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Beachvolleyball Neues Beachvolleyball-Format am Rothenbaum

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King of the Court heißt das neue Beachvolleyball-Format, das im August seine Deutschland-Premiere am Hamburger Rothenbaum feiert. Dabei treten 20 deutsche sowie 20 internationale Top-Teams gegeneinander an. Das Turnier ist zudem letzte Station und Qualifikationsmöglichkeit vor den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften.

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King of the Court

Hallerstraße 89
20149 Hamburg
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Termin(e)

19. bis 22. August 2021

King of the Court Hamburg

King of the Court in Hamburg

Ein Major-Turnier, zwei World Tour Finals, eine Weltmeisterschaft: Die Stadt Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren zum Vorzeige-Standort für internationale Beachvolleyball-Events entwickelt. Im Rahmen der German Beach Tour des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) kommt jetzt das rasant wachsende Beachvolleyball-Format „King of the Court“ erstmals nach Deutschland. Voraussichtlich vom 19. bis 22. August 2021 werden aus 20 deutschen sowie 20 internationalen Teams die „Queens“ und „Kings“ von Hamburg gesucht. 

Besondere Spannung bekommt das Event zusätzlich als letzte Station und Qualifikationsmöglichkeit vor den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften. Austragungsort des innovativen Turniers ist das Tennisstadion am Hamburger Rothenbaum, das damit erstmals nach seiner Frischzellenkur 2019/2020 zur Strandarena wird. „Wir freuen uns erneut auf ein spektakuläres Beachvolleyball-Event mit internationaler Beteiligung, das gleichzeitig eine absolute Premiere sein wird. Gerade in der Krise wollen wir neue Impulse für die Active City setzen und etablieren mit ‚King of the Court‘ ein innovatives und spannendes Format, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat", sagt Sportsenator Andy Grote.

Könige gegen Herausforderer

Die Spielform King of the Court ist eine spaßige Abwandlung des klassischen Beachvolleyballs und eigentlich ein Trainingsspiel. Zeitgleich spielen fünf Zweierteams gegeneinander. Dabei gibt es eine Königsseite und eine Herausfordererseite. Punkte können nur auf der Königsseite erzielt werden. Punktet das Team auf dieser Seite, wechselt das Team auf der Herausfordererseite. Erzielt ein Team auf der Herausfordererseite einen Punkt, wechselt das Duo auf die Königsseite. Von der Spielfeldseite kommt ein neues Team auf die Herausfordererseite und versucht nun, auf die Königsseite zu kommen, um Punkte zu erzielen. Die anderen Teams warten dabei am Spielfeldrand auf ihre Chance und wechseln immer wieder auf der Herausfordererseite durch. Nach einer bestimmten Zeit scheiden nach und nach die Teams mit den wenigsten Punkte aus. Die Pause zwischen den Ballwechseln ist auf acht Sekunden begrenzt.

Ausgerichtet wird das Turnier von der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, der Stadt Hamburg sowie der niederländischen Agentur Sportworx. Welche Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie getroffen werden, steht aktuell noch nicht fest. Entsprechende Konzepte werden im weiteren Planungsprozess erarbeitet.


Weitere Stimmen

Fabio Azevedo, Generaldirektor des Weltverbandes FIVB: „Wir freuen uns sehr auf das aufregende und actionreiche ‚King of the Court‘ Debüt in Hamburg. Wir haben keine Zweifel, dass Hamburg als Gastgeber ein unglaubliches Event ausrichten wird, das von unseren Athleten und den Fans auf der ganzen Welt gleichermaßen genossen werden kann. ‚King of the Court‘ gibt uns als komplett eigenständiges Beachvolleyball-Format noch einmal völlig neue Möglichkeiten, um die weltweite Popularität zu steigern, neue Zielgruppen zu erschließen und die jungen Generationen einzubinden. Das Event passt außerdem sehr gut zum IOC und der olympischen Zukunftsvision, die den Fokus mehr auf Events legt, die die jungen Generationen ansprechen.“ 

René Hecht, Präsident Deutscher Volleyball-Verband: „Es ist faszinierend zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit sich ‚King of the Court‘ in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Wir sind sehr stolz darauf, dass es uns in Zusammenarbeit mit der Agentur Sportworx und der Stadt Hamburg gelungen ist, dieses Format weltweit erstmals als Teil einer nationalen Tour zu integrieren, in der es um Ranglistenpunkte geht. Die vielfältigen Möglichkeiten unserer Sportarten scheinen unbegrenzt. Alle Fans können sich auf ein Beachvolleyball-Feuerwerk freuen.“ 

Julius Thole, Vize-Weltmeister 2019 aus Hamburg: „Ich freue mich sehr, dass in diesem Jahr das erste ‚King of the Court‘ Turnier in der Beachvolleyball-Hauptstadt Hamburg ausgetragen wird. Es ist ein junges und hochdynamisches Format, in dem jeder Ballwechsel nach nur drei Sekunden erneut angepfiffen wird. Beachvolleyball pur und für die Fans unglaublich unterhaltsam. Für den Beachvolleyball ist es außerdem ein großartiges Signal, dass so ein großartiges Event in unsere Stadt geholt wurde.“ 

Wilco Nijland, Vorstandsvorsitzender der Agentur Sportworx und Initiator des „King of the Court“ Formats: „In der kurzen, aber sehr erfolgreichen Vergangenheit von ‚King of the Court‘ haben wir gemerkt, dass die Spielerinnen und Spieler das Format sehr mögen und das Konzept großes Entwicklungspotenzial hat. Hamburg ist eine der Beachvolleyball-Hauptstädte Europas, die deutsche Tour gehört aus meiner Sicht zu den Top-3 der nationalen Serien weltweit. Eine bessere Kooperation für das erste ‚King of the Court‘ Turnier in Deutschland gibt es nicht. Ich habe keine Zweifel, dass wir den deutschen Beachvolleyball-Fans ein großartiges Event bieten werden.“

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