Wage War

Hardcore & Punk

Fr. 24.01.2020 | 20:00 Uhr

Große Freiheit 58

22767 Hamburg

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Wage War

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Das kalifornische Metalcore-Quintett Wage War hat live bereits mehrfach in Europa als Support überzeugen können. Unter anderem auf der letzten Europa-Tournee von August Burns Red. Nun kommt die Band nach ihrer ausverkauften Tour im Mai 2019 wieder zu uns. Mit der aktuellen Single „Low“ gibt die Band einen Vorgeschmack auf das anstehende dritte Album, das derzeit produziert wird. Ihr letztes Album „Deadweight“ schaffte es 2017 bis auf Platz 2 der US-Hardrock Charts und Platz 8 der US-Rock Charts.Im Januar 2020 kommen sie für vier Termine endlich zurück nach Deutschland und machen Halt in Köln, Hamburg, München und Frankfurt.Die Geschichte der Band reicht zurück bis ins Jahr 2010. Damals gründeten die Schulfreunde Briton Bond (Vocals) und Cody Quistad (Gitarre, Vocals) die Band Empires und veröffentlichten mit drei weiteren Schulfreunden schon kurz darauf die selbstproduzierte EP „The Fall of Kings“. Von den drei weiteren Kumpels blieb nur der zweite Gitarrist Seth Blake erhalten, die Positionen von Schlagzeug und Bass wurden mit Stephen Kluesener und Chris Gaylord neu besetzt. Im Zuge dieser Umbesetzung gab sich die Formation mit Wage War einen neuen Namen und überdachte den Sound der Band noch einmal grundlegend. Generell sind Wage War im Metalcore aktiv, liebäugeln aber auch mit Elementen aus dem Post-Hardcore und dem Hardcore Punk.2015 erschien mit „Blueprints“ das erste Wage War-Album, das in der Szene gleich auf viel Gegenliebe stieß. Platz 3 in den US-Heatseekers Charts sowie Tourneen mit August Burns Red, Of Mice & Men, Everytime I Die, The Amity Affliction und vielen weiteren belegen den Erfolg des Quintetts. Außerdem nahm die Band 2016 an der gesamten VANS Warped Tour teil und waren zu Gast bei dem von A Day to Remember veranstalteten Self Help Festival.Mit dem 2017 erschienenen zweiten Album „Deadweight“ stiegen Wage War in die Oberliga des Metalcore auf. Sie gingen auf ihre erste ausgedehnte Headline-Tournee durch die USA und konnten dabei zahllose neue Fans für sich gewinnen. Ihre Qualität liegt darin, sowohl im Studio als auch auf den Konzertbühnen wie sie selbst sagen, „Dinge nicht zu überdenken, sondern sehr intuitiv und impulsiv zu musizieren. Denn nur, was direkt aus dem Bauch kommt, besitzt die Kraft, auch dauerhaft zu bestehen.“Mit dieser Grundhaltung arbeitet die Band derzeit auch an ihrem neuen Album. Die aktuelle Single „Low“ belegt treffend warum Wage War innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe des Metalcore aufgestiegen sind. Hier vereinigen sich Schmerz, Wut, Aggressivität und Schönheit in einer selten intensiven Weise. Entsprechend gespannt sein darf man auf den kommenden Longplayer, den die Band rund um ihre Europa-Tournee zu Beginn des kommenden Jahres erstmals live vorstellen wird, darunter auch auf ihren vier Deutschland-Konzerten in Köln, Hamburg, München und Frankfurt.

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