Wandsbek Markt mit dem ZOB und der Sichtachse in die Hamburger Innenstadt, Hintergrundbild
Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Hamburg für mehr Artenvielfalt Gebietsfremde Pflanzen - Springkraut, Riesenbärenklau und Knöterich

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Gebietsfremde Pflanzen / Neophyten - Springkraut und Riesenbärenklau - Hamburg für mehr Artenvielfalt - Bezirksamt Wandsbek

Gebietsfremde Pflanzen (invasive Neophyten) gefährden die Artenvielfalt, manche auch unsere Gesundheit. Einige lassen sich mit geringem Einsatz zurückdrängen, andere sollten besser von Fachfirmen entfernt werden. Hier erfahren Sie mehr.

  • Der Begriff „Neophyt“ bedeutet „neue Pflanze“ (gebietsfremd oder nicht heimisch).
  • Ein Neophyt wird als „invasiver“ Neophyt eingestuft, wenn seine Verbreitung negative Auswirkungen auf andere Arten hat.

Viele Neophyten haben sich unauffällig zwischen den Pflanzen der Grünflächen oder in der Natur eingefunden. Einige Neophyten verursachen jedoch die unterschiedlichsten Probleme. Sie werden als „invasive“ Neophyten eingestuft. Das Drüsige Springkraut und der Riesenbärenklau werden zu den invasiven Neophyten gezählt, ebenso der Japanische Knöterich.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten:

Das Drüsige Springkraut - Unterstützen Sie uns

Unabhängig vom vermeintlichen Reiz dieser Pflanze muss sich mit ihrer starken Ausbreitung beschäftigt  und gehandelt werden. Das Drüsige Springkraut kann von jedem leicht entfernt werden.  Nachfolgend finden Sie einen Flyer mit den wichtigsten Informationen zur Pflanze und Hinweisen wie Sie selbst aktiv werden können.

Drüsiges Springkraut - Unterstützung benötigt - Flyer (PDF-Datei)

Der Riesenbärenklau - gesundheitliche Gefährdung

Der Riesenbärenklau stellt bei Berührung eine Gefahr für die Gesundheit dar. Sein Pflanzensaft enthält Stoffe, welche zu starken Verbrennungen führen. Hautkontakt muss unbedingt vermieden werden.

Die Schädigung der Haut erfolgt in Verbindung mit Sonnenlicht und tritt erst nach einigen Tagen auf. Der direkte Kontakt wird nicht als unangenehm wahrgenommen, dadurch wird die Gefahr unterschätzt.

Der Riesenbärenklau wird im Bezirk Wandsbek von Fachfirmen entfernt. Meldungen von Pflanzen nehmen wir gerne entgegen.

Weitere Informationen zum Riesenbärenklau:

Riesenbärenklau - ein Neophyt - Flyer (PDF-Datei)

Der Japanische Knöterich - was tun ?!

Der Japanische Knöterich verdrängt mit seinen dichten Beständen die natürlicherweise dort vorkommenden Pflanzen. Er hat sich bereits weit verbreitet. Eine nachhaltige Entfernung ist schwierig aber möglich. Nach dem Motto "Wehret den Anfängen", ist das Bearbeiten kleiner Bestände sinnvoll. In unserem Informations-Flyer sind die Bearbeitungsschritte für das Entfernen aufgeführt. Es werden die Eigenschaften der Pflanze erläutert, welche ihr die schnelle Verbreitung ermöglichen. Sie erhalten einen Methodenvorschlag und Hinweise zur Entsorgung. Interessierte können so mit Hilfe des Flyers selbst aktiv werden. Auf öffentlichen Flächen bitte vorab Kontakt zum Bezirksamt aufnehmen, insbesondere bezüglich der Entsorgung.

Weitere Informationen zum Japanischen Knöterich:

Knöterich - Was tun? - Flyer (PDF-Datei)

Kontakt

Verena Rabe
Bezirksamt Wandsbek
Management des öffentlichen Raumes
Wasserwirtschaft
Am Alten Posthaus 2
22041 Hamburg
Tel. 040 42881-3159
E-Mail:  invasive-pflanzen@wandsbek.hamburg.de

 

 

Empfehlungen

Themenübersicht auf hamburg.de

Anzeige
Branchenbuch