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Filmreihe mit Diskussionen Die Rückkehr der Täter

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Eine Archäologie der Nazi- und der Nachkriegszeit

Die Rückkehr der Täter

25. November 2018 bis 17. März 2019

Termin/Ort

Sonntags, 11 Uhr, (Termine unten)
Abaton Kino, Allende-Platz 3 / Grindelhof, 20146 Hamburg  

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

Karten: Telefon 040 - 41 320 320 von 15 - 22 Uhr, Vorverkauf an der Abatonkasse oder unter www.abaton.de

In seiner Archäologie der Nazi- und der Nachkriegszeit präsentiert Hannes Heer einen kritischen Rückblick auf die Geschichte und Gegenwart der deutschen Erinnerungskultur. Seine These einer „Rückkehr der Täter“ nach 1945 wird untermauert durch insgesamt acht Werke seines filmischen Schaffens. Sieben davon werden in den kommenden Monaten gezeigt werden.
Heer, Jahrgang 1941, war nach dem Studium der Geschichte und Literatur Rundfunkautor, Regisseur sowie Kurator der Ausstellungen „Verbrechen der Wehrmacht“ und „Die Vertreibung der Juden aus der Oper 1933 bis 1945“. Der Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille ist Autor zahlreicher Publikationen zu Wehrmacht, Krieg und Erinnerung.

Die Filmreihe wird gemeinsam unterstützt von der Evangelischen Akademie der Nordkirche, der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft und der Landeszentrale für politische Bildung.

Alle Filme werden von Vorträgen und Diskussionsrunden begleitet.

  • 25. November: Der Mordfall Oppenhoff, 1985
  • 16. Dezember: Fischerhude, 1980 & „Brûlez ces lettres!“, 1986
  • 20. Januar 2019: Fluchtpunkt London, 1991
  • 17. Februar 2019: Ich kann das Böse nicht mehr sehen, 1989 & Joseph Beuys, 1989
  • 17. März 2019: Als Soldaten Mörder wurden, 1997

Der Flyer mit Informationen zu den einzelnen Filmen hier unten heruntergeladen werden.

 

Verantwortlicher der Landeszentrale für politische Bildung
Behörde für Schule und Berufsbildung
Dr. Jens Hüttmann
Dammtorstraße 14, 20354 Hamburg
Telefon (040) 42823 - 4804
E-mail Jens.Huettmann@bsb.hamburg.de

 

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