UmweltPartnerschaft
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Sie haben eine Schlüsselfunktion bei der Ausgestaltung der solaren Energiewende: die kompetenten Elektriker von nebenan. Als ausgebildete Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik installieren sie die Eigenstromversorgung, kennen sich mit Smart-Home-Anwendungen aus und haben Lösungen für die Auto-Ladestation vor der Haustür.

Smart-Home-Anwendung

Verbindendes Element

„Das Logo der UmweltPartnerschaft zu führen, ist für unsere Mitgliedsbetriebe eine wichtige Signatur“, sagt Bernd Haase, Hauptgeschäftsführer des NFE Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik mit Sitz in Hamburg. Viele Kundinnen und Kunden hätten mittlerweile die Erwartung, dass Produkte und Dienstleistungen rund um den Strom nachhaltig und frei von Inhaltsstoffen sind, die Gesundheit und Umwelt belasten. Einige Hamburger Elektrobetriebe haben sich zudem auf die Installation von Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Sie alle fänden in den Netzwerkveranstaltungen der UmweltPartnerschaft fachlichen Austausch rund um Nachhaltigkeit. Weiterer Vorteil: Die Unternehmen werden durch die kostenlose Beratung der HK-Umweltberater und von ZEWUmobil dabei unterstützt, ihre eigenen betrieblichen Energie- und Ressourcenverbräuche zu senken und Material und Rohstoffe effizient zu nutzen. „Die UmweltPartnerschaft unterstützt die Betriebe dabei, betrieblichen Umweltschutz zu praktizieren. Wir als elektrotechnischer Fachverband unterstützen sie dabei, fachlich für ihre Kunden auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Das technische Wissen veraltet rasend schnell“, betont Haase. So betreibt der Fachverband mit dazugehörigem Bildungszentrum, dem BZE Hamburg, eine eigene Photovoltaik-Anlage, damit die Elektriker am praktischen Beispiel lernen können, wie derartige Anlagen errichtet werden, welche Speichertechnik passt oder wie der jeweilige Leistungsbedarf des Nutzers ermittelt wird.

Optimale Nutzung durch intelligente Anlagen

Weiterer Schwerpunkt der überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsangebote im BZE: Energieoptimierung sowie die Kombination von Technik und Anwendungen. „Im Gewerbebau ist der Einsatz von LED mittlerweile Standard“, berichtet Haase. Um Energie zu sparen, nutzen Unternehmen zudem Bewegungssensoren, energiesparende Geräte, intelligente Zähler (so genannte smart meter) oder auch automatische Schaltanlagen, die Strom aus regenerativen Quellen genau dann abnehmen, wenn er reichlich im Netz vorhanden ist. Das funktioniere inzwischen sogar mit Haushaltsgeräten: Waschmaschinen, die dann anspringen, wenn der Strom am günstigsten ist. Oder Photovoltaik-Anlagen, von denen der Strom direkt in die Ladesäule vor der Tür gelenkt wird, um den Fuhrpark zu betanken. „Das Elektrohandwerk nimmt eine Schlüsselposition in der baulichen Umsetzung der Energiewende ein“, ist Bernd Haase überzeugt. Er betont jedoch auch, dass gerade für die Installation von Photovoltaik und Solarthermie mehrere Gewerke zusammenarbeiten müssen. „Der Dachdecker muss sich zwar in erster Linie um die Dachhaut kümmern, er muss aber auch den Anschluss der Anlage an das Stromnetz durch den Elektriker mitdenken – und umgekehrt“, sagt der Fachmann.

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