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Elsa Friede

( Elsa Friede, geb. Perlmann )
(29.8.1875 Königsberg - deportiert am 19.7.1942 nach Theresienstadt, dort gestorben am 10.7.1944)
Journalistin
Behringstraße 96 (Wohnadresse), Stolperstein
Elsa Friede wurde am 29. August 1875 in Königsberg geboren als Tochter von Eli und Louise Perlmann, geb. Jolowicz. Wie die Tochter Elisabeth Charlotte Herzberg, geb. Friede, im Rahmen des Wiedergutmachungsverfahrens 1957 erklärte, besuchte Elsa Friede eine höhere Töchterschule. Vor ihrer Eheschließung lebte sie im Ausland. Sie heiratete den praktischen Arzt Dr. Hermann Friede, geboren am 26. Januar 1860 in Neuhaldersleben, der in der Kronprinzenstraße 4 (heute Erzbergerstraße) in Ottensen eine Praxis betrieb; dort wohnte die Familie auch.
Am 25. April 1899 kam die Tochter Elisabeth Charlotte, genannt Lotte, zur Welt, 1909 folgte die zweite Tochter Magda, genannt Maggi. Lotte besuchte bis zur mittleren Reife das Altonaer Lyzeum und arbeitete dann in der väterlichen Arztpraxis als Sprechstundenhilfe.
Am 30. September 1921 starb Hermann Friede. Um sich und ihre beiden Töchter zu ernähren, war Elsa Friede nach dem Tod ihres Mannes als freiberufliche Journalistin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften tätig, hauptsächlich für Frauenzeitschriften, aber auch für den "Hamburger Anzeiger", das "Hamburger Fremdenblatt" und die "Altonaer Nachrichten".
Sie schrieb mit Witz, guter Beobachtungsgabe und Engagement, so zum Beispiel am 9. März 1928 in den "Altonaer Nachrichten" über das 1911 eröffnete Altonaer Bismarckbad, ein Schwimmbad mit Wannen- und Duschbädern und sogar einem Hundebad: „Altona, die Bäderstadt. Alle Erhaltung unseres Volkstums beruht auf Licht, Luft und Wasser. Obgleich nun gegen das Altonaer Wasser in Wort und Schrift heftig polemisiert wird, pilgern nicht allein die Altonaer, sondern auch Scharen von Hamburgern zu den ‚heiligen Wassern‘ des Bismarckbades, hier wächst die Wurzel ihrer Heilkraft, hier suchen sie das harmonische Gleichgewicht, die Systeme des Körpers zu erhalten, um den Krankheitsanlagen entgegen zu wirken, Krankheiten zu heilen.
Wer zählt die Menschen, wer nennt die Namen in diesen überfüllten Bädern. Wer wundert sich, wenn die Badewärterinnen dauernd mahnen: ‚Meine Damen, schnell zumachen, es ist sehr voll draußen!‘ Voll und immer voller. Altonas berühmtes Bismarckbad muß größer werden. Die Schwitz- und Liegehallenbäder, die Massagen und einfachen Wannenbäder genügen nicht mehr den Ansprüchen Groß-Altonas, vor den Brausen, vor den Moorbädern heißt es warten, warten, warten, und wer gar, auf den Hund gekommen, seinen zottigen vierbeinigen Liebling ins Bismarckbad schickt, sieht ihn zwar nicht ,pudelnaß‘, aber erst nach längerer Trennung wieder. […] Bei uns in Altona ist der Gebrauch der Bäder Volkssitte, und diese Bäder müssen verbunden werden mit der Ausbildung körperlicher Anlagen, mit Gymnastik und anderen Leibesübungen. […] Altona ist Bäderstadt und wird seinen kulturellen Ruf zu wahren wissen."
1930/1931 veröffentlichte Elsa Friede im "Hamburger Anzeiger" eine Serie "Charakterköpfe der Altonaer Frauenwelt", in der sie bekannte weibliche Persönlichkeiten porträtierte. Auftakt war am 6. August 1930 ein Beitrag über Ida Dehmel, die Frau des Schriftstellers Richard Dehmel und Gründerin und Vorsitzende der Gemeinschaft österreichischer Künstlerinnen. Ida Dehmel beging später vor ihrer drohenden Deportation im Jahr 1942 Suizid. Elsa Friede schilderte die Begegnung mit ihr: „Sie reicht mir die Hand: einen Augenblick schaue ich in die Augen dieser Frau, vielleicht liegt in meinem Blick die stumme Frage: ‚Ist Ida Dehmel eine jener Frauen hinter großen Männern oder ist sie selber schaffende Künstlerin von Format? Wenige Worte in ihrer weichen rheinischen Mundart belehren mich. Ida Dehmel ist beides: Muse ihres Gatten, Schatzmeisterin, die das Lebenswerk des Dahingegangenen zusammengefasst hat und es an Hamburg gab, um dadurch seinen Bestand zu sichern. […] Aber damit ist das Bild Ida Dehmels noch lange nicht umrissen. Als Kunstgewerblerin schloss sie während des Krieges eine Anzahl von Kriegerwitwen zusammen, die nach von ihr entworfenen Mustern feinste Perlenarbeiten verfertigten und dabei ihren Lebensunterhalt fanden.
