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Grünanlagen / Spielplätze / Forst Erneute Warnung vor unvorhersehbaren Astabbrüchen

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Die Bäume im Bezirk Wandsbek leiden noch immer unter den Nachwirkungen der Wetterverhältnisse der letzten Jahre. Insbesondere durch die trockenen letzten Jahre und dem niederschlagsarmen Frühjahr und Sommer 2022 sind die Bäume geschädigt und gestresst. Aus diesem Grund kam es in diesem Jahr bereits zu mehreren unverhofften Astabbrüchen in Grünanlagen, an Spielplätze und in Forstgebieten.

Grünastabbruch im Wandsbeker Gehölz (abgebrochener Baumstamm) Grünastabbruch im Wandsbeker Gehölz

Erneute Warnung vor Astabbrüchen im Bezirk Wandsbek

Die Bäume im Bezirk Wandsbek leiden noch immer unter den Nachwirkungen der Wetterverhältnisse der letzten Jahre. Insbesondere durch die trockenen letzten Jahre und dem niederschlagsarmen Frühjahr und Sommer 2022 sind die Bäume geschädigt und gestresst. Aus diesem Grund kam es in diesem Jahr bereits zu mehreren unverhofften Astabbrüchen in Grünanlagen, an Spielplätze und in Forstgebieten.

Auf einen akuten, länger wirkenden Wassermangel reagieren einige Baumarten durch den Abwurf grüner Äste. Auch die häufigeren Niederschläge in diesem Jahr konnten dieses Problem nicht beheben.

Grundsätzlich können alle Baumarten davon betroffen sein. Insbesondere Eichen neigen zu verstärkten Grünastabbrüchen. Im vergangenen Jahr sind Astabbrüche auch bei Buchen und anderen Baumarten beobachtet worden. Von außen sind die gefährdenden Äste nicht zu erkennen. Die Blätter sind grün und scheinbar weiterhin ausreichend mit Wasser versorgt, aber der Wasserhaushalt des Baumes ist gestört.

Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, beim Aufenthalt in Grünanlagen mit altem Baumbestand, insbesondere an Wegen, Liegewiesen und Spielplätzen, im Wald und an den Waldrändern besonders achtsam zu sein. Es wird außerdem darum gebeten, längere Aufenthalte vor allem unter Eichen, Buchen und Kastanien zu vermeiden und bei Stürmen und stärkeren Winden den Wald und die baumbestandenen Grünanlagen nicht zu betreten.

Für den Waldbereich gilt in diesem Zusammenhang der erneute Hinweis, dass das Betreten des Waldes auf eigene Gefahr erfolgt.

Bei Notfällen sollten Bürgerinnen und Bürger bitte unverzüglich die örtliche Feuerwehr unter der Telefonnummer 112 verständigen.

 

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