Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Vortrag 12.02.2019 "Die sind schuld!"

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Zum Zusammenhang zwischen Kapitalismus und Antisemitismus

"Die sind schuld!"

Termin/Ort

Dienstag, 12. Februar 2019, 18:30 Uhr,
Vortragsraum der Landeszentrale für politische Bildung, Dammtorstraße 14, 20354 Hamburg.  5. OG

Die Teilnahme ist beschränkt auf 25 Personen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Judenfeindschaft findet sich in allen politischen Milieus und kommt auch regelmäßig in Bewegungen zum Vorschein, die sich als weder links noch rechts verstehen. Ein wesentlicher Grund besteht in der Wahrnehmung des Kapitalismus und in weit verbreiteten Bildern „der Ausbeuter“, die als ursächlich für Armut und Reichtum gesehen werden. Die Pädagogik gegen Antisemitismus muss diese für das antisemitische Weltbild essenziellen Vorstellungen bearbeiten und Schülerinnen und Schüler für diese Denkfiguren sensibilisieren. In dem Workshop soll mit dem Modul "Die verbrannte Leiche von Ocarina Island" eine konkrete Methode der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KigA) vorgestellt und diskutiert werden.

Referent: Mehmet Can ist Gymnasiallehrer für Geschichte und Politik, ehrenamtlich für die KIgA tätig und Trainer des Gedenkstättenpädagogikprojekts „Verunsichernde Orte“.

Moderation : Olaf Kistenmacher, Geschichtswissenschaftler.

Der Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe "Antisemitismus im 21. Jahrhundert" und findet in Kooperation mit:

  • KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.  Arbeitsgemeinschaft Hamburg
  • Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Hamburg e.V.

statt.

Ansprechpartner:
Abut Can
Wissenschaftlicher Referent, Migration und Integration
Dammtorstraße 14, 20354 Hamburg
Tel:  42823-4812
E-Mail: abut.can@bsb.hamburg.de

Themenübersicht auf hamburg.de

Anzeige
Branchenbuch