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Frauenbios

Landeszentrale für politische Bildung Hamburg Suchergebnis - Datenbank Hamburger Frauenbiografien

  • Einträge 1-79 von 79
  • Lily Abegg

    ( Dr. Lily (Lilli Elisabeth Hermine) Abegg )
    (7.12.1901 Hamburg – 13.7.1974 Samedan, Kanton Graubünden/Schweiz)
    Schweizerisch-deutsche Publizistin, Japan-Korrespondentin
    Böckmannstraße 47 (Adresse Kaufmann Oscar Voigt, vermutlich Großeltern mütterlicherseits)
    Agnesstraße 17 (dort lebte ihre Mutter als Witwe)
  • Conradine Therese Abendroth

    ( Conradine Therese Abendroth, geb. Sievert )
    (14.2.1805 - 25.10.1874)
    Ehefrau des Miteigentümers der Uhlenhorst, Dr. August Abendroth
    Namensgeberin für: Theresienstieg auf der Uhlenhorst seit 1846
  • Abendroth-Haus

    Hammer Landstraße 204
    Braamkoppelweg
    Siehe auch Magdalenenstift
  • Elke Acimovic

    ( Elke Dorothea Acimovic, geb. Finger )
    (11.6.1936 Harburg-Wilhelmsburg – 10.12.2009 Hamburg)
    Fotographin
    Eißendorfer Pferdeweg (Wohnort als Kind)
    Elbgaustraße 77 (Wohnort)
    Bockhorst 22a (Wohnort und Wirkungsstätte)
    Bestattet auf dem Blankeneser Friedhof, Sülldorfer Kirchenweg 151
  • Dorothea Ackermann

    ( Dorothea Karoline Ackermann )
    (12.2.1752 Danzig – 21.10.1821 Altona)
    Schwester: Marie Magdalena Charlotte Ackermann
    Schauspielerin
    Gänsemarkt 66-69, Comödienhaus
    Ackermannstraße, Hohenfelde (1899): Konrad Ernst Ackermann (1.2.1712 oder 1710 Schwerin - 13.11.1771 Hamburg), Schauspieler, und seinen Töchtern Dorothea (12.2.1752 Danzig-21.10.1821 Altona) und Charlotte (23.8.1757 Straßburg – 14.5.1275 Hamburg) Ackermann, Schauspielerinnen
  • Charlotte Ackermann

    ( Marie Magdalena Charlotte Ackermann )
    (23.8.1757 Straßburg – 14.5.1775 Hamburg)
    Schwester: Dorothea Karoline Ackermann
    Schauspielerin
    Gänsemarkt 66-69, Comödienhaus
    Ackermannstraße, Hohenfelde (1899): Konrad Ernst Ackermann (1.2.1712 oder 1710 Schwerin - 13.11.1771 Hamburg), Schauspieler, und seinen Töchtern Dorothea (12.2.1752 Danzig-21.10.1821 Altona) und Charlotte (23.8.1757 Straßburg – 14.5.1275 Hamburg) Ackermann, Schauspielerinnen
  • Dr. Margarete Adam

    (13.07.1885 - starb in den letzten Januartagen 1946 in Berlin)
    Hochschullehrerin, leistete, ohne einer Widerstandsgruppe anzugehören, Widerstand
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
    Universität Hamburg (Wirkungsstätte)
    Schanzenstraße 75, Hamburger Volkshochschule (Wirkungsstätte)
  • Rose Ader

    (28.4.1890 Béthun/ Marseille – 28.3.1955 Buenos Aires)
    Sopranistin
    Hamburgische Staatsoper/Stadttheater Dammtorstraße 28 (Wirkungsstätte)
  • Karla Adickes

    ( Karla Adickes, geb. Prehm )
    (27.2.1906 - 26.12.1998)
    Stifterin
    Karla und Alfred W. Adickes-Stiftung: Grotenbleken 2 und Poppenbüttler Markt 2 (Stiftung)
    Das Stifterehepaar ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 bestattet, Grablage: S 18-262-265. Es handelt sich um ein Prominentengrab, weil Alfred W. Adickes Stifter war. Dass es sich hier um ein Stifterehepaar handelt, wurde nicht berücksichtigt. Es wurde nur das Augenmerk auf ihn gelegt.
  • AG Frauenarbeit in der Geschichte e.V.

