Dokumentation Praxiserfahrung Pflege und Beruf – Die gesetzlichen Regelungen und weitere Unterstützungsmaßnahmen

Veranstaltung Unternehmen Hamburg

Im Rahmen der Veranstaltung: „Praxiserfahrung Pflege und Beruf - Die gesetzlichen Regelungen und weitere Unterstützungsmaßnahmen“ informierten sich ca. 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Hamburger Unternehmen und Organisationen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Beratungsangebote der lokalen Infrastruktur im Bereich Pflege.

Die Netzwerkmeile bot den Teilnehmenden ein breites Spektrum für Beratungen und Fachgespräche.

Zu den rechtlichen Rahmenbedingungen referierte Frau Tumuschat- Bruhn von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Ulrike Riedel, Vorstandmitglied der Hamburger Hochbahn und Dr. Rainer Brüggestrat, Vorstandsprecher der Hamburger Volksbank, berichteten über praktische Beispiele und betriebliche Regelungen aus ihren Unternehmen.

Familiensenatorin Dr. Melanie Leonhard stellte das neue Projekt „Vereinbarkeitslotsen Familie und Beruf“ vor (weitere Informationen). Ab Herbst 2016 können sich Beschäftigte zu Vereinbarkeitslotsen Pflege und Beruf ausbilden lassen, die in ihren Unternehmen als Ansprechpartner im Bereich Pflege und Beruf zur Verfügung stehen. 

Im Gespräch mit Heiko Sulimma erläuterte Georg van Elst von der Techniker Krankenkasse die Leistungen der gesetzlichen Pflegekassen.

Die Gesprächsrunde der lokalen Akteure komplettierte das Informationsangebot auf der Veranstaltung. Es diskutierten Martin Moritz von der Angehörigenschule, Sonja Schneider-Koch von der Diakoniestiftung MitMenschlichkeit und Ivonne Festerling vom Pflegestützpunkt Rahlstedt.


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