Ida Dehmel steht mitten in der sozialen Frauenbewegung. Sie ist Gründerin und Vorsitzende der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen, sie ist Schriftstellerin und Sprecherin im Radio. In den Ausstellungsräumen des Frauenklubs im ‚Hamburger Hof‘ zeigt sie kunstgewerbliche Arbeiten von Künstlerinnen aus ganz Deutschland. Immer ist sie bereit, Leistungen zu schüren, Talenten emporzuhelfen, dem Frauenstreben, der Frauenarbeit neue Wege zu bahnen."
Elsa Friede stellte auch die Schriftstellerinnen Charlotte Niese und Katharina Maaß-Lind sowie die Lyrikerin Andrea Frahm, die Malerin Käthe Mahr-Köster, die Pianistin Olga Zeise, die Literaturwissenschaftlerin Vilma Mönckeberg-Kollmar und Elisabeth Cimbal vor, Vorsitzende des Stadtbundes der Altonaer Frauenvereine und seit 1921 Stadtverordnete von Altona. Auch veröffentlichte sie Filmkritiken.
Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme bekam Elsa Friede wegen ihrer jüdischen Herkunft keine Aufträge mehr von Zeitschriftenverlagen, denn Mitglied in der Reichsschrifttumskammer konnte sie nicht werden. Ihr Vermögen hatte sie während der Inflation verloren. Tochter Maggi, verlobt mit dem Ingenieur Paul Farka, war nach kurzer, schwerer Krankheit am 23. April 1929 im Alter von 20 Jahren verstorben. Die Tochter Lotte hatte inzwischen den jüdischen Augenarzt Dr. Fritz Herzberg geheiratet und war in der Praxis Bahrenfelderstraße 111 als seine Sprechstundenhilfe tätig. Fritz Herzberg sorgte finanziell für Elsa Friede, aber als er die Praxis schließen musste, emigrierten er und Lotte 1935 nach Palästina. Die verwitwete Elsa Friede blieb zurück, nun unterstützt von Lottes Schwägerin, der Holländerin Käthe de Wind.
Seit 1932 bewohnte Elsa Friede eine Zweizimmerwohnung in der Roonstraße 96 (heute Behringstraße) im Friedrich-Ebert-Hof in Ottensen. Im März 1939 zog sie in die Hagedornstraße 49, wo sie "bei Conrad" wohnte. Auch sie plante ihre Emigration. Laut einem Vermerk der Öffentlichen Auskunfts-Beratungsstelle für Auswanderer in Hamburg vom 9. März 1939 hatte sie schon eine Fahrkarte nach Palästina gekauft.
Das Auswanderungsvorhaben ließ sich jedoch nicht realisieren. Ende 1940 wies die Gestapo sie aus der Wohnung aus. Zunächst zog sie in die Klosterallee 5 zu Cohen. Ab 1. Juli 1941 quartierte die Gestapo sie im "Judenhaus" Sonninstraße 14 (heute Biernatzkistraße) in Altona ein und ab 1. Dezember 1941 lebte sie im "Judenhaus" Steubenweg 36 (heute Grotiusweg) in Blankenese. Am 19. Juli 1942 wurde Elsa Friede nach Theresienstadt deportiert, wo sie zwei Jahre später, am 10. Juli 1944, ums Leben kam.
Fritz und Lotte Herzberg lebten in Haifa, wo er eine Praxis eröffnen konnte. Das Ehepaar bekam einen Sohn und eine Tochter. Fritz und Lotte Herzberg starben beide 1974.
Text: Birgit Gewehr (Stand September 2015) aus: www.stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&BIO_ID=4669
Quellen:
5; 8; StaH 351-11 Amt für Wiedergutmachung, 22622 (Herzberg, Charlotte), Korrespondenz mit Uri Shani, Verwandter, März 2015; Auskunft von Sabine Boehlich, 10.3.2015.
Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Recherche und Quellen unter www.stolpersteine-hamburg.de.
 

