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Frauenbios

Landeszentrale für politische Bildung Hamburg Suchergebnis - Datenbank Hamburger Frauenbiografien

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  • Einträge 1-21 von 21
  • Hertha Kahn

    (29.1.1901 Hamburg – 9.10.1957 Sao Paulo)
    Geigerin, Geigenlehrerin
    Isestraße 6 (Wohnadresse)
  • Sabine Kalter

    (28.3.1889 Jaroslaw – 1.9.1957 London)
    Altistin
    Hamburgische Staatsoper/Stadttheater Dammtorstraße 28 (Wirkungsstätte)
  • Erni Kaufmann

    ( Erni Kaufmann, geb. Handke )
    (3.6.1906 Witten a. d. Ruhr - 11.10.1957 Hamburg)
    Musikerin in Damenorchestern
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
  • Margaretha Susanna Kayser

    ( Margaretha Susanna Kayser, geb. Vogel )
    (21.3.1690 – 8.3.1774)
    Sängerin an der Gänsemarktoper
    Gänsemarkt 66-69
  • Bertha Keyser

    (24.06.1868 Maroldsweisach bei Coburg - 21.12.1964 Hamburg)
    Der Engel von St. Pauli
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Alter Steinweg 25: Mission unter der Straßenjugend (Wirkungsstätte)
    Winkelstraße 7 (Straße gibt es nicht mehr: heute hier Emporio Hochhaus, früher Unileverhaus Valentinskamp): Frauenobdachlosenheim (Wirkungsstätte)
    Lange Reihe 93: (Wohnadresse und Obdachlosenspeisung)
    Bäckerbreitergang 7 (Wohnadresse und Odachlosenspeisung)
    Namensgeberin für: Bertha-Keyser-Weg
  • Astrid Kirchherr

    (20.5.1938 Hamburg – 12.5.2020 Hamburg)
    Fotografin, prägte den Stil der Beatles entscheidend mit
    Große Freiheit 36 (damalige Wirkungsstätte „Kaiserkeller“)
    Eimsbütteler Straße 45 a (Wohnadresse)
  • Katharina Klafsky

    ( Katharina Klafsky (gesch. Liebermann verw. Greve verh. Lohse) )
    (19.09.1855 in St. Johann/Ungarn - 22.09.1896 in Hamburg)
    Opernsängerin
    Klosterallee 10 (Wohnadresse)
    Stadttheater (Hamburgische Staatsoper) Dammtorstraße (Wirkungsstätte)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Grabstein)
  • Gertrud Klempau

    ( Gertrud Henriette Dorothea Klempau )
    (3.12.1888 – 30.11.1970 Hamburg)
    Reformpädagogin
    Lehmweg (Elternhaus; alle Daten aus Quelle (1); leider keine Einträge in HHer Adressbuch von 1880-1890 gefunden! CG 4.5.2017)
    Schule Tornquiststraße 19a (Wirkungsstätte 1908-1914)
    Schule Osterstraße 68 (Wirkungsstätte mindestens 1914-1915, vgl. Quelle 1, S. 232)
    Reformschule Telemannstraße 10 und Schule Meerweinstraße 26/28 (Wirkungsstätten)
    Kremper Straße 2 (Wohnadresse, vgl. Quelle 1 + 2 sowie z.B. HHer Adressbuch 1953, Bd. II, S. 683)
    Ottersbekallee 31 (Wohnadresse zusammen mit ihrer Schwester Erna Suhrbier, gefunden z.B. in: Amtl. Fernsprechbuch, HH und Kiel, Band I, S. 447)
    Manshardtstraße 200, Öjendorfer Friedhof (bestattet)
  • Johanna Klinckerfuss

    ( Johanna Klinckerfuss, geb. Schultz )
    (22.3.1855 Hamburg – 12.12.1924 Ludwigsburg)
    Hofpianistin
    Dammtorwall 70 (Wohnadresse als Kind)
  • Sophie Kloerß

    ( Sophie Kloerß, geb. Kessler, Pseudonym Wilh. von der Mühle )
    (5.1.1866 Wandsbek - 31.1.1927 Hamburg)
    Wandsbeker Schriftstellerin
    Namensgeberin für: Sophie-Kloers-Weg in Hamburg Jenfeld seit 1938
  • Johanna Elisabeth Klopstock

    ( Johanna Elisabeth Klopstock, verwitwete von Winthem, geb. Dimpfel )
    (26.7.1747 Hamburg – 19.1.1821 Hamburg)
    Sängerin, Ehefrau von Friedrich Gottlieb Klopstock
    Christianskirche, Klopstockstraße (Begräbnisplatz)
  • Meta Klopstock