    Von-Melle-Park 6 (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Hamburg): Treffen in denn ersten Jahren
  • Mita von Ahlefeldt

    (13.12.1891 Hamburg - 18.4.1966 Hamburg)
    Schauspielerin
    Hudtwalckertwiete 6, Parterre (Wohnadresse)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Hartungstraße 9-11: Kammerspiele (Wirkungsstätte)
    Alsterchaussee 30: Theater im Zimmer (Wirkungsstätte)
  • Anni Ahlers

    (geb. 21.12.1902 in Hamburg - gest. 14.03.1933 in London)
    Operettensängerin
    Annenstraße (Wohnadresse)
    Volksoper, Reeperbahn (Wirkungsstätte)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Grabstein)
  • Tatiana Ahlers-Hestermann

    (28.3.1919 Hamburg - 30.1.2000 Hamburg)
    Textil-, Mosaik- und Glaskünstlerin, Bildstickerin
    Hochhausring 4a (Wohnadresse)
    Werke zu sehen u. a.: Glasfenster in einer Jugendstilvilla Osterfeldstraße 70
    Tapisserie: St., Elisabeth Kinderheim, Grasredder 13
    Bestattet in Berlin
  • Gerda Ahrens

    ( Gerda Ahrens, geb. Müller )
    (2.4.1914 - 11.4.2001)
    Stenotypistin, Widerstand gegen das NS-Regime
    Weckmannweg 15 (Wohnadresse)
    Bestattet: Grablage Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: Geschwister-Scholl-Stiftung, Bn 73,216
  • AIZAN

    Begegnungsstätte für Migrantinnen und Nichtmigrantinnen, gegr. 1985
    Clemens-Schultz-Straße 26 (ehemals); Rendsburger Straße 10 (AIZAN Frauenladen der Deutsch-Ausländischen Begegnungsstätte St. Pauli) (später)
  • Akademikerinnenbund Hamburg

    ( Akademikerinnenbund Hamburg (DABH) )
    (bis Ende der 1990er-Jahre)
    Overbeckstraße 7 (ehemals in den 1950er-Jahren)
    Ehemalige Treffen in den Clubräumen des Landesfrauenrates, vormals Clubhaus der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen Neue Rabenstraße 31 Haus Wedells (heutige Adresse: Siegfried-Wedells-Platz 2)
    Siehe auch: Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
    Siehe auch: Frauenbewegung an den Hamburger Hochschulen
  • Aktionseinheit Hamburger Frauengruppen

    Treffpunkt: Kinderhaus Heinrichstraße 14a (ehemals)
  • Hermine Albers

    (21.7.1894 Bitburg - 24.4.1955 Hamburg)
    Wohlfahrtspflegerin, Mitbegründerin des Hamburger Frauenrings, Mitbegründerin der Arbeitsgemeinschaft für Jugendpflege und -fürsorge, Regierungsdirektorin der Jugendbehörde/ Leitung des Landesjugendamtes. Mitherausgeberin der Fachzeitschrift „Unsere Jugend“, Verfolgte des NS-Regimes
    Wiesenkamp 9 (Wohnadresse)
    Ernst-Merck-Straße 9-21 „Bieberhaus“ (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Hermine-Albers-Straße, benannt 2014
    Bestattet auf dem Friedhof Bergstedt. Das Grab ist bereits aufgelöst.
  • Maria Agatha Alberti

    (14.11.1767 Hamburg - 1.2.1812 Münster)
    Portraitistin, Malerin von biblischen und religiösen Motiven, Nonne, Mitbegründerin der Barmherzigen Schwestern
    Katharinenkirche (Wirkungsstätte des Vaters)
    Katharinenkirchhof 35 (Wohnadresse)
  • Albertinen-Krankenhaus

    Süntelstraße 11a
  • Sophie Albrecht

    ( Sophie Albrecht, geb. Baumer )
    (Dezember 1757 Erfurt – 16.11.1840 Hamburg)
    Schauspielerin, Schriftstellerin
    Kleine Fischerstraße 69 (Wohnadresse)
  • Grete Albrecht

    ( Grete Albrecht, geb. Hieber )
    (17.8.1893 Hamburg – 5.8.1987 Braunlage)
    Neurologin, Psychotherapeutin, Präsidentin des Deutschen Arztinnenbundes
    Heilwigstraße 12 (Wohn – und Praxisadresse)
    Ihr Grabstein steht im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756
  • Alchemilla e.V.