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Frauen, die in Hamburg Spuren hinterlassen haben
(Datenbank Stand: August 2021) Frauen stellen mindestens die Hälfte der Menschheit. Wenn es aber um Erinnerungen geht, sind es immer noch in der Mehrzahl Männer, die die Spitzenplätze einnehmen.

Hammonia

Hamburger Frauenbiografien-Datenbank

Erklärung zur Datenbank

Stand August 2021: 1257 Kurzprofile von Frauen und 434 sonstige Einträge z. B. Vereine, Aktionen, Zusammenschlüsse und Überblicksdarstellungen zu Themen der Frauenbewegungen.

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Zuletzt eingetragene Namen

Januar 2021: Katherina Hanen, Ingeborg Hecht

Februar 2021: Anita Horz

März 2021: Gertrud Bing, Ilse Hirschbiegel, Hilde David, Aenne Bohne-Lucko, Hildegard Stromberger, Angela Bernhardt, Emilie Rücker, Adele Will, Dora und Claudine Staack, Andrea Karsten,
wesentlich aktualisiert: Zwangsarbeiterinnen für Valvo Radioröhrenfabrik und der Hamburger Batterie-Fabrik Otto Gross, Käthe Strutz

April 2021: Adeline Gräfin von Schimmelmann
wesentliche aktualisiert: Anna Andersch-Marcus; Tatiana Ahlers-Hestermann; Marie Anne Lippert; Marienkrankenhaus; Annemarie Marks-Rocke; Katharina Mayberg; Erna Mayer; Ottilie Metzger-Lattermann; Else Mögelin; Molckenbuhr'sche Stiftung für alte weibliche Dienstboten; Erna Mros; Nanny-Jonas Stift; Martha Naujoks; Anna Maria Pyrker; Charlotte Ida Popert; Adele Reiche; Minna Rist; Martha Rauert; Vierländerin Brunnen; Rosemarie Sacke; Sophie Albrecht, Ida Eberhardt

Mai 2021: Rosa Zinner

Juni 2021: Barbara Ossenkopp, Helga Schulz, Antonie Brandeis, Helga Mauersberger, Clara Stern

Juli 2021: Hildegard Cohen, Ingeborg Babatz, Ingeborg Danielsen, Inge Wulff, Eleonore Rudolph, Marianne Tidick

August 2021: Esther Bejarano, Gerda Zorn, Sara Susanne Pander, Christa Mulack, Jutta Rall-Niu, Antonia Hilke

Was erwartet Sie in der Frauenbiografie-Datenbank?

Die Zahlen allein für Hamburg sind ernüchternd: 2695 Verkehrsflächen sind nach Männern und Jungen (8) benannt (darin enthalten: Roman-, Märchen- und Sagengestalten (72), frei gewählte männliche Vornamen (12) sowie nach Familien benannte Straßen (176). Letztere wurden zu den Männerstraßennamen zugezählt, weil hier in erster Linie die männlichen Familienangehörigen gemeint sind, die in vielen Fällen mit Namen genannt werden bzw. ihre Berufe aufgezählt werden).
Nur 446 Straßen sind nach Frauen und Mädchen (8) benannt (darin enthalten: Roman,- Märchen- und Sagengestalten (36), frei gewählte weibliche Vornamen (18) sowie nach Frauen und Männern benannte Straßen (46). Bei Letzteren handelt es sich in erster Linie um nachträglich nach Frauen mitbenannte Straßen, die ehemals nur nach den Nachnamen von bedeutenden männlichen Familienangehörigen benannt worden waren) (Stand: August 2021).

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Anzahl der Denkmäler und Erinnerungstafeln. Auch bei Ehrungen und Auszeichnungen wird oft an IHN und nur wenig an SIE gedacht.

