Bitte beachten Sie, dass dieser Inhalt automatisch übersetzt wurde.
Mehr Durchblick bei Baustellen – Das Glossar der Verkehrlichen Baustellenkoordinierung
Ein Bauprojekt wird oft in mehrere Abschnitte unterteilt.
Jeder dieser Abschnitte wird Bauphase genannt und umfasst bestimmte Arbeiten und einen festgelegten Zeitraum.
Bevor die eigentlichen Bauarbeiten beginnen, wird die Baustelle eingerichtet. Dazu gehören zum Beispiel das Aufstellen von Bauzäunen, Containern und Maschinen sowie das Einrichten von Lagerflächen.
Die Bauzeit ist der Zeitraum, in dem an einer Baustelle gearbeitet wird. Sie wird möglichst genau geplant, kann sich aber durch unvorhergesehene Ereignisse wie schlechtes Wetter oder Lieferprobleme verlängern.
Bei einer Fahrstreifenreduzierung stehen während der Bauarbeiten weniger Spuren für den Verkehr zur Verfügung. Das kann zu Staus führen, ist aber oft notwendig, damit die Bauarbeiten sicher durchgeführt werden können.
Leitungsarbeiten sind Bauarbeiten an unterirdischen Versorgungsleitungen, zum Beispiel für Strom, Wasser, Gas oder Internet. Sie finden oft gleichzeitig mit Straßenbauarbeiten statt und sind für die Versorgung der Stadt unverzichtbar.
Nur ein Teil der Straße ist gesperrt, zum Beispiel eine Fahrspur.
Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt.
Restarbeiten sind kleinere Arbeiten, die nach der eigentlichen Fertigstellung noch erledigt werden müssen, zum Beispiel das Aufbringen von Markierungen oder das Pflanzen von Bäumen.
Die Verkehrsführung beschreibt, wie Autos, Fahrräder sowie Fußgänger und Fußgängerinnen während einer Baustelle durch oder um das Baustellengebiet geleitet werden. Sie wird so geplant, dass der Verkehr trotz Bauarbeiten möglichst reibungslos fließen kann.
Die Straße ist für Fahrzeuge vollständig gesperrt.
Fuß- und Radverkehr können – wenn möglich – weiterhin vorbeigeführt werden.
Eine Baustelle, die sich Schritt für Schritt weiterbewegt.
Zum Beispiel bei Arbeiten an Leitungen oder bei Markierungen auf der Fahrbahn.