Symbol

Chronik Vom botanischen Schulgarten zum Botanischen Sondergarten

"Der botanische Schulgarten des Wandsbeker Lehrervereins ist im Wege der Notsatndsarbeit während der Zeit von Mai 1926 bis Mai 1927 angelegt. Er hat eine Größe von ca. 1.5 ha und erforderte einen Kostenaufwand von 51.000 RM.“
(Zitat aus einen um 1928 erschienen Artikel in einer Drucksache über Wandsbek)

Vom botanischen Schulgarten zum Botanischen Sondergarten

1926 bis 1956

JahrEreignis
1926Der botanische Schulgarten des Wandsbeker Lehrervereins wurde im Wege der Notsatndsarbeit in der Zeit von Mai 1926 bis Mai 1927 angelegt.
1929Bau des Gewächshauses
1944bis 1948 wurde das Schulgarten zur Versorgung der notleidenden Bevölkerung genutzt.
1951Wiederaufbau des Schulgartens
1956Im Rahmen einer Neugestaltung und der Einbeziehung des Fischers Park wird der Schulgarten in Botanischer Sondergarten umbenannt.

1956 bis 1976

JahrEreignis

Gärtnermeister Burschewski übernimmt die Leitung des Botanischen Sondergartens.
1962Zwei neue Störche von der Vogelschutzwarte in Lüneburg kommen in den Sondergarten. Beide Terrarien werden mit Eidechsen und Schlangen besetzt.
1966Auch in diesem Jahr gab es wieder reichlich Kaninchen. Der Stadtjäger schoss in einem Jahr 120 Tiere
1972Im Winter 1971 / 1972 wurde der Irishügel im "Fischers Park" einplaniert und die Teiche wurden zugeschoben.
1976Nach dem wir unsere Voliere wieder vollkommen überholt und repariert haben und sie mit 12 Wellensittichen besetzt


1977 bis 1994

JahrEreignis
1977Gärtnermeister Trost übernimmt die Leitung des Botanischen Sondergartens.
1979Aufbau des Heidegartens
1980Am 14. Juli besuchen Hannelore "Loki" Schmidt und der Bezirksamtsleiter Rolf Lange den Botanischen Sondergarten.
1982Die Teiche in "Fischers Park" werden wieder ausgebaggert.
1983Neubau des Gewächshauses und Umgestaltung der Anzuchtsgärtnerei.
1984Das Alpinum wird aufgebaut.
1985

Der Storch Hansi stirbt.

Hansi Storch Hansi


1986Der erste Tiefbrunnen zur Wasserversorgung des Gartens wird gebohrt.
1994 Schließung der Anzuchtsgärtnerei, die jährlich 40.000 Wildstauden und 20.000 Sommerblumen für Wandsbek produzierte.
1994Im Herbst des Jahres verlässt Gärtnermeister Trost, nach 17 Jahren, den Botanischen Sondergarten und über nimmt Aufgaben auf dem Betriebshof Rahlau. 


1994 bis heute

JahrEreignis
1994Helge Masch übernimmt die Leitung des Botanischen Sondergartens. Er arbeitet bereits seit 1983 als Gärtner im Sondergarten und ist seit 1985 für die Anzucht im Gewächshaus zuständig. 
1995Zum ersten Mal findet im Botanischen Sondergarten der "Tag der offenen Tür" mit Informationsständen statt. Das Gewächshaus wird unter anderem für Ausstellungen und Vorträge genutzt. 
1996An zwei Tagen besuchen rund 2.000 Personen die Veranstaltung "Tierische Ostern". Im Gewächshaus sind sind Schafe mit Lämmern, Hühner mit Küken und Hasen zu sehen. 
2012Nach vielen Jahren des Leerstands und der Bekämpfung von Wurzelunkräutern wird das ca. 600 m²  große Staudenbeet B (Beet 14) nach einem Muster von Bruno Cupertino (Belo Horizonte / Brasilien), mit einer Pflanzen Auswahl von Helge Masch neu bepflanzt.
In dem Staudenbeet B werden auch die Rosen integriert. Die alten Rosenbeete werden mit Stauden und Sträuchern bepflanzt. Eine Weiterkultur von Rosen, war aufgrund er Bodenmüdigkeit nicht mehr möglich. 
2015

Vor dem Gewächshaus entsteht eine Wildbienen-Ecke. Das Wildbienenhotel wird durch die Initiative von Hamburg summt! ermöglicht.

Wildbienenhotel Wildbienenhotel - Hamburg summt!


201690 Jahre Botanischer Sondergarten. Dies ist ein Grund zum Feiern! Am 9. Juli findet im Garten ab 18 Uhr ein „Blumiges Dinner" statt.


Kontakt

Herr Masch

Botanischer Sondergarten

Bezirksamt Wandsbek / Management des öffentlichen Raumes
Walddörferstraße 273
22047 Hamburg
Adresse speichern

Empfehlungen