Wandsbek Markt mit dem ZOB und der Sichtachse in die Hamburger Innenstadt, Hintergrundbild
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Wandsbek Entschlammung des Holzmühlenteiches

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Das Bezirksamt beginnt im November mit der Entschlammung des Holzmühlenteiches in Wandsbek.

Auf einer Karte ist die Lage des Holzmühlenteiches eingezeichnet. Kartenauszug - Lage des Holzmühlenteiches

Entschlammung des Holzmühlenteiches in Wandsbek

Die Entschlammung ist notwendig, um die Funktion des Holzmühlenteiches als Hochwasserrückhaltebecken im Verlauf der Wandse wiederherzustellen, zu erhalten sowie die Gewässerqualität zu verbessern. Dadurch soll ein Absinken des Saustoffgehaltes vermieden und einem sommerlichen Fischsterben vorgebeugt werden. Darüber hinaus ist die Entschlammung eine notwendige Vorleistung, um die Wandse später auch an dieser Stelle fischdurchgängig zu gestalten.

Die Schlammschicht im Holzmühlenteich ist kurz vor dem Ablaufbauwerk bis zu zwei Meter stark, das zu entnehmende Volumen beträgt insgesamt etwa 6800 Kubikmeter. Der Schlamm wird mittels Nassbaggerverfahren entnommen und in wasserdichten Containern abgefahren.

Die Baustellenlogistik wird über die südlich gelegene Grünanlage abgewickelt. Die Zufahrt erfolgt über den zwischen Elektronikfachmarkt und Hefewerk gelegenen Hogrevestieg. Der Zugang von hier zum Wanderweg auf der Nordseite der Wandse muss für die Dauer der Baumaßname gesperrt werden. Umleitungshinweisschilder für den Fuß- und Radverkehr werden aufgestellt.

Kurzzeitig wird auch die Nutzung des Wanderweges auf der Nordseite der Wandse beeinträchtigt werden, wenn im Bereich des Ablaufbauwerkes erforderliche Reparatur- und Umbaumaßnahmen stattfinden.

Die Durchführung der Baumaßnahme wird voraussichtlich im Frühjahr 2023 abgeschlossen.

 

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