    Margarethenstraße 29 (damals)
  • Gerda Aldermann

    ( Gerda Aldermann, geb. Ewe )
    (6.10.1927 Magdeburg – 7.10.2020 Hamburg)
    Gewerkschafterin, ehrenamtlich tätig in mehreren Organisationen
    Eilbektal 6B (Wohnadresse)
    Anonym bestattet auf dem Öjendorfer Friedhof, Manshardtstraße 200
  • Alexandra

    ( Alexandra Doris Treitz, verheiratete und geschiedene Nefedov )
    (19.5.1942 Heydekrug, jetzt Silute – 31.7.1969 Tellingstedt)
    populäre deutschsprachige Sängerin der 60-er Jahre unter ihrem Namen Alexandra
    Namensgeberin für: Alexandra-Stieg
  • Alleinerziehende Mütter im 18. Jahrhundert

    Bäckerbreitergang 49-58: Historisches Häuserensemble
  • Allerleirauh

    Tarpenbekstraße 63 (ehemals), Hammer Steindamm 44 (heute)
  • Allgemeine Armenanstalt

    Arme Frauen: Armut ist weiblich – damals wie heute
    Beim Alten Waisenhaus (Hamburger Altstadt/Neustadt) im 18. Jahrhundert
    Siehe auch unter: {{Bio: Entbindungsanstalt:3785}}
    Siehe auch unter: Ammen
    Siehe auch unter: Frauenarbeit
    Siehe auch unter: Manufakturarbeiterinnen
    Siehe auch unter. Spinnschule
    Siehe auch unter: Arbeiterinnen im 18. Jahrhundert
  • Valerie Alport

    ( Valerie Alport, geb. Mankiewicz )
    (23.5.1874 Posen - 11.12.1960 Marseille)
    Kunstsammlerin
    Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: Historischer Grabstein am Weg zum Garten der Frauen
    Firma Beiersdorf: Hamburg Eimsbüttel (Wirkungsstätte)
    Agnesstraße 1 (Wohnadresse)
  • Gertrud Johanna Alsberg

    ( Gertrud Johanna Alsberg, geb. Feiss )
    (15.1.1895 in Mussbach - 28.10.1944 in Auschwitz)
    Kreisführerin der Frauengruppe des Kreises IV der Deutschen Staatspartei; Mitbegründerin des Jüdisch-Liberalen Vereins in Hamburg
    Werderstraße 7 (Wohnadresse)
    Grubesallee 21 (Wohnadresse)
    Schäferkampsallee 29 (Wohnadresse und Wirkungsstätte, Stolperstein)
  • Alte Frauenbewegung

    Siehe auch: Frauen-Verein zur Unterstützung der Armenpflege
    Siehe auch: Frauenverein zur Unterstützung der deutsch-katholischen Gemeinde
    Siehe auch: Frauenfront 1932
    Siehe auch: Frauenhaus
    Siehe auch: Kommunistische Frauenbewegung
    Siehe auch: Ortsgruppe Hamburg des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins
    Siehe auch: Ortsgruppe Hamburg des Deutsch-Evangelischen Frauenbundes
    SIehe auch: Prostitution vom 19. Jhd. bis in die 1950-er Jahre
    Siehe auch: Sozialdemokratische Frauenbewegung
    Siehe auch: Stadtbund hamburgischer Frauenvereine
    Siehe auch: Verein Frauenwohl
  • Altes Rathaus

    Zur rechtlichen Stellung der Frau
    Trostbrücke
    Siehe auch unter: Züchtigungsrecht des Ehemannes
    Siehe auch unter: Agneta Willeken
    Siehe auch unter: Maria (Marja) Hülsemann (Handwerkerfrauen)
    Siehe auch zum Thema Marienverehrung unter: {{Bio: Heilige Maria:4223}}
  • Mania Altmann

