 2019
Dienstag bis Sonntag: 9:30 bis 17 Uhr

Abschlussfest

Sonntag, 16. Juni 2019, 15 bis 18 Uhr

Ausstellung

17. bis 30. Juni 2019
täglich 10 bis 18 Uhr

Kostenlose Mitmach-Aktion

Vom 23. Mai bis 16. Juni veranstaltet der Verein Bunte Kuh e.V. das jährliche Lehmbaufestival. Vor der Bahnhofspassage Wilhelmsburg entsteht die größte Lehmlandschaft Hamburgs. Alle Kinder - vor allem aber auch benachteiligte Kinder- können ihre kreativen Gedanken in fantasievolle Bauwerke umsetzen. Bei der Einführung arbeiten sie erst an etwas kleineren Werken, danach dürfen sie an die Größeren. Unter fachlicher Betreuung errichten die Kinder bis zu 4 Meter hohe Gebilde, Höhlen und begehbare Räume, die alle ganz aus Lehm bestehen. Am 16. Juni wird der Abschluss des Festivals mit einem Fest gefeiert. Vom 17. bis 30. Juni ist die Lehmlandschaft ausgestellt. 

Lehmbauen in den Sommerferien

Mitbauen: 2. bis 10. Juli 2019, Di-So: 9:30 - 17 Uhr 
Ausstellung: 11. bis 14. Juli 2019, tägl. 10 - 18 Uhr 

Weitere Informationen zu: Lehmbaufestival vom Bunte Kuh e.V. 

Bunte Kuh e.V. 

Das Team der Bunte Kuh e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen von körperlich und geistig benachteiligten Kindern und Jugendlichen, sowie Kindern und Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten zu leisten. Aktionen wie der Bau der Lehmlandschaft, die kostenlos und offen für alle sind, sollen die kulturelle Bildung im Bereich Architektur und künstlerisches Gestalten ermöglichen und verbessern. Bei der Errichtung der Lehmstadt wird niemand benachteiligt, so nehmen sowohl körperlich und geistig Behinderte, Pädagogen und Erwachsene verschiedener Ethnien an der Projektplanung teil.

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