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Volleyball Volleyballteam Hamburg nun im Liga drei

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Das Volleyball-Team Hamburg spielte in der zweiten Bundesliga und plante mittelfristig die Rückkehr in die Bundesliga. Dort spielte das Team bis vor zwei Jahren als VT Aurubis Hamburg. Doch daraus wurde nichts. Ganz im Gegenteil. Das Team ist in die Dritte Liga abgestiegen.

Volleyball Team Hamburg

VT Hamburg // CU Arena

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Neuer Trainer für die dritte Liga

Am 1. Juli war der Wechsel von Trainer Gerd Grün vom Hamburger Volleyball-Verband (HVbV), wo er als Landestrainer tätig war, zum Volleyball-Team Hamburg endgültig perfekt. In den vergangenen Wochen hatte Grün durch die großzügige Kooperation des HVbV schon die Möglichkeit, das Drittligateam des VT Hamburg zu betreuen und gemeinsam mit Co-Trainer André Thurm eine neue Mannschaft zusammenzustellen.

Keine leichte Aufgabe für das neue Trainerteam, das mit vielen potentiellen neuen und ehemaligen Spielerinnen aus der gesamten Metropolregion Hamburg in Kontakt stand. „Inzwischen haben wir einen Kader von 12 Spielerinnen zusammen, nur eine Spielerin hat Drittligaerfahrung. „Ein spannender Mix aus jungen Talenten, dabei sogar zwei aus dem eigenen Nachwuchs, und Spielerinnen, die alle an sich und für das Team arbeiten wollen“, so Grün zum aktuellen Stand bei der Kaderzusammenstellung. „Leider ist es so, dass wir keine Spielerin aus dem letztjährigen Zweitliga-Kader von der Neuaufstellung überzeugen konnten. Natürlich wäre es schön gewesen zumindest die ein oder andere Spielerin weiter dabei zu haben“, bedauert Grün, der trotzdem positiv auf die kommenden Aufgaben blickt: „Es macht viel Spaß mit diesem neuen Team zu arbeiten. Die Spielerinnen und das Trainerteam sind bereit sehr viel zu tun, um in der Dritten Liga bestehen zu können.“ Quelle: volleyball-team-hamburg.de

Abgestiegen

Das Volleyball-Team Hamburg hat im letzten Saisonspiel beim BBSC Berlin mit 3:1 (25:21, 25:20, 22:25, 25:22) verloren. Durch die Niederlage beenden die Hamburgerinnen die Saison in der zweiten Volleyball Bundesliga auf Platz Zwölf. Trotz des schon vorher feststehenden Abstieges gaben sich die Gäste dem BBSC nicht kampflos geschlagen und waren über die gesamte Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner.

Ex-VTH-Trainer Helmut von Soosten hätte das letzte Saisonspiel, zu dem knapp 50 Fans aus Hamburg mit einem eigenen Bus angereist waren, zwar gerne gewonnen, war mit der Leistung seines Teams dennoch zufrieden: „Wir haben uns mit einer guten Leistung von unseren Fans verabschiedet. Heute konnten alle Spielerinnen ein gutes Niveau abrufen, wodurch wir sehr variabel agieren konnten. Juliane Köhler, die sich ab jetzt noch mehr auf ihr Studium konzentrieren will, hat das Team gut geführt und hat in ihrem letzten Spiel zurecht die MVP-Medaille erhalten.“ Quelle: volleyballer.de

Einen Live-Ticker zu den Spielen des VT Hamburg gibt es unter: Volleyball-Bundesliga

Der Spielplan 2018/19

SpieltagDatumSpielErgebnis
116.  9. 2018, 16.00 UhrEmlichheim – VTH3:0 (25:23, 25:20, 27:25)
222.  9. 2018, 19.00 UhrVTH –Bad Laer3:0 (25:19, 27:25, 25:22)
329.  9. 2018, 19.30 UhrDingden – VTH3:0 (25:21, 25:19, 25:20)
413. 10. 2018, 19.00 UhrVTH – Leverkusen1:3 (16:25, 22:25, 25:18, 17:25)
520. 10. 2018, 16.00 UhrVCO Schwerin – VTH0:3 (20:25, 16:25, 9:25)
611. 11. 2018, 16.00 UhrRPB Berlin – VTH3:0 (25:21, 28:26, 25:16)
717. 11. 2018, 19.00 UhrVTH – Köln0:3 (20:25, 16:25, 15:25)
824. 11. 2018, 19.00 UhrOythe – VTH2:3 (15:25, 21:25, 25:20, 25:19, 11:15)
9  1. 12. 2018, 19.00 UhrVTH – Stralsund2:3 (25:20, 20:25, 25:19, 20:25, 10:15)
10  8. 12. 2018, 19.30 UhrBorken – VTH3:1 (26:28, 25:10, 25:21, 26:24)
1115. 12. 2018, 19.00 UhrVTH – Berlin3:2 (33:31, 25:20, 18:25, 22:25, 15:10
1222. 12. 2018, 19.00 UhrVTH – Aligse3:2 (25:19, 19:25, 13:25, 25:18, 15:11)
1312.   1. 2019, 19.00 UhrVTH – Emlichheim3:2 (20:25, 25:21, 27:25, 17:25, 15:11)
1419.   1. 2019, 20.00 UhrBad Laer – VTH0:3 (14:25, 22:25, 17:25)
1526.   1. 2019, 19.00 UhrVTH – Dingden0:3 (20:25, 23:25, 20:25)
16  2.   2. 2019, 19.30 UhrLeverkusen – VTH3:1 (25:14, 25:21, 23:25, 25:15)
17  9.   2. 2019, 20.00 UhrAligse – VTH3:1 (25:23, 20:25, 25:21, 25:18)
1816.   2. 2019, 19.00 UhrVTH – RPB Berlin2:3 (20:25, 18:25, 25:22, 25:15,  11:15)
1917.   3. 2019, 15.00 UhrKöln – VTH3:0 (25:20, 25:15, 25:15)
2010.   3. 2019, 16.00 UhrVTH – VCO Schwerin3:1 (25:8, 25:27, 25:12, 25:12)
2116.   3. 2019, 19.00 UhrVTH – Oythe2:3 (26:24, 25:17, 8:25, 22:25, 10:15)
2223.   3. 2019, 17.00 UhrStralsund – VTH3:1 (21:25, 25:6, 25:11, 25:12)
23  6.   4. 2019, 19.00 UhrVTH – Borken1:3 (21:25, 26:24, 19:25, 13:25)
 (21:252413.   4. 2019, 19.30 UhrBerlin – VTH3:1 (25:21, 25:20, 22:25, 25:22

