Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Informationen und Dokumente Prüfungen durch die Wohn-Pflege-Aufsicht

Angehörigen- und Beschäftigtenbefragung im Rahmen der Prüfungen der Wohn- Pflege-Aufsichten

Prüfungen durch die Wohn-Pflege-Aufsicht

Im Rahmen der Qualitätsprüfungen der Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und der Pflegeeinrichtungen werden auch Angehörige und Beschäftigte befragt. Einige Merkmale, welche das Hamburgische Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz sowie die dazu gehörigen Rechtsverordnungen verlangen, lassen sich am besten auf diese Weise – zum Teil auch nur so – ermitteln. Deshalb sieht die Durchführungsverordnung zum HmbWBG eine strukturierte Befragung von Angehörigen und Beschäftigten vor.

Die strukturierte Befragung wird vom Statistikamt Nord durchgeführt. Die Fragebögen werden durch die Einrichtungsleitungen an die Angehörigen oder die Beschäftigten weitergeleitet und von diesen nach dem Ausfüllen direkt mit adressierten frankierten Briefumschlägen an das Statistikamt Nord geschickt. Außerhalb des Statistikamts Nord erhält niemand die Antworten der Fragebögen.

Das Statistikamt Nord wertet die Antworten aus und stellt sie einrichtungsbezogen den Wohn-Pflege-Aufsichten für jeweils die Einrichtungen in deren Bereich zur Verfügung. Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz erhält nur eine aggregierte Auswertung ohne die Zuordnung zu den Einrichtungen. Ebenfalls nur eine aggregierte Auswertung gibt es immer dann, wenn die Einheiten so klein sind, dass Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sein könnten (bei fünf oder weniger Fragebögen). Damit ist für alle Betroffenen die Anonymität gewährleistet.

Unten finden Sie den Fragebogen und die Anschreiben an Angehörige sowie Einrichtungsleitungen zur Angehörigenbefragung zum Download. Die Ergebnisse wurden in Form einer Pressemitteilung veröffentlicht. 

Zur Beschäftigtenbefragung finden Sie unten den Fragebogen, die Anschreiben an die Beschäftigten und die Einrichtungsleitungen sowie die Auswertung der Befragung.

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