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Adventsmesse Koppel 66 Feines Kunsthandwerk

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Die Messe findet an den vier Adventswochenenden statt. Bekannt ist sie vor allem für ihr ausgewähltes Angebot an schönem Kunsthandwerk. Ob Holz, Keramik, Leder, Schmuck, Textil oder Papier/Foto-Kunst, die handgemachten Unikate eignen sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk.  

Weihnachtsmarkt Koppel 66

Kontakt

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Koppel 66
Haus für Kunst & Handwerk

Öffnungszeiten

  • Di.:11:00 - 18:00

Termin(e)

27. November bis 20. Dezember 2020
jeweils freitags bis sonntags, 11 bis 19 Uhr

Eintrittspreise

2 Euro

Barrierefreiheit

  • Barrierefrei zugänglich

Foyer / Eingang Lange Reihe barrierefrei


Handgefertigte Unikate

Viel Liebe zum Detail und Individualität kennzeichnen die Produkte, die seit mehr als 30 Jahren in der Koppel 66 zur Adventszeit ausgestellt werden. Eingeladen sind Kunsthandwerker und Designer aus Deutschland, Österreich, Dänemark und England, um handgefertigte Produkte vorzustellen. Die 40 Gastaussteller werden von einer Fachjury ausgewählt. 

Dieses Jahr werden die Klavierkonzerte an den Adventssonntagen nicht stattfinden.

Hochkarätige Produkte von Keramik über Mode bis zum Goldschmuck

Interessante Lampen und Gegenstände aus Bambus präsentiert der Designer Toshiki Yabushita und die Schmuckdesignerin Ilka Bruse aus Seevetal stellt Ringe, Hals- oder Ohrschmuck vor. Auch selbstgemachte hochwertige Taschen von Sylvia Wegener oder von Blandine von Ribbeck können Besucher auf der Adventsmesse erstehen.

Bei den Besuchern äußerst beliebt ist auch das reichhaltige Angebot hochwertiger Goldschmiedekunst der Schmuck-Designer, die auf der Messe ausstellen. Am 12.12.20 findet außerdem eine Tombola statt, bei der man ausgewählte Unikate der Künstler gewinnen kann und mit dem Loskauf ein Projekt für junges Kunsthandwerk unterstützt.

Ausruhen und genießen im Café Koppel

All das Stöbern und Schlendern von Stand zu Stand macht natürlich irgendwann hungrig. Im #Café Koppel kann man sich dieses Jahr mit Speisen auf die Hand stärken. Hier gibt es vegetarische – teils glutenfreie und veganane – Leckereien. Das Gebäude stammt übrigens aus den 1920er Jahren und war ursprünglich eine Maschinenfabrik. Architekt war der berühmte Hamburger Stadtplaner Fritz Schuhmacher, der das Gebäude im Stil der neuen Sachlichkeit errichtete.

Weitere Infos zur Messe und den Ausstellern 



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