Der Kader für die Saison 2019/20

Trikot-Nr.Name (Land)PositionVertrag
Gerd Grün (D)Trainer

Abgänge nach der Saison 2018/19
Maleen Dickau
Gina Köppen
Svea Frobel
Hannah Mörke
Annalena Grätz
Louisa Klein
Lisa Senger
Stina-Marie Schimmler
Christin Adam
Lene Stengelmann
Juliane Köhler
Trainer Jan Maier

Zugänge zur Saison 2018/19
Luise Klein (vom VC Olympia Berlin)
Gina Köppen (vom VCO Berlin)
Svea Frobel (vom Eimsbütteler SV)
Lisa Senger (vom VCO Berlin)
Hannah Mörke (vom Eimsbütteler TV)
Annalena Grätz (von Schwarz-Weiß Erfurt, 1. Liga)
Maleen Dickau (vom Eimsbütteler TV, 3. Liga)

Zugänge zu Jahresbeginn
Juliane Lüning (vom Eimsbütteler TV, 3. Liga)

Abgänge nach der Saison 2017/18
Saskia Radzuweit (Weltreise)
Lisanne Meis (Ziel unbekannt)
Rieke Niemeyer (zum HSV Beach-Volleyball)
Julia Schneidler (Ziel unbekannt)
Nina Braack (Ziel unbekannt)
Lisa Schwarz (Ziel unbekannt)
Anisa Sarac (Ziel unbekannt)
Juliane Lüning (Ziel unbekannt)
Abgänge zu Jahresbeginn
Hannah Ziemer (zum HSV-Beachvolleyball)

Keine Lizenz für 2016/17

Zwei Jahre suchten die Volleyballerinnen des VT Aurubis vergeblich einen neuen Sponsor, jetzt zog sich der Klub aus der Bundesliga zurück. Das Geld fehlt. Hauptsponsor VT Aurubis stieg mit Ende der Spielzeit 2015/16 aus. Das hatte der Kupferproduzent von der Peute bereits vor eineinhalb Jahren bekannt gegeben. Nun sollten neue Geldgeber gefunden werden. Die Suche war vergeblich, der Bundesligaspielbetrieb wurde eingestellt. Am Ende fehlten 370 000 Euro.

„Das ist eine große Pleite für die Stadt“, ärgert sich der Präsident des VT Aurubis, Horst Lüders. Der 71-Jährge und sein Kollege Volker Stuhrmann leiten den Club ehrenamtlich. „Hamburg will eine Sportstadt sein“, sagt Lüders enttäuscht. Aber es fanden sich keine Sponsoren in der Stadt, die noch vor kurzem für die Olympischen Spiele gebrannt hat.

Die Geschichte des VT Aurubis

Es ist 22 Jahre her, dass der ehemalige „VT Aurubis Hamburg“, damals noch unter dem Namen „TV Fischbek“, in die 2. Bundesliga aufstieg. Doch nach drei Jahren Baggern und Pritschen in der Liga stand der Verein kurz vor dem Abstieg. Nur der Konkurs eines anderen Hamburger Vereins verhinderte letztlich die Rückkehr in die Regionalliga.
Bis sich die Frauenmannschaft endlich als Erstligist in der Königsklasse des deutschen Volleyballs festsetzen konnte, dauerte es noch eine ganze Weile. Trotz mehrmaligem Erreichen der Relegationsrunde, mehrerer Finale des DVV-Pokals und sogar kurzzeitigem Aufstieg: wenn es darauf ankam, reichte es nicht.
Einzelne Spielerinnen schafften es allerdings schon ab 1997, in die deutsche Auswahl zu kommen und bei Länderspielen, der EM oder der Universiade, den olympischen Spielen für Studenten, anzutreten.

Seit 2000 gehörte der Verein zu den Top 14 im deutschen Volleyball.

Die größten Erfolge des Vereins

Platz drei in der Bundesliga (2003) und das Erreichen des Pokalfinales 2002, 2004 und 2008. 2013 stand das Team im Halbfinale des Challenge Cups (Europacup).
Ziel für die kommende Saison: in der Bundesliga unter die besten Vier kommen und sich damit für den Europapokal zu qualifizieren.

Die Spielstätte

Das Volleyballteam Hamburg spielt in der „CU-Arena“ an der S-Bahn-Station Neugraben. CU steht für Kupfer oder auch „See you“. Um mehr Fans in die Halle zu locken wurden die Heimspiele am Sonnabend um 18 Uhr ausgetragen (vorher: Sonntag 15 Uhr). Die Halle wurde im Jahr 2011 eröffnet und hat 1800 Plätze.

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