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Folge 2: Kehrwieder Kreativbrauerei Acht Fragen

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an Julia Wesseloh von der Kehrwieder Kreativbrauerei, Gründungsmitglied des Vereins Deutsche Kreativbrauer e.V. und aktiver UmweltPartner.

Acht Fragen

1) Warum engagiert sich Ihr Unternehmen für den Umweltschutz?

Das gehört zu unserem Selbstverständnis. Wir haben den Anspruch, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich bestmöglich umweltschonend zu handeln. Dies  ist ein permanenter Prozess, in dem jeder Schritt zählt.

2) Ist ein Umwelt-Engagement in Ihrer Branche üblich?

Bei den handwerklich ausgerichteten Kreativbrauereien spielen Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit auf jeden Fall eine Rolle. Im Verein Deutsche Kreativbrauer, den wir gemeinsam mit anderen kreativen Brauern gegründet haben, propagieren wir das Natürlichkeitsgebot, ein Qualitätsanspruch der weit über das so genannte Reinheitsgebot hinausgeht. Für die Herstellung unserer kreativen Biere setzen wir nur natürliche Rohstoffe ein – und das dürfen neben Hopfen, Malz, Hefe und Wasser gern auch Früchte, Kräuter oder Gewürze sein. Künstliche Hilfsstoffe und Extrakte sind bei uns tabu. Langfristig streben die Deutschen Kreativbrauer eine Bio-Qualität an, die gewährleistet, dass alle Rohstoffe frei von Schadstoffen und Rückständen sind. Beim Einkauf werden regionale Rohstoffe und Lieferanten bevorzugt, um den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.

3) Welche Angebote der UmweltPartnerschaft haben Sie bisher in Anspruch genommen?

Wir haben uns beraten lassen über freiwillige Umweltleistungen, die wir als Unternehmen erbringen können.

4) Was war bisher der größte Nutzen der UmweltPartnerschaft für Sie?

Die Mitgliedschaft hat uns neue Impulse gegeben, sich mit dem Thema Umweltschutz auseinanderzusetzen und in diesem Bereich noch aktiver zu werden.

5) Setzen Sie Logo und Urkunde der UmweltPartnerschaft in Ihrer Kommunikation ein?

Bislang eher wenig, aber bei der nächsten Überarbeitung unseres Internet-Auftritts wird die die UmweltPartnerschaft auf jeden Fall ihren Platz finden.

6) Welche Tipps haben Sie für andere UmweltPartner oder Unternehmen, die eine UmweltPartnerschaft anstreben?

Ich kann beim Umweltschutz auch mit kleinen Schritten etwas bewegen. Wichtig ist, einfach anzufangen. Nicht lange reden, sondern machen.

7) Sind bei Ihnen weitere freiwillige Umweltprojekte in der Planung?

Bei der Abwägung von Entscheidungen und Anschaffungen spielen die Aspekte Umweltschutz und Nachhaltigkeit für uns immer eine Rolle. Als die Anschaffung eines neuen Firmenwagens anstand, haben wir uns beispielsweise für einen Hybrid entschieden.

8) Was wünschen Sie sich für eine noch umweltfreundlichere Zukunft Hamburgs?

Stichwort Müll: Mehrweg statt Einweg
Stichwort Energie: Realisierung der Energiewende
Stichwort Verkehr: Ausbau des Radwegenetzes und des öffentlichen Nahverkehrs
Stichwort Luft: Reduzierung der Luftschadstoffe (Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe, alternative Kraftstoffe für Containerschiffe)

Weitergedacht: Kehrwieder Kreativbrauerei – Der Film

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Über die Serie Weitergedacht – Von Partner zu Partner

Hamburger Unternehmen realisieren jedes Jahr mit Unterstützung der UmweltPartnerschaft viele freiwillige Projekte, die sowohl der Umwelt als auch dem wirtschaftlichen Erfolg ihrer Firma zugute kommen. Sie sind zukunftsorientierte Weiterdenker, die ihr Wissen gern an andere weitergeben. In der Serie stellen sie sehr persönlich Art und Nutzen ihrer Umwelt-Aktivitäten vor. Sie geben Best-Practice-Tipps, die sie im Weiterdenker-Buch festhalten, das sie dann an einen anderen UmweltPartner weiterreichen, der sich ihrer Meinung nach durch besonderes Engagement ausgezeichnet hat.

Weitergedacht: Folge 2

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