Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

„Bitte nicht zu süß“ Hamburger Strategietag zur Reduzierung des Zuckerkonsums

Gesundheitssenatorin fordert Zuckersteuer, verbindliche Reduktionsziele und Nährwertampel für Lebensmittel

Hamburger Strategietag zur Reduzierung des Zuckerkonsums

vergrößern Hamburger Strategietag (Bild: BGV / Horstmann) Der individuelle Zuckerkonsum in Deutschland liegt deutlich über der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die negativen Folgen eines überhöhten Zuckerkonsums sind wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen. Früh erworbenes Übergewicht kann Adipositas und weitere ernährungsbedingte Krankheiten wie Diabetes II und Karies zur Folge haben. Insbesondere Kinder und Jugendliche gehören zu den anfälligen Bevölkerungsgruppen. 

Vertreter und Vertreterinnen aus Politik, Medizin, Gesundheits- und Verbraucherschutzverbänden sind der Einladung der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) gefolgt und diskutierten auf dem Hamburger Fachtag unter dem Motto „Bitte nicht zu süß“ Maßnahmen für eine gesamtgesellschaftliche Strategie zur Zuckerreduktion in Deutschland. Ein Schwerpunkt bildete dabei die Gesundheitsförderung bei Kindern und jungen Erwachsenen.

Weitere Informationen

Die Vorträge und Präsentationen der Veranstaltung stehen zum Download zur Verfügung. Weitere Information zum Hamburger Strategietag finden Sie zudem in der Pressemitteilung der BGV vom 29. April 2019.

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