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Vortrag 20.11.2018 Apokalypse und „böse Mächte".

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Antisemitismus und Verschwörungsideologien als Problem politischer Bildungsarbeit Antisemitismus im 21. Jahrhundert – was kann man dagegen tun?

Apokalypse und „böse Mächte".

Termin/Ort

Di., 20. November 2018, 18 Uhr
Tschaikowsky Saal, Tschaikowsky Haus, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg

Der Eintritt ist frei.

Der Mythos der „jüdischen Weltverschwörung“ stellt für seine Anhängerinnen und Anhänger seit Jahrhunderten einen globalen Zusammenhang her. Aktuelle Verschwörungsnarrative, die von „Reichsbürgern“, im Rap oder allgemein/online über die Anschläge vom 11. September 2001 verbreitet werden, verbergen ihren antisemitischen Kern nur dürftig hinter Codes und Chiffren.
Der Vortrag weist auf die Herausforderungen politischer Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit Verschwörungsideologien und judenfeindlichen Ressentiments hin und stellt mögliche Handlungsoptionen vor.
Jan Rathje leitet das Projekt „No World Order. Handeln gegen Verschwörungsideologien“ der Amadeu-Antonio-Stiftung Berlin und ist Autor der Studie „Reichsbürger, Selbstverwalter und Souveränisten. Vom Wahn des bedrohten Deutschen.“

Antisemitismus ist ein gravierendes Problem der Gegenwart. Das war in der jüngsten Vergangenheit nicht zu übersehen. Jüdinnen und Juden werden auf der Straße attackiert, neue rechte Bewegungen und Parteien fordern ein Ende der „Erinnerungsdiktatur“, und antisemitische Verschwörungstheorien finden immer mehr Verbreitung. Die Veranstaltungsreihe wird sich mit den Erscheinungsformen der Judenfeindschaft in verschiedenen politischen, weltanschaulichen und religiösen Milieus beschäftigen und zugleich Initiativen und Handlungsmöglichkeiten vorstellen, wie man sich gegen Antisemitismus im 21. Jahrhundert engagieren kann. Die Reihe wird Anfang 2019 fortgesetzt.

Referent

Jan Rathje, Autor und Politikwissenschaftler

Moderation

Olaf Kistenmacher, Geschichtswissenschaftler

 

Ansprechpartner:
Abut Can
Wissenschaftlicher Referent, Migration und Integration
Dammtorstraße 14, 20354 Hamburg
Tel:  42823-4812
E-Mail: abut.can@bsb.hamburg.de

 

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