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Wandsbek Markt mit dem ZOB und der Sichtachse in die Hamburger Innenstadt, Hintergrundbild

Definition: Klimawandel

Der Klimawandel bezeichnet die Veränderung des Klimas auf der Erde oder einem erdähnlichen Planeten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Veränderung durch den Menschen oder die Natur hervorgerufen wird.

Ein Beispiel für einen Klimawandel ist die aktuell anhaltende globale Erwärmung, die durch Menschen verursacht wird. Deshalb wird er auch als ein menschengemachter (anthropogener) Klimawandel bezeichnet.

Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass die Hauptursache für den Klimawandel in der Zunahme von Treibhausgasen liegt. Dazu zählen Wasserstoff, Kohlenstoffdioxid (CO2) und Methan.

Während CO2 hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Energieträger, Waldrodungen, Bodenerosion sowie Holzverbrennung freigesetzt wird, entsteht Methan primär in der Landwirtschaft und durch Massentierhaltung.

Mit dem Klimawandel sind zahlreiche Folgen und Konsequenzen verbunden:

Der Klimawandel gilt als Ursache für häufigere Naturkatastrophen, wie Stürme oder Überschwemmungen, und für die Veränderung von Ökosystemen. Weiterhin führt der Klimawandel wegen der schmelzenden Pole und Gletschern zu steigenden Meeresspiegeln. Durch den hohen vom Menschen verursachten CO2-Ausstoß (im Jahr 2014 allein betrug er 32,4 Milliarden Tonnen!) versauern die Meere schrittweise. Das schädigt wiederum kalkbildende Organismen wie Muscheln, Schnecken, Korallen und gefährdet die Fischbestände der Weltmeere

FÖJ-Jahrgang 2020 / 2021 - [KY]

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