    ( Margareta (Meta) Klopstock, geb. Moller )
    (16.3.1728 Hamburg – 28.11.1758 Hamburg)
    Schriftstellerin, Ehefrau des Dichters Gottlieb Klopstock
    Friedhof der Christianskirche Hamburg Ottensen, Klopstockplatz: Grabstelle
    Namensgeberin für: Klopstockstraße, 1846 in Ottensen nach dem Dichter Friedrich Klopstock benannt. 2001 ergänzt um die ebenso bedeutende Ehefrau Meta Moller, verh. Klopstock
  • Annemarie Klutmann

    ( Annemarie Klutmann, geb. Heß )
    (27.1.1898 Hamburg – 14.12.1993 Hamburg)
    Geigerin, Geigenlehrerin
    Mörikestraße 14 (Wohnadresse)
    Bestattet auf dem Friedhof Blankenese-Sülldorf
  • Ilse Koegel-Meyer

    (27.12.1902 Charlowitz bei Pilsen – 18.9.1979 Hamburg)
    Sopranistin, Kammersängerin
    Maienweg 41 (Wohnadresse)
    Hamburgische Staatsoper/Stadttheater Dammtorstraße 28 (Wirkungsstätte)
  • Maria Aurora Gräfin von Königsmarck

    (28.4.1662 Schloss Agathenburg bei Stade – 16.2.1728 Quedlinburg)
    Librettistin
    Ludwig-Erhard-Straße (ehem. Ost-West-Straße) in Höhe Kleiner Michel
  • Die „schöne Konradine“

    (um 1700) Sängerin am Hamburger Opernhaus
    Gänsemarkt 66-69
  • Marie Kortmann

    (20.5.1851 - 16.10.1937 Hamburg)
    Lehrerin, Nichte Emilie Wüstenfelds, Leiterin des Vereins zur Förderung von Frauenbildung und Frauenstudium
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Großer Burstah 12-16, Gewerbeschule für Mädchen (Wirkungsstätte)
    Juratenweg 4 ((heute eine Grünflache zwischen Birkenau 16 und 18, keine Straße mehr) Wohnadresse)
  • Erika Krauß

    (6.2.1917 Karski/Polen – 26.6.2013 Hamburg)
    Deutschlands dienstälteste aktive Pressefotografin mit Meisterbrief; 63 Jahre freie Fotoreporterin für die „Hamburger Morgenpost“
    Brennerstraße 45 (Wohnadresse)
    Pressehaus Speersort 1, später Griegstraße 75 Redaktion der Hamburger Morgenpost (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für Erika-Krauß-Twiete, benannt 2016 in Altona-Nord
    Bestattet auf dem Friedhof Volksdorf, Duvenwischen 126, Grablage: Fd 128-129
  • Annelie Kümpers-Greve

    ( Dr. h.c. Annelie Kümpers-Greve, geb. Greve )
    (16.1.1946 Ellerau/Nähe Quickborn – 11.3.2017 Hamburg)
    Unternehmerin, Mäzenin, Ökumenikerin
    Van-der-Smissen-Straße 1 (Wirkungsstätte, Erste Vermögensverwaltung)
    Kritenbarg 18 (Wirkungsstätte, Geschäftsanschrift Forum Alstertal, Betreuungsservice & Veranstaltungszentrum)
    Holstenkamp 80/82, Mennonitenstraße 20, Friedhof und Kirche der Mennonitengemeinde (Wirkungsstätte und Grab)
    Große Freiheit 73/75 = Standort der alten Mennonitenkirche ( mennoniten-hh.de/index.php/k2/category-2/item/46-herzliche-einladung-zum-jubilaeum/46-herzliche-einladung-zum-jubilaeum)
    Bestattet auf dem Mennonitenfriedhof, Holstenkamp 80, Grablage: Feld 12, 590
  • Anke Kuhbier

    ( Anke Kuhbier, geb. Heller )
    (1.1.1943 Berlin – 30.7.2018 Hamburg)
    Politikerin, Autorin und Übersetzerin von Gartenbüchern
    Hütten 61 (Wohnadresse)
    Fuhlsbüttler Straße 756, bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Grablage: T 29, 270-271
  • Felicitas Kukuck

    ( Felicitas Kukuck, geb. Cohnheim, seit 1917 Kestner )
    (2.11.1914 Hamburg – 4.6.2001 Hamburg)
    Komponistin, Trägerin der Biermann-Ratjen-Medaille und der Johannes-Brahms-Medaille der Freien und Hansestadt Hamburg
    Lichwarkschule, Grasweg (zur Schule gegangen)
    Lola-Rogge-Schule, Elbchaussee 499 (Wirkungsstätte)
    Am Hang 9, (Wohnadresse in Hamburg Blankenese)
    Namensgeberin für Felicitas-Kukuck-Straße, benannt 2016 in Altona-Nord
    Bestattet auf dem Blankeneser Friedhof, Sülldorfer Kirchenweg 151, Grablage: A1, 718
 

