Brooksbrücke mit Hammonia und Germania (um 1900)
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Nominierung Hamburgs UNESCO-Welterbe: die Speicherstadt und das Kontorhausviertel mit Chilehaus

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Hamburgs UNESCO-Welterbe: die Speicherstadt und das Kontorhausviertel mit Chilehaus

Das Welterbekomitee begründet die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste damit, dass es sich bei Speicherstadt und Kontorhausviertel um „ein hervorragendes Beispiel“ von Gebäuden und Ensembles handelt, „die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Menschheits-Geschichte versinnbildlichen.“ 

Der außergewöhnliche universelle Wert der beiden monofunktionalen, aber sich ergänzenden Gebiete, kommt in der zwischen 1885 bis 1927 errichteten „Stadt aus Speichern“ mit ihrem Verbindungsnetz aus Straßen, Kanälen und Brücken sowie in der modernen Backsteinarchitektur der Bürohauskomplexe für hafenrelevante Nutzungen aus den 1920er bis 1950er Jahren zum Ausdruck.

Hamburg war und ist eine dynamische Hafen- und Handelsmetropole, die sich in einem ständigen Veränderungsprozess befindet. Schon Ende des 19. Jahrhunderts wurde mit dem Bau der Speicherstadt ein Transformationsprozess eingeleitet, in dessen Folge Hamburg sich von einer Stadt mit durchmischten Wohn-, Kaufmanns- und Arbeitsquartieren zu einer modernen City mit Dienstleistungsvierteln entwickelte. 

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dieser Prozess unter anderem mit dem Bau des Kontorhausviertels fortgesetzt. Ergebnis sind die Speicherstadt und das angrenzende Kontorhausviertel, zwei dicht bebaute zentrale Stadtquartiere in der deutschen Hafenstadt Hamburg.

Geschichte

Erklären

Die Geschichte der Speicherstadt und des Kontorhausviertels 


Die Geschichte der Nominierung zu Hamburgs UNESCO-Welterbe können Sie hier nachverfolgen:

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