    Fünf Jahre alte Polin aus Radom. Opfer des Nationalsozialismus. Kindermord in der Schule am Bullenhuser Damm. (Siehe Geschwister-Witonski-Straße)
    Namensgeberin für: Mania-Altmann-Weg
  • Altonaer Fraueninitiative (AFI)

    Eulenstraße 60 (ehemals)
  • Käte Alving (verheiratet mit Erich Kampff)

    (26.11.1896 Hamburg-Wandsbek - 8.12.1974 West-Berlin)
    Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronsprecherin; vor allem Sparte Plattdeutsch
    An der Marienanlage 12, Hamburg-Wandsbek/Marienthal (Wohnadresse 1944)
    Papenhuder Straße 58 (Wohnadresse der Schauspiellehrerin Ella Gröger)
    Wandsbeker Stadttheater, ehemals Schloßstraße 45 (lt Hamburger Adressbuch von 1909, 1926, 1932; Wirkungsstätte)
  • Amalie Dietrich Haus

    das erste Studentinnenwohnheim Hamburgs
    Bieberstraße 6 Studentinnenheim
    Bornstraße 2
    Amalie-Dietrich-Stieg in Barmbek-Nord, benannt 1968
  • Amalie Sieveking Stiftung

    Stiftstraße 65: Erstes Amalienstift
    Brennerstraße 77, Amalie Sieveking Stiftung
    Minenstraße 11
    Alexanderstraße 24, 28
  • Amalienstift

    Stiftstraße 65
    Alexanderstraße 24
    Alexanderstraße 26
  • Ammen

    Beim alten Waisenhaus
  • Amnesty for Women e.V.

    Steintorweg 2, 3. Stock (damals), heute: Schillerstraße 43
  • Helene Antonie Amsinck

    ( Helene Marie Antonie Amsinck, geb. Lattmann )
    (8.2.1848 - 8.3.1921)
    Gemäldesammlerin
    An der Alster 85 (Wohnadresse)
    Hamburger Kunsthalle: Glockengießerwall (Sammlung)
  • Amtshaus der Schiffbauer

    Brook 69 (ehemals)
  • Anna Andersch-Marcus

    ( Anna Andersch-Marcus, geb. Nagel )
    (29.5.1914 Kiel – 114.2005 Yeruham /Israel)
    Malerin, Grafikerin, Kunsthandwerkerin
    Kap-Horn-Weg 8 (Wohnadresse)
  • Annaheim

    (gegründet 1899)
    Lohkoppelweg 19 (ehemals)
  • Anny-Böhme-Gedächtnis-Stiftung

    Esplanade
    Siehe unter Anna Katharina Böhme
  • Antifaschistische Frauenausschüsse

    Wilstorfer Straße 40: Lokal von Heinrich Tiedemann: Hier tagte der Frauenausschuss Hamburg-Harburg 1945, gehörte zu den antifaschistischen Frauenausschüssen
    Siehe auch: Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
    Siehe auch: Frauen-Ausschuss Hamburg
    Siehe auch: Frauenausschuss Hamburg-Harburg
  • Apollonia-Maria-Stift

    Hinrichsenstraße 3
  • Arbeiterinnen Altonas

    Arbeiterinnen Altonas, die sich in "Männerdomänen" behaupteten
    Namensgeberin für Platz der Arbeiterinnen, Altona-Nord, seit 2016
  • Arbeiterinnen im 18. Jahrhundert

    Reimerstwiete 17-21: Historisches Häuserensemble
    Siehe auch unter: Zippelhaus
    Siehe auch unter: Vierländerin Brunnen
  • Arbeiterinnenheim

    Dorotheenstraße 137 (ehemals)
  • Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)

    ( Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf) - ab 1987 Landesfrauenrat Hamburg genannt )
    Esplanade 6: Begegnungsstätte „Die Brücke“, eingerichtet von der britischen Militärregierung als neutrale Begegnungsstätte. Hier trafen sich die ersten Jahre nach ihrer Gründung ab 1949 die Mitglieder der ahf zu ihren Sitzungen. Hier wurden auch "Re-Education"-Filme zur Umerziehung der Deutschen zur Demokratie gezeigt.
    Später, in den 1950er-Jahren, befand sich die Geschäftsstelle Burgstraße 37, heute unter Landesfrauenrat Hamburg: Grindelallee 43. Siehe auch unter: Clubhaus der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen.
    Siehe auch: Neue Frauenbewegung
    Siehe auch: Frauenbewegung an den Hamburger Hochschulen
    Siehe auch: Frauenbewegung in den Jahren 2000-2010
    Siehe auch: Antifaschistische Frauenausschüsse
    Siehe auch: Hamburger Frauenring
  • Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

    ( Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) )
    Kurt-Schumacher-Allee 10
  • Armenhaus für Witwen

    Rademachergang 102 (ehemals)
  • Armenpflegerinnen

    ABC-Straße 46/49: Sitz des Armencollegiums
  • Henriette Arndt

    (geb. am 13.5.1892 in Regenwalde/Pommern - deportiert nach Lodz am 25.10.1941)
    Lehrerin
    Semperstraße 67 (Wohnadresse) Stolperstein
    Alter Teichweg 200 (Schule) Stolperstein
    Mädchenschule Graudenzer Weg 34 (Wirkungsstätte)
    Lutterothstraße 34/35, Schule (Wirkungsstätte)
  • Mara Arndt

    ( Mara Maria Arndt )
    (15.12.1900 Pulmnicken/Samland - 02.06.1964 Hamburg)
    „Der Engel der Gefangenen“
    Pestalozzistraße 29b (Wohnadresse)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
  • Mathilde Arnemann

    ( Mathilde Arnemann, geb. Stammann )
    (26.3.1809 Hamburg – 21.8.1896 Hamburg)
    Patriotin, Mäzenin, Wohltäterin, Ehrenbürgerin von Karlsbad
    Neuer Wall 50 (Geburtsort)
    Palmaille (Wohnadresse)
    Fruchtallee 24 (Wohadresse als Witwe)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Diele: Medaillon)
    Friedhof Nienstedten, Rupertistraße 37 (Grabstätte)
    Namensgeberin für: Arnemannweg
  • Arnesen-Stift

    Bundesstraße 52 (ehemals)
    Schleswiger Damm 194
  • Ilse von Arnoldi

    (2.7.1886 Görlitz – 16.5.1969)
    Lehrerin, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (DNVP, 1921–1931)
    Naumannsweg 1, 1. Stock (Wohnadresse)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
  • Alice Ascher

    (geb. am 16.8.1880 in Hamburg, deportiert am 6.12.1941 nach Riga, Todesdatum unbekannt)
    Angestellte im Sekretariat Warburg
    Braamkamp 36 (Wohnadresse) Stolperstein
    Mittelweg 17 (Wirkungsstätte)
  • Rosa Maria Antoinette Pauline Assing

    ( Rosa Maria Antoinette Pauline Assing geb. Varnhagen von Ense )
    (28.5.1783 Düsseldorf – 22.1.1840 Hamburg)
    Erzieherin, Dichterin

    Tochter: Ottilie Assing, Erzieherin, Journalistin.
    Tochter: Ludmilla Assing, Publizistin, Schriftstellerin.
    Poolstraße 368 (Wohnadresse)
  • Ottilie Assing

    ( Ottilie Davida Assing )
    (11.2.1819 Hamburg – 21.8.1884 in Paris)
    Erzieherin, Journalistin
    Mutter: Rosa Maria Antoinette Pauline Assing, geb. Varnhagen von Ense, Erzieherin, Dichterin.
    Schwester: Ludmilla Assing, Publizistin, Schriftstellerin.
    Poolstraße 368 (Wohnadresse)
  • Ludmilla Assing

    (22.2.1821 Hamburg – 25.3.1880 Florenz)
    Publizistin, Schriftstellerin
    Mutter: Rosa Maria Antoinette Pauline Assing, geb. Varnhagen von Ense, Erzieherin, Dichterin.
    Schwester: Ottilie Assing, Erzieherin, Journalistin.
    Poolstraße 368 (Wohnadresse)
  • Albertine Assor

