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Freiwilliges Engagement Unfallversicherung

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Viele Tätigkeiten im Rahmen des freiwilligen Engagements stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Hier erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen der Versicherungsschutz gilt und wie Organisationen klären können, ob ihre Tätigkeit im öffentlichen Interesse liegt und dem Gemeinwohl dient.  

Eine Krankenschwester wechselt den Verband eines Patienten.

Unfallversicherung für freiwillig Engagierte in Hamburg

Grundlegende Informationen: Unfallkasse Nord

Die Unfallkasse Nord informiert mit einem Faltblatt über den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz im Rahmen des freiwilligen Engagements für die Freie und Hansestadt Hamburg und ihre Einrichtungen.

Wichtiger Hinweis: Bitte lesen Sie in jedem Fall zunächst das Faltblatt der Unfallkasse NordDie nachfolgenden Informationen verstehen sich als Ergänzung zum Faltblatt.

Welcher Versicherungsträger ist zuständig?

Je nachdem, bei welcher Organisation Sie sich freiwillig engagieren, besteht gesetzlicher Unfallversicherungsschutz bei der Unfallkasse Nord bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft oder bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Bei der Frage, welcher Unfallversicherungsträger im Einzelfall zuständig ist, hilft Ihnen in Hamburg die Unfallkasse Nord, Tel.: (0431) 6407-0

Die Infoline der Berufsgenossenschaften erreichen Sie unter (01805) 188088 (zwölf Cent pro Minute).

Ansprechpartner bei der Stadt Hamburg

Wenn Sie wissen möchten, ob die Stadt Hamburg im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung

  • in die ehrenamtlich erbrachten Leistungen Ihres Projektes / Ihrer Organisation einwilligt oder
  • bestätigt, dass die unentgeltlich ausgeübten Tätigkeiten dem Gemeinwohl dienen,

wenden Sie sich bitte über Ihre Organisation / Initiative an die

Sozialbehörde
Referat Förderung des freiwilligen Engagements
Alexandra Leydecker
Adolph-Schönfelder-Straße 5, 22083 Hamburg
Tel.: (040) 428 63-3725
Fax: (040) 4279-61760
E-Mail: engagement@soziales.hamburg.de

Zum Verfahren

Die Organisation füllt das Anfrage-Formular aus (siehe unten), druckt es aus und schickt es unterschrieben an die Sozialbehörde (Adresse siehe oben). 

Die Behörde prüft, ob die Voraussetzungen (zum Beispiel Paragraf 2, Abs. 1 Nr. 10a SGB VII) für einen möglichen Unfallversicherungsschutz erfüllt sind.

Bei einem Unfall wenden Sie sich bitte mit diesem Schreiben an die 

Unfallkasse Nord
Seekoppelweg 5a
24113 Kiel

Telefon 04 31 6407 – 0
Mail: ukn@uk-nord.de

Die Unfallkasse prüft, ob es sich um einen versicherten Unfall handelt.


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