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Bewertung von Klimaschutzbeiträgen Reduktionen von Treibhausgasen: nur durch Materialeffizienz in der gesamten Lieferkette

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Die Reduktion von Treibhausgasen ist das Gebot der Stunde. Aber um einen signifikanten Hebel in Bewegung zu setzen, müssen alle Schritte in Prozessen unter die Lupe genommen werden. Dies gilt insbesondere in Bezug auf Materialien – Maßnahmen zur Materialeffizienz leisten somit einen Beitrag zur Verbesserung der THG-Bilanz. Im Projekt ESTEM wurde eine Methodik zur Bewertung dieser Klimaschutzbeiträge durch Materialeffizienz zu entwickelt. Die Projektergebnisse werden in einem Leitfaden für Unternehmen veröffentlicht und am 24.6. findet die Abschlusskonferenz statt.

Reduktionen von Treibhausgasen: nur durch Materialeffizienz in der gesamten Lieferkette

Das Vorhaben „ESTEM – Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz“ hat das Ziel, eine Methodik zur Bewertung dieser Klimaschutzbeiträge durch Materialeffizienz zu entwickeln. Die Methodik berücksichtigt bisherige Ansätze zur THG-Bilanzierung, wie die Ökobilanz, das GHG Protocol oder die Input-Output-Analyse. Die Ergebnisse werden in einem Leitfaden für Unternehmen veröffentlicht. 

Das Projekt wurde von den fünf Bundesländern Baden-Württemberg (UM), Bayern (STMUV), Hamburg (BUKEA), Hessen (HMWVL) und Rheinland-Pfalz (MUEEF) beauftragte und wird vom VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE) koordiniert. Die FfE bearbeitet dieses Projekt gemeinsam mit STZ PF (Prof. Dr. Mario Schmidt – Projektleitung), TU Darmstadt (Prof. Dr. Liselotte Schebek) und systain consulting GmbH.

Anmeldung zur Abschlusskonferenz haben am 24.6.2022: https://www.ressource-deutschland.de/news/veranstaltungen/estem-abschlusskonferenz

Weitere Informationen zum Projekt:

https://www.ffe.de/projekte/estem-ermittlung-der-eingesparten-treibhausgasemissionen-aus-massnahmen-zur-materialeffizienz/

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