    (22.3.1863 Zinten/Ostpreußen – 22.2.1953 Hamburg)
    Gründerin und langjährige Leiterin, erste Oberin, der später nach ihr benannten, in der Nähe der Albertine-Assor-Straße gelegenen evangelischen Diakonie- und Krankenanstalten.
    Fettstraße 20 (Wirkungsstätte)
    Schulweg 35/37 (Wirkungsstätte)
    Alexanderstraße 25 (Wirkungsstätte)
    Tornquiststraße 50 (Wirkungsstätte)
    Am Weiher, Krankenhaus Am Weiher (Wirkungsstätte)
    Heimhuder Straße 78 (Wirkungsstätte)
    Mittelweg 111 (Wirkungsstätte)
    Hogenfelder Straße 22, Albertinen-Krankenhaus (Wirkungsstätte)
    Süntelstraße 11a, Albertinen-Krankenhaus (Wirkungsstätte)
    Albertinenstieg, Diakonissenhaus Siloah – heute das nahegelegene Albertinen-Haus, seit 1993
    Namensgeberin für Albertine-Assor-Straße, seit 1999
    Namensgeberin für Assorweg
    Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: Erinnerungsstein
  • Asyl für obdachlose Frauen

    Bundesstraße 23 (ehemals)
  • Elise Augustat

    ( Elise Augustat, geb. Queck )
    (geb. 20.7.1889 in Waldkeim/Ostpr., Einweisung in das KZ Ravensbrück im September 1939, nach der Freilassung an den Haftfolgen gestorben am 13.3.1940)
    Naumannplatz 1 (Wohnadresse)
    Osterstraße 4 (Wohnadresse)
    Stolperstein für Elise Augustat vor dem Haus Naumannplatz 1
  • Auguste Victoria

    ( Auguste Victoria, deutsche Kaiserin und Königin von Preußen, Gemahlin Kaiser Wilhelm II. )
    (22.10.1858 Dolzig/Kr. Sorau - 11.4.1921 Haus Doorn/Niederlande)
    Namensgeberin für: Augustenpassage
    Namensgeberin für: Auguste-Victoria-Kai
  • Auskunftsstelle für Wohltätigkeit

    ABC-Straße 46/47 (ehemals)
  • Ausschuss für die Gleichstellung der Frau

    ( Ausschuss für die Gleichstellung der Frau (Frauenausschuss) Gleichstellungsausschuss )
    Ausschuss der {{Bio: Hamburgischen Bürgerschaft,:4680}} besetzt mit weiblichen und männlichen Bürgerschaftsabgeordneten, tätig von 1982 bis 1993, dann abgeschafft, wieder tätig unter dem Namen Gleichstellungsausschuss von 1997 bis 2001, dann wieder abgeschafft; wieder tätig von 2011 bis 2015 im Ausschuss für Justiz und Gleichstellung und seit 2015 im Ausschuss für Wissenschaft und Gleichstellung
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt
    Siehe auch: Leitstelle für die Gleichstellung der Frau
    Siehe auch: GAL-Frauenfraktion
  • Autonomes Frauenzentrum

    Langenfelder Straße 64d (ehemals)
    Siehe auch: F.R.A.U.
  • Elise Averdieck

    (26.2.1808 Hamburg – 4.11.1907 Hamburg)
    Leiterin des Diakonissenhauses Bethesda, Kinderbuchschriftstellerin.
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Medaillon in der Rathausdiele)
    Stiftstraße 4 (Wohnadresse)
    Krankenhaus Bethesda, heute: Glindersweg (Wirkungsstätte)
    Borgesch (Wirkungsstätte)
    Stiftstraße (Wirkungsstätte)
    Hammer Friedhof, Horner Weg (Grabstein)
    Elise-Averdieck-Straße seit 1896 in Hamburg-Borgfelde
  • AWO Hamburg e.V. (Arbeiterwohlfahrt)

    Große Bleichen 23 (ehemals 1947)
    Witthöfftstraße 5-7 (heute)
  • Theodore von Axen

    ( Theodore von Axen, geb. Herzfeld )
    (5.10.1797 Hamburg – 30.12.1893 Gotha)
    Schauspielerin
    ABC-Straße 130 (Wohnadresse 1825)
 

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Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: November 2020) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

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Stand November 2024: 1200 Kurzprofile von Frauen und 434 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

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Januar 2020: Ursula Nölle, Christa Hoffmann-Riem, Angelika Mertens, Bertha Keyser

