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Befestigte Anlagen nutzen Wassersport darf nicht zu Schäden an der Ufervegetation führen

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Die naturbelassenen Uferanlagen und die Flachwasserzonen dürfen nicht betreten oder befahren werden. Sie müssen zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt unversehrt bleiben.

Mehrere Segelboote, ein motorgetriebenes Schlauchboot, ein Kajak und ein Stand Up Paddler auf der Alster Wassersport auf der Alster

Wassersport darf nicht zu Schäden an der Ufervegetation führen

Die Gewässer in Hamburg bieten viele Möglichkeiten zur Freizeitnutzung. Besonders die Alster wird gerne für den Wassersport genutzt. Hier treffen Schlauch- und Paddelboote mit Standup-Paddlern, Kanuten und Segelbooten zusammen. Dazu kommt der motorgetriebene Linienverkehr. Bei dieser intensiven Nutzung ist es wichtig, dass alle Hamburger und Gäste, die Wassersport betreiben möchten, zwei Grundsätze beachten:

Sicherheit

Die Regeln im Boots- und Schiffsverkehr müssen beachtet werden. Bitte seien Sie umsichtig und rücksichtsvoll auf dem Wasser unterwegs!

Schutz der Uferbereiche

Die naturbelassenen Uferanlagen und die Flachwasserzonen dürfen nicht betreten oder befahren werden. Sie müssen zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt unversehrt bleiben. Hier können keine Wassersportgeräte oder Fahrzeuge zu Wasser gelassen werden. Bitte nutzen Sie die Anlagen der Bootsvermieter und Wassersportvereine oder befestigte Uferbereiche. Außerdem stehen Ihnen diese öffentlichen Anlagen zur Verfügung:

  • Steg mit Slipanlage an der Heilwigstraße (Eichenpark)
  • Bootssteg am Harvestehuder Weg (im nördlichen Alstervorland)

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