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Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: Juli 2021) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

Hammonia

Hamburger Frauenbiografien-Datenbank

Erklärung zur Datenbank

Stand Juli 2021: 1251 Kurzprofile von Frauen und 434 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

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Ihre Mitarbeit ist gern gesehen

Haben Sie Anregungen, Neuigkeiten, Ergänzungen?
Sind Ihnen neue Namen begegnet, hüten Sie alte Briefe, Akten etc., dann nehmen Sie gerne Kontakt auf:
Dr. Rita Bake,
Rita.Bake@hamburg.de

Zuletzt eingetragene Namen

Januar 2021: Katherina Hanen, Ingeborg Hecht

Februar 2021: Anita Horz

März 2021: Gertrud Bing, Ilse Hirschbiegel, Hilde David, Aenne Bohne-Lucko, Hildegard Stromberger, Angela Bernhardt, Emilie Rücker, Adele Will, Dora und Claudine Staack, Andrea Karsten,
wesentlich aktualisiert: Zwangsarbeiterinnen für Valvo Radioröhrenfabrik und der Hamburger Batterie-Fabrik Otto Gross, Käthe Strutz

April 2021: Adeline Gräfin von Schimmelmann
wesentliche aktualisiert: Anna Andersch-Marcus; Tatiana Ahlers-Hestermann; Marie Anne Lippert; Marienkrankenhaus; Annemarie Marks-Rocke; Katharina Mayberg; Erna Mayer; Ottilie Metzger-Lattermann; Else Mögelin; Molckenbuhr'sche Stiftung für alte weibliche Dienstboten; Erna Mros; Nanny-Jonas Stift; Martha Naujoks; Anna Maria Pyrker; Charlotte Ida Popert; Adele Reiche; Minna Rist; Martha Rauert; Vierländerin Brunnen; Rosemarie Sacke; Sophie Albrecht, Ida Eberhardt

Mai 2021: Rosa Zinner

Juni 2021: Barbara Ossenkopp, Helga Schulz, Antonie Brandeis, Helga Mauersberger, Clara Stern

Juli 2021: Hildegard Cohen, Ingeborg Babatz, Ingeborg Danielsen, Inge Wulff, Eleonore Rudolph, Marianne Tidick

Was erwartet Sie in der Frauenbiografie-Datenbank?

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: 2694 Verkehrsflächen sind nach Männern und Jungen (8) benannt (darin enthalten: Roman-, Märchen- und Sagengestalten (72), frei gewählte männliche Vornamen (12) sowie nach Familien benannte Straßen (176). Letztere wurden zu den Männerstraßennamen zugezählt, weil hier in erster Linie die männlichen Familienangehörigen gemeint sind, die in vielen Fällen mit Namen genannt werden bzw. ihre Berufe aufgezählt werden).
Nur 442 Straßen sind nach Frauen und Mädchen (8) benannt (darin enthalten: Roman,- Märchen- und Sagengestalten (36), frei gewählte weibliche Vornamen (18) sowie nach Frauen und Männern benannte Straßen (46). Bei Letzteren handelt es sich in erster Linie um nachträglich nach Frauen mitbenannte Straßen, die ehemals nur nach den Nachnamen von bedeutenden männlichen Familienangehörigen benannt worden waren) (Stand: Mai 2021).

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

Wie nutzen Sie die Datenbank?

  • Sie kennen den Namen einer Frau – und möchten mehr wissen?
    Dann geben Sie den Namen ein. Sie finden: Wohn- bzw. Wirkungsstätte und mehr oder weniger ausführlich biografische Daten, ggf. mit Hinweisen auf weitere Veröffentlichungen, Webseiten.
  • Sie möchten wissen, wer in einer bestimmten Straße oder einem bestimmten Stadtteil/Bezirk gewohnt hat? Dann geben Sie den Straßennamen ein oder wählen einen Stadtteil oder Bezirk aus.
  • Sie interessieren sich für bestimmte Themen, Berufsgruppen, Orte/Gebäude, Vereine oder Institutionen, die im Zusammenhang mit Frauen eine Rolle spielen? Dann nutzen Sie das Schlagwortregister, die freie Suche oder das Namens-/Sachregister.

Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Diverse Frauenbiografien sind von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

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Dr. Rita Bake
rita.bake@hamburg.de

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