Trotz aller Leistungen von Frauen scheint die Erinnerung an sie schneller zu verblassen, sind die Archive und Netze der Erinnerung besonders löchrig - erweist sich die Wertschätzung weiblichen Wirkens als gering. Wie oft heißt es, wenn auch Frauen geehrt werden könnten:

„Uns ist dazu keine Frau von Bedeutung bekannt!“

Ein Argument, das in Zukunft keine Chancen hat, denn es gibt jetzt diese Datenbank. Eine Bank, die ihren Anlegerinnen und Anlegern hohe Renditen verspricht, denn das Kapital ist das historische Wissen. Geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und –notizen, aus veröffentlichten Biografien, zusammengetragen und erforscht von Einzelpersonen etc., bietet die Datenbank die beste Voraussetzung für eine hohe gesellschaftliche Wirksamkeit - im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit. Die Früchte dieser Datenbank sollen die Bedeutung von Frauen für Hamburgs Geschichte leicht zugänglich machen und selbstverständlich in den Alltag von heute tragen.

Im Mittelpunkt stehen verstorbene Frauen, die in Hamburg gewirkt und/oder gewohnt und die Spuren hinterlassen haben. Das können Autorinnen, Schauspielerinnen, Wohltäterinnen, Kneipenwirtinnen, Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, bildende Künstlerinnen, Sängerinnen, Unternehmerinnen, Ärztinnen, Sozialarbeiterinnen, Juristinnen, Journalistinnen, Widerstandkämpferinnen gegen und Opfer des NS-Regime etc. sein – aber auch Täterinnen.

Wir stellen keineswegs nur „prominente“ Frauen oder hehre Vorbilder vor – sondern auch das Wirken und Leben der „kleinen Frau“ auf der Straße, die oft im Stillen gearbeitet hat, für die Familie, die Stadt, die Partei, die Kunst, für sich.

Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen auch Orte, Einrichtungen, Vereine und Themen, die für Frauen von historischer Bedeutung waren und sind.

An dieser Datenbank wird kontinuierlich gearbeitet. Es werden laufend neue Namen und Rechercheergebnisse eingestellt.

Wie nutzen Sie die Datenbank?

  • Sie kennen den Namen einer Frau – und möchten mehr wissen?
    Dann geben Sie den Namen ein. Sie finden: Wohn- bzw. Wirkungsstätte und mehr oder weniger ausführlich biografische Daten, ggf. mit Hinweisen auf weitere Veröffentlichungen, Webseiten.
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  • Sie interessieren sich für bestimmte Themen, Berufsgruppen, Orte/Gebäude, Vereine oder Institutionen, die im Zusammenhang mit Frauen eine Rolle spielen? Dann nutzen Sie das Schlagwortregister, die freie Suche oder das Namens-/Sachregister.

Die einzelnen Frauen sind in der Regel mit einer Adresse verzeichnet – für ihre Wohnung bzw. ihren Wirkungsort. Mehrere Umzüge und Ortswechsel können in der Regel nicht recherchiert werden.

Achtung: Die Namen und Verläufe von Straßen haben sich oft verändert. Wer wissen möchte, wo bestimmte Hausnummern heute zu finden sind, muss alte Stadtpläne oder u. U. Grundbucheintragungen einsehen. Es gibt beim Statistikamt Nord einen alte Kartei der so genannten "Hausnummerhistorien", in der sich alte und neue Hausnummern gegenüberstehen. Bei Umnummerierungen von Hausnummern aber auch bei Umbenennungen von Straßennamen kann hier eine raschere Auskunft möglich sein, als über den Vergleich von alten und neuen Lageplänen (freundliche Auskunft von Jörg-Olaf Thießen Staatsarchiv Hamburg). Wer dann noch nicht weiter kommt, sollte sich an das Staatsarchiv wenden. Viele Stadtpläne sind bereits online einsehbar.

Verantwortlich für die Datenbank:

Dr. Rita Bake
stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg a. D.
Gründerin des Gartens der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Die Datenbank wurde von ihr zusammengestellt und wird laufend von ihr ergänzt und erweitert.
Diverse Frauenbiografien sind von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst worden. Die Namen der Autorinnen und Autoren finden Sie jeweils am Ende ihrer Beiträge. Es gibt auch eine Rubrik: Autorinnen und Autoren, in der Sie deren biografische Angaben finden.

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