Februar 2020: Audrey Motaung, Semra Ertan, Beate Hasenau, Elfriede Kneiphoff, Johanna Harry, Recha Lübke, Helene Flörsheim, Catharina Goldenstede, Elsa Friede, Julie Gayen

März 2020: Theodore von Axen, Betty Francken, Elisabeth Rosenkranz, Senta Dohme, Gesa Schneider, Vilma Prochownik

April 2020: Hygieia-Brunnen, Mädchenschule der israelitischen Gemeinde, Verein Heim für junge Mädchen, Siechenhaus Salem, Wohnhaus für Frauen, Witwenkommission der Exekutive des Notstandskomitees, Mädchenherberge, Häuslicher Hilfsdienst des Bundes Hamburgischer Hausfrauen, Eva Lessing, Hild Lennartz, Dörte Helm, Gertrud Weiberlen, Paula Gans, Elisabeth Schultz, Bernhardine Romberg, Johanna Christine Henriette Müller, Hökerinnen, Hamburgische Bürgerschaft, Diakonissenheim am St. Anscharplatz, Stadttheater, Gänsemarktoper, Comödienhaus, Pranger, Fronerei

Mai 2020: Dorothea Buck, Allgemeine Armenanstalt, Fürsorge für sittlich gefährdete Frauen und Mädchen, Weibliche Kriminalpolizei, Thalia Theater, Trostbrücke, Altes Rathaus, St. Jakobi Kirche, Evakatrin Sieveking, Wöchnerinnenheim in Hamburg, Toni Engel; Marion Pein, Maria Gleiss, Elke Acimovic, Elke Thomas, Irene Knickrehm, Spinnschule, Zeichenschule für Mädchen, Mädchenfortbildungsschule, Elisabeth Meyer, Mieken Rieck, Gerhild Halfmeier, Miriam Gilles-Carlebach; Grete Albrecht; Lucille Eichengreen

Juni 2020: Grete Albrecht, Charlotte Thiede Eisler-Rodewald, Hannelore Borchers, Eleonara Witonska, Cilly Levisohn, Gerda Freise

Juli 2020: Hannelore-Maria Santl

August 2020: Elisabeth von Dücker, Astrid Kirchherr

September 2020: Hilde Marchwitza, Rena Vahlefeld

Oktober 2020: Eva Maria von Dumreicher, Nina Müller, Elisabeth Polach, Lili Wertheimer, Hella Beer, Jenny Behrens, Henny Hansen, Bertha Katzenstein, Marion Krauthamer, Edith Schloss, Anna Weinstein, Franziska Simon, Gerda Wittkowsky, Toni Neufeld

November 2020: Emilija Mitrović, Gerda Aldermann, Renate Hauschild-Thiessen, Lonny Beese, Andrea Manga Bell, Toni Pergelt, Ida Valeton, Lisette Helene Fürth, Ursula Schneider, Christa Borstelmann

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: ca. 2544 Straßennamen sind nach Männern benannt, gegenüber 440, die nach Frauen benannt wurden. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Was erwartet Sie?

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

Wie nutzen Sie die Datenbank?

  • Sie kennen den Namen einer Frau – und möchten mehr wissen?
    Dann geben Sie den Namen ein. Sie finden: Wohn- bzw. Wirkungsstätte und mehr oder weniger ausführlich biografische Daten, ggf. mit Hinweisen auf weitere Veröffentlichungen, Webseiten.
  • Sie möchten wissen, wer in einer bestimmten Straße oder einem bestimmten Stadtteil/Bezirk gewohnt hat? Dann geben Sie den Straßennamen ein oder wählen einen Stadtteil oder Bezirk aus.
  • Sie interessieren sich für bestimmte Themen, Berufsgruppen, Orte/Gebäude, Vereine oder Institutionen, die im Zusammenhang mit Frauen eine Rolle spielen? Dann nutzen Sie das Schlagwortregister, die freie Suche oder das Namens-/Sachregister.

Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Ein Teil der Frauenbiografien sind mit freundlicher Genehmigung von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

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Ansprechpartnerin Kontakt

Haben Sie Anregungen, Neuigkeiten, Ergänzungen? Sind Ihnen neue Namen begegnet, hüten Sie alte Briefe, Akten etc., dann nehmen Sie gern Kontakt auf:
Dr. Rita Bake
rita.bake@hamburg.de

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